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Unsere wichtigste Zutat: Leidenschaft.

Zusätzlich zu gelungenem Kaffee und interessanten Projektlösungen halten wir uns und unsere Kunden seit Jahren mit persönlichem Engagement und ansteckender Faszination auf Kurs. In unserem Blog erfahren Sie mehr.

29.06.2017
14:37

Marketing Trends: Was ist Context Marketing?

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29.06.2017

Achtung, Buzzword. Kaum haben wir den Hype ums Content Marketing verdaut, ist schon der nächste Trend da, das Context Marketing. Context Marketing spinnt den Gedanken des Content Marketings noch weiter. Ging es im Content Marketing vor allen Dingen darum, Nutzern oder potenziellen Kunden  informative Inhalte zur Verfügung zu stellen, befasst sich das Context Marketing vor allem damit, diese Inhalte nicht in der Masse untergehen zu lassen, sondern da auszuspielen, wo sie relevant sind.

Stichwort Semantik

Sogenannte semantische Themenportale sollen es ermöglichen, Daten so aufzubereiten, zu kumulieren und zu verarbeiten, dass für den Nutzer relevante Informationen zur Verfügung gestellt werden.  Sprich, es geht nicht mehr nur darum, Inhalte zu publizieren, sondern auch darum, sie sinnhaft miteinander zu verknüpfen und sie für den Nutzer aufzubereiten. Um wirklich kontextsensitiv zu sein, müssen solche Ansätze zahlreiche Daten kombinieren: soziale Faktoren, räumliche Faktoren (wo befindet sich die Person gerade), Faktoren der mobilen Nutzung, Big Data und viele weitere spielen eine zentrale Rolle dabei.

Erste Beispiele sieht man bei Google, nicht alle sind gelungen

Ein Beispiel für Context Marketing ist das Ausspielen von Anzeigen und Werbebannern anhand vordefinierter Keywords. So finden sich beispielsweise Anzeigen für Fahrzeuge bestimmter Hersteller in der Nähe von Artikeln, die sich mit dem Thema Autofahren befassen. Doch bisher sind die Algorithmen noch nicht so gut, dass sie auch vor eher unangenehmen Zusammenhängen schützen würden. So kann es passieren, dass es in dem betreffenden Artikel um einen schweren Autounfall ging – hier würde man die Werbung für seinen Wagen eher ungern platzieren.

Allerdings ist davon auszugehen, dass die Technologie im Bereich des Context Marketings rasch Fortschritte machen wird.

Sie interessieren sich für digitales Content und Context Marketing? Wir beraten Sie gern.

Quellen: https://semcona.de/2015/02/es-lebe-das-context-marketing/

https://hsimmet.com/2014/02/22/step-to-the-next-vom-content-marketing-zum-context-marketing/

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14.06.2017
10:23

Wie Kaffee auf Spanisch getrunken wird:

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14.06.2017

Cortado

Zutaten

  • 1 heißer Espresso
  • Sehr wenig heiße Milch

Der Cortado ist sozusagen der kleine spanische Milchkaffee im Glas, also ein mit einem Schuss heißer Milch „verschnittener“ (spanisch „cortado“) Espresso, den der Spanier aus einem kleinen Kaffeeglas trinkt.

Bombón

Zutaten

  • 1 heißer Espresso
  • Finger breit gesüßte Kondensmilch

Man gibt zu der Kondensmilch den Kaffee in ein Glas. Milch- und Kaffeeschicht sollten klar erkennbar sein. Erst kurz vor dem Genuss werden beide vermischt.

Barraquito

Der Barraquito ist eine Kaffeespezialität der kanarischen Insel Teneriffa.
Zutaten

  • ½ heißer Espresso
  • ¼ süße Kondensmilch
  • 1 Stück unbehandelte Zitronenschale
  • 2 cl Likör 42 oder Tia María (oder einfach einen süßen Likör)
  • ¼ Milchschaum
  • On top: Zimt

Der Barraquito besteht aus drei Schichten, wenn man alles richtig gemacht hat. Zuerst gibt man die Kondensmilch, dann den Espresso mit einem Schuss Likör in ein Glas und zum Schluss die Zitronenschale dazu. Etwas Milch aufschäumen und kurz stehen lassen, dann einen Esslöffel davon auf den Barraquito setzen.

Carajillo

Zutaten

  • 1 einfacher, heißer Espresso
  • 2 cl Weinbrand oder Cognac
  • 1 TL Zucker

Zucker und Weinbrand werden in einem kleinen, feuerfesten Glas miteinander verrührt und kurz angezündet. Die Flamme wird anschließend mit dem Espresso gelöscht – dann kann der Carajillo sofort serviert werden.

Quelle: Bangert, E. & Mahrle, C.: Kaffee. Genehmigte Lizenzausgabe. EDITION XXL. Fränkisch-Crumbach: SAMMÜLLER KREATIV GmbH, 2007.

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08.06.2017
14:34

Marketing-Trends: Was ist Influencer Marketing

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08.06.2017

Keine Konferenz zum Thema Marketing, in der aktuell nicht die Vorzüge des Influencer-Marketings gepriesen werden oder Blogger, Youtube- oder Instagram-Bekanntheiten über ihre Arbeit berichten. Der Trend des Influencer-Marketings hält an. 

Reichweite, Vertrauen und Kompetenz

Die Idee hinter dem Influencer-Marketing ist eigentlich die von Multiplikatoren, die innerhalb ihrer Zielgruppe ein hohes Ansehen genießen und als Experten und Vertraute wahrgenommen werden. Berichtet also ein solcher Multiplikator über ein Produkt oder eine Dienstleistung, so profitiert im Idealfall das Unternehmen von der Empfehlung und die Abonnenten und Follower dieser Influencer sind tendenziell eher geneigt, solche Produkte oder Dienstleistungen auszuprobieren.

Kooperationen und Affiliate-Marketing

In der Regel schließen die betreffenden Unternehmen Kooperationen mit Influencern aus ihren Bereichen. Es ist ein Trugschluss, dass Influencer sich nur mit Kosmetika oder Online-Spielen auseinandersetzen würden. So gibt es fast keine Branche, die nicht auch eigene Influencer hätte. Außerdem müssen es nicht immer hunderttausende von Followern sein, auch sogenannte Micro-Influencer, also solche Multiplikatoren mit „nur“ einigen hundert oder tausend Fans können einiges bewirken. Diese verdienen dann häufig – anders als ihre reichweitenstarken Kollegen – nicht an der Kooperation selbst, sondern an Affiliate-Links. D.h. pro Produktkauf in einem bestimmten Online-Shop oder pro Beauftragung über ein bestimmtes Portal verdient der Influencer Geld. Gerade die reichweitenstarken Kanäle verdienen auf beiden Wegen, über Affiliate-Programme und durch die Kooperationen.

Eine Überlegung wert

Natürlich ist Influcencer-Marketing nicht immer das geeignete Mittel. Trotzdem lohnt es sich, darüber nachzudenken und zu recherchieren, wer die Multiplikatoren in der eigenen Branche genau sind und wie man unter Umständen mit ihnen zusammenarbeiten könnte.

Ihr Digitalmarketing braucht frische Ideen und einen konstruktiven Blick von außen? Wir beraten Sie gern.

Quelle: www.internetworld.de/onlinemarketing/expert-insights/influencer-marketing-neuer-wachstumstreiber-im-affiliate-marketing-1217194.html

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25.05.2017
12:26

E-Mail-Marketing – nicht hip, aber auch nicht out

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25.05.2017

E-Mail-Marketing ist breit akzeptiert, bietet hohe Reichweiten und ist preiswerter als viele andere Maßnahmen, z.B. postalische Mailings. Obwohl die E-Mail schon Jahrzehnte alt ist, nimmt E-Mail-Marketing aktuell immer mehr Fahrt auf. 

Eine Maßnahme, die zu fast allem passt

Ein Vorteil des E-Mail-Marketings ist, dass sich Newsletter für Unternehmen aller Größen und Zielgruppen eignen. Egal ob B2B (Business to Business) oder B2C (Business to Customer), Mittelständler oder Großkonzern – die E-Mail als Direktmarketingmaßnahme bietet sich für alle an.

Vielfältige Ziele mit Newslettern erreichen

Dabei ist fast keine Maßnahme so vielfältig wie die E-Mail. Mögliche Ziele gehen weit über die bloße Information der Kunden über Neuigkeiten des Unternehmens hinaus. Newsletter können die Kundenbindung erhöhen, dabei helfen, Neukunden zu gewinnen, die Markenbekanntheit steigern oder für zusätzliche Conversions sorgen. Außerdem lassen sich Newsletter völlig unabhängig von Branchen oder Produktsparten einsetzen.

Das E-Mail-Marketing unterscheidet drei Arten von Mails: Marketing-Mails wie Newsletter, Angebote und Promotions, Trigger-Mails wie beispielsweise Informationen von Online-Shops hinsichtlich Produkten im Warenkorb, Artikelverfügbarkeit und ähnlichem sowie Transaktionsmails, also Informationen zu Vorgängen wie Bestellungen, Kontoeröffnungen oder Versandbenachrichtigungen etc.

Datenschutz limitiert das E-Mail-Marketing

Einfach loslegen darf man mit dem E-Mail-Marketing trotzdem nicht. Wichtig ist, dass Empfänger nicht einfach so auf die Verteilerlisten gesetzt werden, sondern sich selbst per Double-Opt-In für den Newsletter rechtssicher anmelden. Außerdem muss die E-Mail einen direkten Link zur Abmeldung anbieten.

Konkurrenz um Aufmerksamkeit steigt

Trotz aller Vorteile: Nachteilig am E-Mail-Marketing ist, dass die Öffnungsraten der E-Mails seit Jahren stetig sinken. Viele Nutzer erhalten sehr viele E-Mails und selektieren sehr stark. So ist die Gefahr natürlich groß, dass die E-Mail im Papierkorb landet. Deswegen müssen sich die Mailings durch aktivierende gute Betreffzeilen und wirklich relevante Inhalte von der Masse der Mails abheben. Ein besonders wichtiger Trend in diesem Zusammenhang ist die Personalisierung von Newslettern. Das bedeutet nicht nur, den Empfänger mit seinem Namen anzusprechen, sondern viel mehr, die Inhalte fein auf die Empfänger abzustimmen.

Möchten auch Sie einen Newsletter an Ihr System anbinden oder einen bestehenden Newsletter optimieren? Lassen Sie sich beraten!

Quelle: http://t3n.de/magazin/e-mail-marketing-erfolgsfaktoren-240505/

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09.05.2017
15:35

404 – So wird die Fehlermeldung nicht zur Sackgasse

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09.05.2017

Zugegeben, idealerweise sollte der 404-Fehler natürlich gar nicht auftreten. Denn die 404 wird immer dann angezeigt, wenn die angeforderte Seite auf dem Server nicht gefunden werden konnte. Für den Nutzer bedeutet das also, dass ein Inhalt beispielsweise verschoben worden oder nicht mehr verfügbar ist. Sollte es jedoch doch mal passieren (meist durch Umstrukturierungen auf der Webseite oder das Ausblenden von Inhalten, ohne die Verlinkungen zu beseitigen), dann sollte Ihre 404 Seite den Nutzer wenigstens durch Humor, ein ansprechendes Bild oder mögliche Links zum Weiterklicken entschädigen!

Raum nutzen und User nicht verlieren

In erster Linie wollen Sie natürlich eines: Den Nutzer Ihrer Internetpräsenz nicht verlieren oder frustrieren. Deswegen sollten Sie die 404-Seite dafür nutzen, sich entweder besonders sympathisch für den Fehler zu entschuldigen und oder dem Nutzer spannende andere Inhalte anbieten, damit Ihre Seite weiter interessant bleibt. Auch ein Hinweis auf die Suchfunktion kann dem Nutzer helfen, doch noch die passenden Inhalte zu finden.

Seriös und informativ oder humorvoll? Sie entscheiden!

Je nach Tonalität und Zielgruppe der Seite sollten Sie entscheiden, was Sie tun wollen und können. Ist Ihre Seite seriös und wendet sich beispielsweise an Geschäftskunden, dann könnten Sie eine Kontaktmöglichkeit, einen Suchschlitz oder auch Teaser zu weiteren interessanten Inhalten anbieten.

Richtet sich die Seite an eine jüngere Zielgruppe oder bietet es sich beispielsweise thematisch an, dann können Sie mit Kreativität, einem klug getexteten Spruch oder einem witzigen Bild dafür sorgen, dass der kleine Fehler als nicht allzu schwerwiegend empfunden wird. Beispiele für witzige 404-Seiten finden Sie im Netz – lassen Sie sich inspirieren.

https://www.deutsche-startups.de/404-startups/

https://onlinemarketing.de/news/kreative-fehlerseiten-404-error-marketing-instrument

Entfernen Sie kaputte Links auf Ihrer Seite

Um den 404-Fehler möglichst gut zu vermeiden, sollten Sie Ihre Internetseite regelmäßig auf kaputte Links prüfen. Dazu gibt es nützliche Tools, die es den Redakteuren leicht machen, Seiten mit kaputten internen und externen Links aufzuspüren und diese gleich zu bearbeiten. Sollten Sie diese Funktion noch nicht kennen, sprechen Sie uns gern an oder kontaktieren Sie direkt unseren Service.

Wussten Sie, dass es neben dem 404-Fehler noch viele andere HTTP-Statuscodes gibt? Eine Übersicht darüber, was sie bedeuten, finden Sie z.B. bei Wikipedia.

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20.04.2017
12:23

Eine Versuchung: Kaffee trifft auf Nutella

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20.04.2017

Gerade noch war Osterschokolade da und im selben Moment ist sie auch schon wieder weg. Der Versuchung zu widerstehen ist wirklich schwer - auch wir schaffen das nur selten.

Genauso wenig gelingt es uns Kaffee zu widerstehen, aber warum auch!

Damit nun die Zeit bis Weihnachten nicht allzu lang wird haben wir ein paar Rezepte rausgesucht, die zwei der leckersten Dingen miteinander verbinden: Kaffee & Nutella.

Viel Spaß beim probieren.

Elfmeter-Shake

Zutaten (4 Gläser)

  • 600 ml Milch
  • 4 EL Nutella
  • 3 Kugeln Mokkaeis
  • 200 ml Sahne
  • 4 kleine Kugeln Vanilleeis
  • On top: Schlagsahne

Die Milch mit drei Esslöffeln Nutella und dem Mokkaeis pürieren. Sahne schlagen und restliche Nutella erwärmen. Vier Gläser mit Nutella von innen spiralförmig verzieren, Milchshake einfüllen und eine Kugel Vanilleeis draufgeben. Je nach Belieben noch mit Sahne oder Nüssen garnieren.

Nutella-Cappuccino on Ice

Zutaten (4 Gläser)

  • 4 EL Nutella
  • 100 ml kalter Espresso
  • 300 ml gekühlte Milch
  • 4 Kugeln Vanilleeis
  • On top: Schlagsahne und/oder Kakaopulver

Nutella und Espresso, sowie gekühlte Milch und Vanilleeis verquirlen und in vier Gläser füllen. Nach Wunsch mit Sahne und Kakao garnieren.

Latte Macchiato à la Nutella

Zutaten (4 Gläser à 250 ml)

  • 700 ml fettarme Milch
  • 4 gehäufte EL Nutella
  • 4 starke Espressi (ca. 100 ml)

300 ml Milch mit Nutella kurz aufkochen und das Gemisch auf vier Gläser verteilen. Die restliche Milch erwärmen, aufschäumen und ebenfalls auf die Gläser verteilen. Dann jeweils einen Espresso langsam mit dem Löffelrücken am Glasrand einschichten, so dass drei Schichten entstehen.

Nutella „Tricolo“

Zutaten (6 Gläser à ca. 300 ml)

  • 600 ml starker Kaffee
  • 5 EL Nutella
  • 3 El Amaretto Sirup
  • 800 ml Vanilleeis
  • 400 ml fettarme Milch
  • 3 EL gehackte, geröstete Mandeln
  • On top: Zitronenmelisse

Den Kaffee mit zwei Esslöffeln Nutella und dem Amaretto Sirup verfeinern, abkühlen und ca. drei Stunden gefrieren lassen. Vanilleeis halbieren, die eine Hälfte mit 200 ml von der Milch pürieren und den Großteil der gehackten Mandeln untermischen. Die zweite Hälfte Vanilleeis mit dem Rest Nutella und der restlichen Milch pürieren. Den gefrorenen Nutella-Kaffee fein crashen, auf sechs hohe Gläser verteilen und den Vanille-Mandel-Mix vorsichtig darauf geben, so dass zwei Schichten entstehen. Mit dem Vanille-Nutella-Shake als dritte Schicht abschließen und nach Wunsch noch mit Zitronenmelisse verzieren.

Hot Choc

Zutaten (4 Gläser à 200 ml)

  • 300 ml Milch
  • 200g Nutella
  • 300 ml frischen Kaffee
  • On top: Cornflakes zum Bestreuen und Kardamom

Die Milch mit Nutella erhitzen und den Kaffee hinzufügen. Das Ganze dann mit etwas Kardamom verfeinern und in vier Gläser füllen. Zur Verzierung empfehlen sich Cornflakes.

Quelle: Bangert, E. & Mahrle, C.: Kaffee. Genehmigte Lizenzausgabe. EDITION XXL. Fränkisch-Crumbach: SAMMÜLLER KREATIV GmbH, 2007.

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Die DNA von TYPO3 – Digitales Neues Arbeiten mit dem CMS

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11.04.2017

TYPO3 kennen viele unserer Kunden schon seit Jahren als zuverlässiges und leistungsstarkes Content-Management-System für ihre Website. Dass so ein CMS noch einiges mehr kann als "nur" zur Pflege einer Website zu dienen, ist vielen jedoch noch neu.

Prozesse digitalisieren

Viele Prozesse in Unternehmen laufen heute noch über Faxe, E-Mails oder auf postalischem Weg ab. Mitgliederdaten werden per Excel-Tabellen erhoben, Rundschreiben per E-Mail an alle Verantwortlichen versandt und dann bearbeitet usw. Anwendungen auf Basis von TYPO3 können solche Prozesse bequem und effizient digitalisieren. So können Daten beispielsweise direkt über das Internet erhoben und innerhalb der Anwendung ausgewertet werden. Dabei muss die Anwendung nicht öffentlich zugänglich sein - auch interne Arbeitsprozesse können über das Internet erledigt werden.

Best Practice-Beispiel: Intranet auf Basis von TYPO3

Um vor allem die interne Zusammenarbeit in Verbänden und Unternehmen zu stärken und/oder Mitgliederbereiche völlig neu zu definieren, haben wir das dsc_Intranet entwickelt. Die Webanwendung auf Basis der neuesten TYPO3 Version 8.7 LTS vereint zahlreiche wichtige Funktionen der Zusammenarbeit unter einem Dach:

  • Mitgliederverwaltung
  • News und Meldungen
  • Community
  • Terminverwaltung
  • Dokumentenverwaltung
  • Service und Information

Mitglieder können sich offen austauschen, Arbeitsgruppen bilden oder aber in geschlossenen Gremien zusammenarbeiten. Dokumente, die sonst häufig auf privaten Desktops landen oder in unzähligen Versionen im Unternehmen kursieren, liegen zentral immer in der aktuellen Version in der Dokumentenverwaltung vor. Termine behalten Sie dank der übersichtlichen Ansicht bestens im Blick. Zusätzlich können Sie interne News anlegen und redaktionelle Informationen für alle Nutzer bereitstellen. Kunden wie der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe oder das Tourismusnetzwerk Brandenburg vertrauen bereits auf die vollständig responsive Anwendung.

Mit weniger Papier und mehr Bits und Bytes können Sie Ihre Arbeitsabläufe zunehmend digitalisieren. Erfahren Sie mehr über das flexible und erweiterbare dsc_Intranet und lassen Sie sich unverbindlich beraten.

Informationen dazu, wie TYPO3 eingesetzt werden kann, um die digitalen Transformationsprozesse zu meistern, erhalten sie auch am 19.5. auf unserer Veranstaltung Exception 2017.

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11.04.2017
13:07

Das Unionhilfswerk: Auch unterwegs informiert und engagiert

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11.04.2017

Es muss nicht immer zwingend ein kompletter Relaunch sein, wenn ein spezifischer Aspekt einer Webseite verändert werden soll. So ist es beispielsweise möglich, eine Internetseite, die derzeit noch nicht für Smartphones und Tablets optimiert ist, nachträglich responsiv zu gestalten. Und genau das haben wir kürzlich für das Unionhilfswerk umgesetzt.

Das freut nicht nur die Nutzer des Internetauftritts, sondern zahlt gleichzeitig auch stark auf das Google-Ranking ein. Win-Win also für die Seiten des wohltätigen Trägers der freien Wohlfahrtspflege.

Wir freuen uns, dass wir dieses Projekt umsetzen durften und gratulieren dem Unionhilfswerk zum neuen Outfit!

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Veraltetes CMS: Update oder Relaunch, was sollen wir tun?

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05.04.2017

Gerade ist es aktueller denn je, denn spätestens seit Ende März ist der Langzeitsupport für TYPO3 6.2 ausgelaufen und auch all diejenigen, die noch den kostenpflichtig verlängerten Support für TYPO3 4.5 hatten, stehen nunmehr ohne Sicherheitsupdates und Bugfixes da (Unsicher, welche Version Sie haben? Testen Sie es mit unserem TYPO3-Update-Check!). Nun stellt sich die Frage, ob ein Update des Systems oder ein Relaunch der Webseite geeigneter ist. Wir geben Anhaltspunkte, worauf es ankommt.

TYPO3 Roadmap

Was unterscheidet Update und Relaunch?

Bei einem Update wird, wie der Name schon sagt, das bestehende System aktualisiert. Das ist einerseits vorteilhaft, weil der Aufwand bei standardisierten Installationen meist relativ gering ist. Nachteilig ist, dass teilweise veraltete Technologien „mitgeschleppt“ werden und Systeme so immer undurchsichtiger werden können.

Bei einem Relaunch hingegen wird das System hinter der Internetseite komplett neu aufgesetzt, d.h., die Installation des CMS ist frisch, alles wird neu implementiert oder programmiert und folgt daher auch den aktuellsten Standards. Nachteilig ist, dass alle Inhalte in das neue System migriert oder importiert werden müssen.

Wann lohnt sich welches Vorgehen?

Die Zauberformel gibt es nicht, allerdings gibt es einige Grundregeln: Ist das System schon sehr alt und damit auch voller Altlasten (z.B. Extensions, die nicht mehr benötigt werden, jede Menge Content, der nicht mehr gebraucht wird und Dateien in der Dateiliste, an die sich längst keiner mehr erinnert), dann ist es vermutlich Zeit für einen Relaunch. Gleiches gilt, wenn Sie funktionell viele Änderungs- und Verbesserungswünsche an der Seite umsetzen lassen möchten.

Ist die Differenz zwischen Ihrer Version und der aktuellen noch nicht allzu groß, Ihre Installation gut gepflegt und überschaubar? Dann sind Sie vermutlich mit einem Update gut beraten.

Wenn Sie mehr über dieses Thema erfahren wollen, dann laden wir Sie herzlich zu unserer Exception 2017 – Alles über TYPO3 8.7 LTS ein. An diesem Nachmittag widmen wir uns u.a. in einem Workshop genau dieser wichtigen Frage. Melden Sie sich jetzt an!

Darüber hinaus beraten wir Sie gern bezüglich Ihres TYPO3.

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28.03.2017
11:47

Apoclass – Online-Fortbildungen für das Apothekenteam

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28.03.2017

APOCLASS ist ein E-Learning-Tool von APOTHEKE ADHOC für ApothekerInnen und PTA. Die Lernplattform bietet kostenlose Produkt- und Indikationsschulungen zu apothekenrelevanten Themen an. Die Schulungen können dabei zu jeder Tageszeit und auf jedem internetfähigen Endgerät bearbeitet werden: abends auf dem Sofa mit dem iPad, auf dem Weg zur Arbeit mit dem Smartphone oder via Desktop-PC . Wir freuen uns, dass wir die moderne Lernplattform technisch und gestalterisch umsetzen durften!

So funktioniert‘s

Zunächst müssen sich Mitarbeiter von Apotheken als Fachpersonal verifizieren. Danach erhalten sie einen Zugang zu den Online-Schulungen. Diese bestehen aus Videos und zugehörigem Wissenstest, um den Lernerfolg zu überprüfen. Zum Abschluss einer Schulung erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat. Ziel von APOCLASS ist es, die Beratung in der Apotheke noch weiter zu verbessern.

Moodle macht’s möglich

Technisch basiert das System auf den Open-Source-Softwares Moodle und H5P, die in unserer Agentur auf die Wünsche des Kunden angepasst wurden. Das Frontend ist selbstverständlich responsiv, sodass dem Lernerlebnis unterwegs oder auf der Couch nichts im Wege steht. 

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24.03.2017
11:40

Digitalisierung in der Apotheke

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24.03.2017

Beim Besuch der Vision A, der Digitalkonferenz für die Apotheker- und Pharmaszene, wurde schnell klar: In Zeiten von Online-Apotheken und immer geringeren Margen wird es eng für die Apotheke um die Ecke. Spätestens seit auch Amazon in den Arzneimittelmarkt drängt, dämmert es vielen: Ohne Digitalisierung geht es nicht mehr. Wie diese Digitalisierung aussehen kann, das wurde auf der Konferenz diskutiert - und wir waren mit dabei.

Dr. Google und Amazon fehlt Beratungskompetenz und Empathie

Die großen gesellschaftlichen Trends machen auch vor der Apotheke nicht halt. Facebook, Google, Amazon, das waren die Schlagworte des Vormittags. Immer mehr Menschen interagieren in sozialen Netzwerken, teilen bereitwillig Gesundheitsdaten in Apps und Acitivity Trackern oder nutzen Online-Beratungsangebote. Die Apotheken schauen zu. Dabei sind gerade die Apotheker es, die mit Sachverstand, Empathie und der gebotenen Diskretion die Patienten beraten können.

Apotheken stehen bei der Digitalisierung weitgehend alleine da

Recht bald wurde deutlich, dass es den Apotheken meist an personellen und finanziellen Ressourcen fehlt, um eigene Facebook-Seiten, einen eigenen Online-Shop oder ähnliches zu betreiben. Sie wünschen sich hingegen mehr Unterstützung und Stärkung durch ihre Standesvertretung - doch diese hat die Digitalisierung, so die Kritiker, verschlafen. 

Digitale Angebote müssen Apotheken stärken, anstatt sie überflüssig zu machen

Am Nachmittag wurden mögliche Wege der Digitalisierung diskutiert. Auffällig häufig wurden digitale Beratungsangebote, seien sie in der Apotheke vor Ort oder als App auf dem Smartphone diskutiert. Irritierend angesichts der Tatsache, dass es doch gerade die Beratungskompetenz der Apotheke ist, die die Menschen in die Apotheke locken soll. Schaffen sich Apotheken damit nicht endgültig ab, wenn auf die Online-Beratung gleich die Online-Bestellung der Medikamente und Salben folgt? Es scheint, als fehlten hier weitgehend noch Konzepte und Ansätze, die es schaffen, digitale Angebote mit Mehrwert zu kreieren, die die Apotheke vor Ort stärken, anstatt sie immer weiter in den Hintergrund treten zu lassen. Gute Denkanstöße wie Service-Apps mit diensthabenden Apotheken in Ihrer Nähe bis hin zum online übermittelten Medikationsplan und der darauffolgenden Lieferung von abgepackten Dosen für morgens, mittags, abends in der korrekten Zuammenstellung gibt es, umgesetzt werden sie bislang jedoch kaum.

Wir verfolgen die Entwicklung gespannt und hätten da noch ein paar Ideen für Digitales Neues Arbeiten, kurz DNA!

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15.03.2017
16:10

Kaffeespezialitäten aus Frankreich

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15.03.2017

Canard

Zutaten

  • 1 Tasse heißer, schwarzer Kaffee
  • 1 Zuckerwürfel
  • 2 cl Marc (Traubenschnaps)
  • On top: Sahnehaube

Beim Canard träufelt man ein paar Tropfen vom Traubenschnaps auf den Zuckerwürfel, den restlichen Schnaps gibt man in den Kaffee. Man kann den Canard noch mit einer Sahnehaube verfeinern. Zum vollen Genuss legt man sich dann den Zuckerwürfel auf die Zunge und trinkt den Kaffee darüber.

Café Fouetté

Zutaten

  • 1 Tasse starker, kalter Kaffee
  • Schlagsahnehaube
  • Etwas Rum
  • Ein paar Mandeln

Für den Café Fouetté kommt der Kaffee mit einer Schlagsahnehaube in eine Tasse, wird dann mit ein paar Tropfen Rum beträufelt und mit Mandeln garniert.

Café Brûlot

Zutaten

  • 250 ml starken, schwarzen Kaffee
  • Kleine Zimtstange
  • 2 Nelken
  • Abgeriebene Schale von einer unbehandelten Orange
  • Abgeriebene Schale von einer unbehandelten Zitrone
  • 2 EL Zucker
  • 2 cl Cognac
  • On top: Schlagsahne

Der Brûlot ist eine exklusive Kaffeespezialität: Zimt, Nelken, Orangen- und Zitronenschalen, sowie der Zucker kommen zusammen mit dem Cognac zum Erhitzen in einen Topf - nicht kochen lassen! Anschließend wird die Mischung angezündet und weiterhin umgerührt, bis die Flamme erlischt. Dann kommt nach und nach der Kaffee dazu und wer möchte garniert das Ganze mit einer Schlagsahnehaube.

Quelle: Bangert, E. & Mahrle, C.: Kaffee. Genehmigte Lizenzausgabe. EDITION XXL. Fränkisch-Crumbach: SAMMÜLLER KREATIV GmbH, 2007.

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10.03.2017
10:48

Social Media 2017: Gegen Hass, für mehr Echtzeit-Content

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10.03.2017

Auch in 2017 wird die Entwicklung sozialer Netzwerke wie Facebook und Youtube nicht still stehen. Im Gegenteil: Die Debatte um Hasskommentare und Falschmeldungen wirbelt die Szene mindestens so stark auf, wie immer neue Technologien, siehe z.B. Live-Streaming oder Virtual Reality. Wir stellen die wichtigsten Entwicklungstendenzen 2017 vor.

Soziale Netzwerke müssen gegen Falschmeldungen und Hass vorgehen

Immer mehr wird Social Media zur politischen Arena: mittels Falschmeldungen, Hasskommentaren, Fake-Accounts und Social-Bots wird die öffentliche Meinung manipuliert. Gegen diese Tendenzen werden soziale Netzwerke 2017 noch stärker vorgehen müssen. Facebook und Google haben bereits angekündigt, Fake-News-Seiten vom Werbenetzwerk auszuschließen bzw. sie zu kennzeichnen. Dieses Jahr wird dahingehend spannend; nicht nur im Hinblick auf die anstehenden Bundestagswahlen.

Live-Streamen über Facebook und Co.: Von Markenwerbung bis Nachrichtenportal

Live-Streaming - die Echtzeitübertragung - ist schon seit 2016 ein großes Thema. Inzwischen nutzen beispielsweise die Tagesschau oder Medienprofis wie Jan Böhmermann regelmäßig Facebook Live, um ihre Inhalte an Zuschauer zu senden. Aber auch Lifestyle- und Reise-Marken wie Adidas oder TUI haben Live-Streams für sich entdeckt. Die Echtzeitübertragung ist definitiv ein Trend, der auch in diesem Jahr bleiben wird. Hinzu kommt sicherlich auch noch verstärkt das Live-Broadcasting, vor allem durch Privatpersonen.

Wird Virtual Reality (VR) die Kommunikation in sozialen Netzwerken revolutionieren?

Unterdessen ist der nächste große Schritt in Sachen Live-Streaming und VR-Content schon im Gange: Facebook veröffentlichte zusammen mit National Geographics den ersten Live-Stream als 360-Grad-Aufnahme. Noch in diesem Jahr sollen einige ausgewählte Seiten und Profile auch Zugang zu dem neuen Feature erhalten. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist davon überzeugt, dass virtuelle Realitäten die sozialen Netzwerke der Zukunft sind: Dass man sich dort trifft, unterhält und amüsiert.

Soziale Netzwerke werden sich immer ähnlicher

Die Standardisierung der Plattformen wird immer deutlicher. Die sozialen Netzwerke unterscheiden sich immer weniger voneinander. Wenn überhaupt, sind höchstens noch ihre unterschiedlichen Nutzergruppen ausschlaggebend.

Die Konkurrenten übernehmen zunehmend Funktionen voneinander, die sich bewährt haben. Facebook schluckt seit jeher Nischenanbieter oder baut deren Funktionen nach. Auch Youtube soll mit „Backstage“ daran arbeiten, sich von der reinen Videoplattform zum Social Network zu wandeln. Wir dürfen gespannt sein. 

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02.03.2017
14:38

Social Media leicht gemacht!

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02.03.2017

Welches Netzwerk ist das richtige?

Erst einmal stellt sich die Frage, worüber wir überhaupt genau sprechen, wenn wir über Soziale Netzwerke reden. Soziale Netzwerke sind erst einmal nichts anders als Plattformen, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigen Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen.

Nach einer Erhebung des Bundesverbands Digitale Wirtschaft BVDW nutzten 2014 knapp 40% aller Unternehmen in Deutschland soziale Netzwerke. Die meisten davon sehen Social Media als ein Mittel zum Zweck der Kundenbindung.

Welche Netzwerke gibt es nun und was macht sie aus?

Twitter – Mikroblogging-Dienst, mit dem Kurznachrichten verbreitet werden können. Von Unternehmen bis Privatpersonen und Politik (siehe Trump) findet man auf Twitter alle. Weil das Medium so flüchtig ist, muss man auf Twitter vergleichsweise präsent sein, hier sollten Sie mehrmals täglich twittern.

Facebook – größtes soziales Netzwerk in unseren Breiten mit einer breiten Zielgruppe, v.a. zwischen 25 und 40 Jahren. Facebook ist weitaus dialogischer als Twitter und es genügt, wenn man 1-3 mal die Woche auf Facebook etwas postet.

Youtube – Youtube gehört zu Google und ist nicht nur eine Videoplattform sondern inzwischen die zweitgrößte Suchmaschine. Hier sind alle Inhalte richtig aufgehoben, die etwas mit Bewegtbild zu tun haben: Erklärvideos, Firmenportraits usw. Die Videos, die hier hochgeladen werden, können Sie bequem in Webseiten einbinden. Bewegte Bilder sorgen immer für eine emotionale Bindung mit dem Zuschauer.

Xing – Xing ist ein deutsches soziales Netzwerk für das berufliche, professionelle Umfeld. Xing ist eher auf den deutschsprachigen Markt fokussiert. Einerseits können hier Unternehmensnews geteilt werden, andererseits ist das Netzwerk sehr gut für die Rekrutierung von Mitarbeitern und die Darstellung des Unternehmens als Arbeitgeber geeignet. Von der Frequenz her kann man es bei Xing ähnlich halten wie bei Facebook: ein paar Mal die Woche wäre gut.

Linkedin – Linkedin ähnelt Xing als professionelles Netzwerk, ist jedoch eher für das englischsprachige bzw. internationale Umfeld relevant.

Google+ - Obwohl wenige Leute aktiv sind auf google+ ist das Netzwerk doch zunehmend wichtig. Durch die automatische Verknüpfung mit Youtube und Co. steigt die Nutzerzahl stetig weiter. Google+ ist wichtig für das Suchmaschinenranking und auch den sogenannten Google Knowledge Graph. Insofern sollten Sie in Erwägung ziehen, Google+ zu bespielen, auch wenn Sie Ihre Zielgruppe nicht direkt auf Google+ antreffen.

Flickr – ist eine Foto-Plattform, die zu Yahoo gehört. Wenn Sie visuell eindrucksvolle Inhalte haben, macht es unter Umständen Sinn, Flickr zu bespielen. Ansonsten ist das nicht das richtige Netzwerk für Sie.

Darüber hinaus gibt es natürlich noch viele andere Netzwerke wie Snapchat oder Instagram, die gerade viel Wirbel bei einem sehr jungen Publikum machen. Auch Pinterest ist genauso wie Instagram gut geeignet für visuell ansprechende Inhalte. Wichtig ist, dass Sie eine Strategie haben. Diese sollte, auch um innere Widerstände zu beseitigen, am besten von ganz oben kommen.

Wer sollte Social Media betreuen?

Egal, ob diejenigen Mitarbeiter, die die Kanäle pflegen, nun im Marketing oder der Kommunikation sitzen: Soziale Netzwerke leben vom Dialog und von Reaktionsschnelligkeit. Die Verantwortlichen sollten also mit weitreichenden Befugnissen ausgestattet sein und sich im Namen der Firma äußern dürfen. Sie können nicht für jeden Kommentar eine große Abstimmungsschleife ziehen. Social Media zu pflegen, ist eine unternehmenssprecherische Tätigkeit und nichts für Praktikanten!

Was können Sie posten?

Über Ihr Profilbild und das Headerbild haben Sie die Möglichkeit, aktuelle Kampagnen oder Themen, die Sie bearbeiten, zu unterstützen.
Auch ist es ratsam, diese Visuals beispielsweise je nach Jahreszeit oder zu bestimmten Anlässen wie einem Firmenjubiläum, Weihnachten etc. zu variieren. Überraschen Sie Ihre Besucher immer mal wieder.
Wenn Sie sich entschieden haben, was Sie posten wollen, dann ist es ratsam, diese Posts zu illustrieren, z.B. mit Hilfe von Bildern, Videos, Gifs oder ähnlichem. So erzeugen Sie nicht nur mehr Aufmerksamkeit für Ihren Beitrag, sondern gewinnen auch Platz, mehr Text oder Informationen in einem Post mit Zeichenbegrenzung (z.B. bei Twitter) unterzubringen.

Im zweiten Teil unsere Blogserie „Social Media leicht gemacht!“ stellen wir Ihnen dann ein paar Tools vor, die das Posten von Beiträgen auf mehreren Netzwerken gleichzeitig erleichtern und auch welche, mit denen Sie Ihre Social Media Aktivitäten beobachten können.

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20.02.2017
13:22

Kaffeespezialitäten aus Österreich

249
20.02.2017

Almkaffee

Zutaten (2 Tassen)

  •          1 Eigelb
  •          2,5 cl Rum
  •          1/8 L heißer Kaffee
  •          Flüssige Schlagsahne


Das Eigelb, den Rum und den Zucker verrührt man und gibt dann den heißen Kaffee darüber. Mit einem Schneebesen wird alles verquirlt und dann in eine Kaffeetasse gefüllt. On top kommt dann ein Schuss flüssige Sahne und er kann serviert werden.

Biedermeier

Zutaten

  •          1 kleine Tasse heißer, schwarzer, starker Kaffee
  •          2 cl Biedermeierlikör
  •          Schlagsahnehaube


Für den Biedermeier wird eine große Tasse mit doppeltem Volumen gebraucht: Dort hinein kommt zuerst der Kaffee, dann der Likör und zum Schluss die Haube aus Sahne.

Biedermeierlikör ist außerhalb der Schweiz nicht überall erhältlich, man kann aber einfach etwas Eierlikör mit Marillenextrakt abschmecken und bekommt das gleiche Geschmackserlebnis.

Einspänner

Zutaten

  •          1 heißen, schwarzen und starken Kaffee
  •          1 Teil Schlagsahne
  •          On top: Puderzucker


Der Einspänner ist eine typisch österreichische Kaffeespezialität. Sie wird im Henkelglas serviert. Man gibt in dieses den Kaffee, bis es dreiviertel voll ist und setzt eine sehr große Portion Sahen oben auf, die mit Puderzucker bestreut wird.

Der Einspänner so sagt man, wurde von den Wiener Kutschfahrer erfunden. Daher auch das Henkelgras, da die Fiaker immer nur eine Hand zum Trinken frei hatten. Der Einspänner soll zudem das Lieblingsgetränkt von Ludwig van Beethoven gewesen sein.

Franziskaner

Zutaten

  •          1 Teil heißer Espresso
  •          1 Teil warme Milch
  •          Schlagsahnehaube
  •          On top: Schokoladenstreusel


Espresso und Milch werden in Verhältnis 1:1 in ein Henkelglas gegeben und mit Schlagsahne sowie Schokostreuseln gekrönt.

Häferlkaffee

Zutaten (für 1 Kaffeekanne)

  •          1 L Wasser
  •          6-8 EL Bohnenkaffeepulver
  •          3-5 EL Malzkaffeepulver


Der Häferlkaffee wird traditionell in einem Topf gemacht und ist daher von der Menge gleich für eine ganze Kaffeekanne. Das Wasser wir zusammen mit dem Bohnen- und dem Malzkaffee in einem Topf erhitzt. Nachdem die Kaffeemischung zweimal aufgewallt ist, schreckt man sie mit zwei Esslöffeln kaltem Wasser ab und lässt sie kurz ziehen. Dann kann das Ganze in eine Kaffeekanne abgeseiht und genossen werden.

Kaisermelange

Zutaten

  •          ¼ Tasse heißer, schwarzer, starker Kaffee
  •          1 Eigelb
  •          2 cl Cognac
  •          1 EL Zucker oder Honig
  •          ¼ Tasse heiße Milch


Der Cognac, das Eigelb und der Zucker werden miteinander schaumig gerührt und dann in eine große Tasse gegeben. Hinzu kommen dann noch der Kaffee und die Milch – fertig ist der Genuss.

Die Kaisermelange soll eine stärkende Wirkung haben und wird daher Kranken, Sportlern und als Muntermacher empfohlen.

Maria Theresia

Zutaten

  •          1 kleiner, gestreckter, heißer Mokka
  •          2 TL flüssiger Zucker
  •          2 cl Orangenlikör
  •          Schlagsahnehaube
  •          On top: bunte Streusel


Auf den Orangenlikör und den flüssige Zucker gibt man den heißen Mokka und setzt eine Haube aus Schlagsahne darauf. Am besten wird diese Spezialität in einem Glas mit Stiel serviert und noch mit bunten Streuseln dekoriert.

Mozartkaffee

Zutaten

  •          1 großer Mokka
  •          2 cl Cherry-Brandy
  •          Schlagsahnehaube
  •          On top: Mandelsplitter


Zum Mokka gibt man einen Schuss Cherry-Brandy und setzt dem Ganzen nach Wunsch eine Schlagsahnehaube auf, die mit Mandelsplittern garniert werden kann.

 

Quelle: Bangert, E. & Mahrle, C.: Kaffee. Genehmigte Lizenzausgabe. EDITION XXL. Fränkisch-Crumbach: SAMMÜLLER KREATIV GmbH, 2007.

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Workshop zum Thema Datenschutz

249
16.02.2017

Unser erster Workshop in diesem Jahr zum Thema Datenschutz hat wieder viele wichtige Details ans Licht gebracht und bestätigt, dass der Datenschutz ein Must-Have für Webseiten-Betreiber ist und bleibt!
Zugegeben, Datenschutzverordnungen zählen nicht zur Lieblingslektüre in Kommunikations- und Marketingabteilungen. Groß ist die Sorge, etwas falsch zu machen! Unternehmen, Verbände und Organisationen, die eine Webseite betreiben, in sozialen Netzwerken aktiv sind oder einen Newsletter versenden, sollten die grundlegenden Datenschutzanforderungen kennen und Klippen sicher umschiffen. Denn sonst können Bußgelder drohen.

Unser externer Datenschutzbeauftragter, Florian Didszun (Pegasus GmbH), hat uns in diesem Workshop wieder einmal anschaulich demonstriert, wie wichtig dieses doch manchmal etwas trockene Thema ist. Gerade bei den typischen Problemfeldern des Datenschutzes, wie u.a. bei der Webanalyse, den Social Media Plugins und den Newslettern. Aber auch ganz allgemeine Sachen über den Datenschutz gibt es zu wissen, um nicht irgendwann überrascht zu werden.

Wissen Sie denn zum Beispiel, was hinter diesen Begriffe steckt:
•    EU-DSGVO
•    TMG
•    TKG
•    iSB
•    oder Browser Fingerprinting
Nein? Dann haben Sie unseren Workshop verpasst :-)

Die Auflösung möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten, auch wenn sie in diesem Blogartikel kürzer als im Workshop ausfällt:
Ab dem Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung EU-DSGVO in Kraft, die dann europaweit gültig ist und einiges vereinfachen resp. verbessern soll.
TMG und TKG kann man schon einmal gehört haben, hierbei handelt es sich einmal um das Telemediengesetz, welches die zentrale Vorschrift im Internetrecht bildet und um das Telekommunikationsgesetzt. Die Abkürzung iSB begründet die Grundlage des Datenschutzgesetzes, nämlich die informationelle Selbstbestimmung, die das Recht bzw. die Freiheit des Einzelnen über die Preisgabe und Verwendung personenbezogener Daten bestimmen.
Und das Browser-Fingerprintig betrifft uns alle (die täglich im Web unterwegs sind), denn jeder Webbrowser bildet über die von ihm übermittelten Daten beim Seitenaufruf eine Art digitalen Fingerabdruck, mit dem fast alle Internetnutzer wiederzuerkennen sind, auch wenn vorher Cookies bewusst deaktiviert wurden.

Das Thema Datenschutz ist mit diesen Begriffen aber auch nur angerissen und bietet noch die ein oder andere Klippe, die es zu umschiffen gilt. Wir hatten auf jeden Fall einen sehr interessanten und lehrreichen Nachmittag und würden uns natürlich freuen, Sie bei einem unserer nächsten Workshops bei uns in der Agentur zu begrüßen.

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11.02.2017
10:07

Projektarbeit bedeutet Zusammenarbeit

218
11.02.2017

„Aristotle“ ist der Name eines Projekts, mit dessen Hilfe Google zwei Jahre lang versucht hat, herauszufinden, was die Zusammenarbeit von Teams erfolgreich macht. Anfänglich dachten die Leiter der Studie, Kompetenz der Teammitglieder wäre der Schlüssel für erfolgreiche Zusammenarbeit. Nun zeigt sich: Respekt und Offenheit zählen mehr.

Die Rahmenbedingungen der Teamarbeit müssen stimmen

Bevor ein Team überhaupt erfolgreich sein kann, braucht es einige Rahmenbedingungen.

  1. Die gemeinsame Vision stiftet Zusammengehörigkeitsgefühl und verbessert die Arbeitsmoral.
  2. Eine abgestimmte Projektplanung, die dabei hilft, dass alle Zahnräder sauber ineinander greifen.
  3. Regelmäßige Meetings für eine störungsfreie Kommunikation innerhalb des Teams.
  4. Ein Führungsverhalten, welches Mitarbeitern im Projekt einen Rahmen gibt, innerhalb dessen sie möglichst eigenverantwortlich arbeiten können.
  5. Feedback des Teamleiters, um das Projekt auf Kurs zu halten.
  6. In einem Team mit flachen Hierarchien sollten Entscheidungen so getroffen werden, dass jeder Beteiligte seine Bedenken und Ideen einbringen kann.
  7. Den Ablauf des Projekts reflektieren und Raum bieten, sich über Ressourcen, Ziele, Prozesse und einzelne Tätigkeiten auszutauschen.

Die Chemie im Team muss stimmen

Mit der Rollenverteilung in Teams haben sich viele Psychologen beschäftigt. Doch als „Faustregel“ gilt, dass vor allem heterogene Teams gute Chancen haben, erfolgreich und produktiv zu arbeiten. Die verschiedenen Perspektiven jedes einzelnen sind hierbei der Schlüssel zum Erfolg.

Doch, wie eingangs erwähnt, schlussendlich entscheidet das Klima im Team, ob ein Projekt zum Erfolg wird. Zusammenarbeit auf Augenhöhe, gegenseitige Wertschätzung und ein konstruktives Miteinander sind entscheidend. Konflikte müssen dabei offen angesprochen werden, denn nur so gelingt es, den Blick wieder frei zu machen für neue Ideen und bessere Arbeitsergebnisse.

Quelle: t3n.de/magazin/wichtigsten-erfolgskriterien-fuer-gute-zusammenarbeit-241175/

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01.02.2017
09:27

Internetphänomen #Hashtag: Was sie bedeuten und wie Sie sie nutzen

257
01.02.2017

Sie kursieren bei Twitter, Facebook oder Instagram und haben es sogar bis in den normalen Sprachgebrauch geschafft: Hashtags. Die Schlagworte mit dem Doppelkreuz gehen durch die Medien, so werden Sie sich sicherlich an die #Blacklivesmatter-Bewegung oder #jesuischarlie erinnern. Was genau hat es mit Hashtags auf sich?

Hashtags sind mit Kommentaren vergleichbar

Der Begriff Hashtag setzt sich zusammen aus den englischen Worten hash (Bezeichnung für das Doppelkreuz-Symbol #) und tag (engl. für Markierung). Hashtags fungieren als eine Art Meta-Kommentierung und werden vorrangig in sozialen Netzwerken benutzt. Als Hashtags markierte Zeichenketten werden hervorgehoben. Das suggeriert, dass dieser Begriff besonders wichtig bzw. auch die Essenz des Postings ist. Hashtags ordnen den Post thematisch ein.

Twitter machte es vor – fast alle machen es nach

Vorreiter in Sachen Hashtags war Twitter. Hier kann seit 2007 vor jedem Wort, Fachbegriff oder jeder Abkürzung bzw. Zeichenkette ein Doppelkreuz gesetzt werden, um daraus einen Hashtag zu machen. Inzwischen nutzen fast alle sozialen Netzwerke Hashtags, z.B. auch Facebook, Instagram, Pinterest, Youtube, LinkedIn usw. Durch das Doppelkreuz wird der betreffende Tag zum Link. Klickt man diesen an oder sucht danach, erhält man in den jeweiligen Netzwerken eine Übersicht mit Beiträgen, die den Hashtag beinhalten.

Verwendung von Hashtags unterscheidet sich nach Medium

Doch ist die Verwendung der Hashtags nicht in allen sozialen Netzwerken identisch. Bei Twitter beispielsweise werden die Hashtags häufig im Fließtext markiert – das spart Zeichen. Bei Facebook oder Instagram hingegen ist das eher unüblich, hier stehen die Hashtags in der Regel eher am Anfang oder Ende eines Beitrags und werden einfach aneinander gereiht.

Hashtags für Veranstaltungen, Publikationen etc. benutzen

Zunächst einmal können Sie Ausschau halten nach spannenden Hashtags Ihres Themenbereichs. Über Hashtags können Sie an Diskussionen teilhaben, sich zu relevanten Themen äußern und dabei besser wahrgenommen werden. Und auch wenn Sie bisher vielleicht noch nicht besonders viel mit Hashtags gearbeitet haben, bietet sich ein eigener Hashtag z.B. für größere Veranstaltungen oder neue veröffentlichte Publikationen, Studien etc. an. Werden Beiträge zu Ihrem Thema dann in sozialen Netzwerken damit ausgezeichnet, ist es für Nutzer leichter, den Tweets oder Posts zum Thema zu folgen. Probieren Sie es doch einmal aus!

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20.01.2017
13:22

Kaffeespezialitäten der Schweiz

238
20.01.2017

Luzerner Kaffee / Kaffee Träsch

Zutaten

  •    100 ml sehr dünner, heißer Kaffee
  •    1 Gässchen Schnaps („Träsch“ ein Birnen- oder Apfelschnaps)
  •    2-3 Würfelzucker

Die Zuckerwürfel werden in ein Glas gegeben und mit dem Kaffee aufgefüllt zum Schluss wir der Träsch hinzugegeben.

Café Mélange

Zutaten

  •     1 schwarzer, heißer Kaffee
  •     Schlagsahnehaube
  •     Kaffeebohne zum Garnieren

Der schweizerische Café Mélange ist ein normaler Kaffee mit einer Sahnehaube, die mit einer Kaffeebohne gekrönt wird. Meist werden Sahne und Kaffee getrennt serviert, damit jeder sich selbst nach Belieben Sahne hinzugeben kann.

Kaffee fertig

Zutaten

  •     2/3 heißer, dünner Kaffee
  •     4 cl Kirschschnaps oder Träsch

Das Kaffeeglas wird zu 2/3 mit dünnem Kaffee aufgefüllt und der Schnaps darauf gegossen. Dann wird der Kaffee fertig wie ein Grog getrunken.

Quelle: Bangert, E. & Mahrle, C.: Kaffee. Genehmigte Lizenzausgabe. EDITION XXL. Fränkisch-Crumbach: SAMMÜLLER KREATIV GmbH, 2007.

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12.01.2017
08:55

Ein Portal gegen das Vergessen

309
12.01.2017

Am 11. Januar wurde das Zeitzeugenportal www.zeitzeugen.brandenburg.de der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir freuen uns, dass wir das Portal technisch und gestalterisch umsetzen durften.

Das Zeitzeugenportal präsentiert Videointerviews, persönliche Dokumente und Bilder, erläuternde Texte zu den historischen Geschehnissen sowie ein Glossar. Auf dem Portal kommen Männer und Frauen zu Wort, die politische Verfolgung und Willkür in der Sowjetischen Besatzungszone und DDR erlebten, Widerstand leisteten oder bereits als Kinder Unrecht in sowjetischen Speziallagern oder in DDR-Spezialheimen erfuhren. Sie alle waren bereit, über ihr Leben zu sprechen, um das Geschehene vor dem Vergessen zu bewahren und jüngeren Menschen ihre Erfahrungen zugänglich zu machen.

Die moderne und ruhige Gestaltung gibt den Lebenserfahrungen optisch den notwendigen würdigen Rahmen und wird dabei auch auf mobilen Geräten ansprechend dargestellt. Die technische Basis dafür bildet ein TYPO3 7.6 LTS mit zahlreichen Anpassungen und Erweiterungen. So bietet die Seite beispielsweise ein umfassendes Glossar, verschiedene Darstellungsformen für die persönlichen Dokumente der Zeitzeugen und die Möglichkeit, Audio- und Videodateien einzubinden.

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10.01.2017
11:10

2017 wird das Kaffeejahr!

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10.01.2017

In diesem Jahr möchten wir ab und an besondere Kaffeespezialitäten und vielleicht noch unbekannte Kaffeeköstlichkeiten mit Ihnen teilen. Vielleicht ist das ein oder andere Kaffeegetränk dabei, welches Sie als neues Lieblingsgetränk auserwählen können.

Wir wünschen Ihnen in diesem Sinne einen genussvollen Start ins neue Jahr!

Orange Coffee

Zutaten (4 Gläser)

  • 200 ml Espresso
  • 8 TL brauner Zucker
  • 120 ml Milch
  • 7-8 EL Sahne
  • Eiswürfel
  • 600 ml Schweppes Bitter Orange
  • 8 EL geschlagene Sahne
  • Mit Schuss noch 6-8 cl Kaffeelikör dazu

Den Espresso mit Zucker verrühren und abkühlen lassen. Dann die Bitter Orange in vier Gläser füllen und die Espresso-Zucker-Mischung hinzugeben. Die Orange Coffees mit der geschlagenen Sahne garnieren und genießen. Eventuell mit einem Schuss Kaffeelikör und/oder einer dekorativen Orangenscheibe abrunden.

Quelle: Bangert, E. & Mahrle, C.: Kaffee. Genehmigte Lizenzausgabe. EDITION XXL. Fränkisch-Crumbach: SAMMÜLLER KREATIV GmbH, 2007.

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06.01.2017
11:29

Informationen zur Existenzgründung – gebündelt, informativ, ansprechend: Gründen in Berlin

305
06.01.2017

Seit dem 5. Januar 2017 ist der neue Internetauftritt von „Gründen in Berlin“ www.gruenden-in-berlin.de online. Das Gründungsportal ist ein Angebot der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin sowie den weiteren Projektpartnern des Portals – der Industrie- und Handelskammer zu Berlin, der Handwerksammer Berlin und der Investitionsbank Berlin. Wir freuen uns, dass wir den Relaunch auf Basis von TYPO3 7.6 sowie die Neugestaltung des Designs realisieren durften.

Die vollständig responsive Webseite bietet dabei neben zahlreichen Informationen auch einen besonders leistungsstarken Veranstaltungskalender. Veranstaltungen können im Frontend eingetragen werden und die schnelle Suche sowie zahlreiche Filteroptionen machen es dem Nutzer leicht, die passende Veranstaltung zu finden.

Eine umfassende Volltextsuche auf der Seite ermöglicht es den Nutzern zudem, besonders schnell auf Informationen zuzugreifen und sich auf der Seite zu orientieren.

Wir gratulieren zur neuen Webpräsenz!

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20.12.2016
11:00

Den inneren Schweinehund in die Schranken verweisen!

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20.12.2016

Gute Vorsätze im kommenden Jahr mit Erfolg umsetzen, wie gelingt das?

Kennen Sie schon die Fogg-Methode oder die 72-Stunden-Regel? Nein? Dann wird es Zeit, mehr darüber zu erfahren. Beide Methoden beschreiben, wie sich gefasste Vorhaben wirklich in die Tat umsetzen lassen.

Die 72-Stunden-Regel

Wer etwas ändern will, sollte dies innerhalb von 72 Stunden tun. Danach wird die Umsetzung immer unwahrscheinlicher.

Die 72-Stunden-Regel besagt,
•    dass mit der Umsetzung von Vorhaben  innerhalb von 72 Stunden begonnen werden muss,
•    andernfalls sinken die Chancen auf unter 1%, dass das Vorhaben  durchgeführt wird.

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere, wie unser innerer Schweinehund. Eingeschliffene Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen, ist unbequem und die neuen Verhaltensweisen müssen erst einmal mühsam verinnerlicht werden. Dafür sind die neuronalen Strukturen in unserem Gehirn verantwortlich. Dabei lassen sich neue Ideen und Vorsätze mit einem Pfad in einem Urwald vergleichen: Wird dieser nicht genutzt, dann wuchert er wieder zu. Am besten ist es, den gefassten Vorsatz aufzuschreiben und so zu formulieren, dass sie zu motivierenden Zielen werden. Dafür schlägt die 72-Stunden-Regel bestimmte Kriterien nach dem Prinzip „SPEZI“ vor.

Ihre Ziele mit S.P.E.Z.I. formulieren:

S – Das Ziel Sinnlich konkret beschreiben
Der Zielzustand muss sinnlich konkret erlebt werden mit allem, was mittels Sehen, Hören, Fühlen, Riechen und Schmecken erlebbar ist. Dabei sollte das Ziel in der Formulierung bereits feststehen.
Also nicht: „Nächstes Jahr möchte ich mehr Sport treiben.“, sondern „Nächstes Jahr im April möchte ich fit sein für den Halbmarathon in Berlin, indem ich mich täglich mit kleinen Schritten darauf vorbereite, mir dafür Freunde ins Boot hole und meine Ernährung umstelle.“

PPositive Zielformulierung
Das Ziel muss positiv formuliert sein und keine Vergleiche beinhalten.

E – Das Ziel ist eigenständig erreichbar
Das Ziel sollte sich nur auf Ideen, Lösungen und Träume beziehen, die selbständig erreicht werden können, denn das Schicksal liegt nicht in unserer Hand.

ZZusammenhang klären
Welche Lebensbereiche, welche Menschen sind betroffen? Wo und wann werde ich meine Ziele erreichen? Kann es negative Auswirkungen haben?

IIntention des Alten erhaltend
Wenn man sein Verhalten ändern will, ist es gut, sich trotzdem zu fragen, was positiv an dem alten Verhalten war. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die man ändern sollte, während vieles am eigenen Verhalten bereits auf das Ziel hinführt.

Die Fogg-Methode

oder:
Wie sich gute Vorsätze in gute Gewohnheiten verwandeln lassen

Die Fogg-Methode ist ein Ansatz von B.J. Fogg, dem Direktor des Stanford Persuasive Technology Lab; sie wird auch als „Schweinehund-Magie“ bezeichnet.
Zuerst muss Ihr Schweinehund genau wissen, wo es langgeht, dann ist er nur noch halb so nervig. Das erfordert eine möglichst genaue Beschreibung des Vorhabens!

I. Klein anfangen & besser werden
Die tiefste denkbare Messlatte ansetzen und ausprobieren! Sonst könnte ein Gefühl des Scheiterns schon viel zu früh die Oberhand gewinnen. Ist der Einstieg leicht, ist man motiviert und macht gleich ein bisschen mehr und noch etwas mehr. Und wenn es doch einen Rückschlag gibt, ist dieser nicht so niederschmetternd, denn die Zielmarke ist ja nicht so weit weg.

II. Den Anlass (er)finden & in den Alltag einbauen
Oft fokussieren wir uns beim guten Vorsatz auf das Verhalten: Mehr Sport! Mehr lesen! Besser fokussieren! Und dann kommen wir irgendwie nicht dazu und schieben auf, vertrösten, vertagen und verzagen. Am besten klappt es, wenn wir einen Anlass (er)finden, der sich einfach in den Alltag einbauen lässt - oder schon Bestandteil von diesem ist, etwa wenn sich neue Gewohnheiten an bestehende koppeln lassen. Der Anlass erzeugt dann in uns den inneren Drang, aktiv zu werden und loszulegen und unser Schweinehund macht mit bevor er es merkt.

III. Nach Bedürfnissen fragen & belohnen
Wenn die Vorsätze dann mit in den Alltag eingebunden werden können, indem sie schon mit vorhandenen Situationen verknüpft werden, ist schon mehr als die Hälfte für den Erfolg getan. Ein konkretes Beispiel: Der Vorsatz, mehr Sport zu machen, könnte an eine Gewohnheit geknüpft werden. Bei jedem Händewaschen werden bspw. vorher zwei Kniebeugen gemacht.
Doch auch hier läuft man Gefahr, dass der Schweinehund nach einer Belohnung verlangt, denn er weiß genau, dass – auch wenn wir es verdrängen – unsere „schlechten“ Angewohnheiten uns in irgendeiner Art gut tun. Wir haben ein Bedürfnis, das damit erfüllt wird. Es gilt daher, diese Bedürfnisse ernst zu nehmen und nach Ihnen zu fragen: Was ist für mich drin, wenn ich meine Gewohnheit ändere? Denn wir behalten alte Gewohnheiten bei, weil sie uns etwas geben, das wir verlieren würden, wenn wir etwas ändern. Eventuell wollen wir unser Verhalten gar nicht ändern, allen guten Vorsätzen zum Trotz. Dann müssen wir damit leben, denn Verdrängung ist keine Lösung, der Schweinhund kommt dann durch die Hintertür zurück und sabotiert die neuen Vorsätze.

Wir wünschen Ihnen ein harmonisches und erfolgreiches Jahr 2017 und auch wenn diesmal keine neuen Vorsätze gefasst wurden, sprechen Sie ab und zu mit Ihrem inneren Schweinehund, er wird sich bestimmt dafür bedanken.

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05.12.2016
13:59

Herrliche Kaffee-Weihnachtszeit

358
05.12.2016

Zahlreiche Köstlichkeiten hält die Weihnachtszeit für uns bereit! Wo man geht und steht, steigen leckere Düfte von Gewürzen, Gebäck, Braten, Plätzchen, Glühwein und Co. in unsere Nasen. Und was gibt es leckeres, als diese Zeit mit dem ein oder anderen besonderen Kaffeerezept noch geschmackvoller zu gestalten? Ein Allrounder hierfür ist natürlich der Kaffeesirup, er versüßt Speisen wie Pancakes, kann aber auch ein toller Zusatz in jedem Kaffee sein.

An Inspiration fehlt es jedenfalls nicht: Von Zimt-Kaffee über Espresso-Punsch und Marzipankaffee bis hin zu Kaffee mit Mandeln und Mandarine reichen die phantasievollen Kreationen.
An all die Kalorien denken wir da natürlich nicht, aber wer sich zusätzlich zu den Schlemmereien ausreichend an der frischen Luft bewegt, der dürfte dank Spaziergängen, Rodeln oder Geschenkeshopping auf der sicheren Seite sein.

Aber warum Kaffee nur als Getränk genießen, wenn man es sich mit kleinen Gebäckstücken allein oder mit der Familie gemütlich machen kann. Wir dachten da z.B. an Kaffee-Bananen-Muffins, Kaffee-Schoko-Crème brûlée oder einen Klassiker wie Kaffee-Birnen-Kuchen.


Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist, kann natürlich auch kreativ werden und eine ganz eigene Kaffee-Kreation zaubern. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Rezept-Idee mit uns teilen würden. Bis dahin wünschen wir eine genüssliche Weihnachtszeit.

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01.12.2016
15:30

Ho ho ho!

339
01.12.2016

Alle Jahre wieder gerät eine Marketingabteilung angesichts des Festes aller Feste in Schweißausbrüche: Schon wieder Weihnachten! Jedes Jahr soll die Idee zur Grußkarte oder Landingpage innovativer, witziger, spannender usw. werden und wie immer ist die Zeit für all das…na sagen wir mal vorsichtig „knapp“.

Experten sagen nun sicherlich, dass man hier mit gezielter langfristiger Planung perfekt gegensteuern kann und spätestens mit den ersten Weihnachtsmännern im Supermarkt, sprich Ende August, schon am diesjährigen Weihnachtsschmankerl arbeiten sollte. Den Ermahnungen zum Trotz wird es am Ende dann meist doch wieder stressig – und klappt dennoch bestens.

Alljährlich sind wir gespannt darauf, welche tollen Kalender, Gimmicks und Postkarten wir zugesandt bekommen oder im Netz finden. Denn all die weihnachtlichen Grüße und winterlichen Ideen machen es uns ganz warm ums Herz.

Und weil auch wir Ihnen einfach ein bisschen Freude schenken wollen, haben wir uns in diesem Jahr einen Adventskalender ausgedacht, der ab heute bis Weihnachten jeden Tag mit einem interessanten, lustigen oder nützlichen Türchen aufwartet.

Hier entlang zu unserem schnittsteller-Adventskalender.

Wir wünschen Ihnen eine frohe Advents- und Weihnachtszeit!

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25.11.2016
09:13

Keine Angst vor Spam!

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25.11.2016

Am 22. November war es mal wieder Zeit für einen unserer inzwischen berüchtigten Kundenworkshops. Zum Thema Newsletter hatten alle Teilnehmer ganz eigene Erfahrungen: Warum man sie gern liest, warum manche sofort in den Papierkorb wandern usw. Alle anwesenden Kunden trieben typische Fragen um: Wie häufig sollte man den Newsletter versenden und was kann man tun, damit die Mail auf keinen Fall im Spam landet?

Inhalt und Struktur eines Newsletters

Bei der Vorbereitung unserer Praxisworkshops überlegen wir immer sehr genau, welche Themen unsere Kunden umtreiben. Doch gerade beim Thema Newsletter war die Fülle an Fragen riesig. Los ging es deswegen mit den formalen Dingen: Dass ein guter Newsletter eine klare Struktur und knackige Texte braucht, war den meisten nicht neu. Dass Newsletter jedoch nicht in jedem Mail-Client identisch dargestellt werden können hingegen schon. Weil Outlook, Gmail und Co. unterschiedliche Technologien unterstützen, können viele moderne Standards, die für Webseiten gelten, bei Newslettern nicht genutzt werden.

Gibt es den perfekten Zeitpunkt und die perfekte Frequenz für Newsletter?

Weiter ging es mit interessanten Diskussionen rund um die Frage: Wann versende ich einen Newsletter? Einige der Gäste versenden wöchentlich einen Newsletter, andere haben halbjährliche oder vierteljährliche Formate. Beides kann Vor- und Nachteile haben. Festgehalten haben wir jedoch: Ein Newsletter lohnt sich immer dann, wenn man wirklich etwas zu berichten hat. Stimmen Informationsgehalt und Mehrwert für den Leser nicht, strafen die Empfänger das schnell ab. Und schließlich muss jeder Anbieter eines Newsletters ausprobieren, ob der eigene Empfängerkreis dienstags oder doch eher sonntags bereit ist, die Mail zu öffnen und die Inhalte zu lesen.

Was macht Spam-Mails aus?

Allgemein groß ist auch die Verunsicherung, wenn es um Spam geht. Hier hilft es vor allen Dingen, als zertifizierter Versender über Newsletter-Tools zu versenden (sogenanntes Whitelisting), Anhänge zu vermeiden, nicht übermäßig viele Bilder zu verwenden und auf datenschutzkonforme An- und Abmeldeprozesse zu achten.

Newsletter bieten große Potenziale für Unternehmen und Verbände

Und obwohl es viele Dinge gibt, die bei Newslettern zu beachten sind, waren sich alle anwesenden einig: Das Potenzial von Newslettern ist groß und häufig gibt es in Unternehmen und Verbänden noch Luft, dieses stärker auszuschöpfen.

Wir freuen uns über das Interesse und bereiten schon den nächsten Workshop vor. Am 21. Februar 2017 ab 16:30 Uhr geht es um Datenschutz im Kontext von Webseiten, Apps, Newslettern usw. Wir informieren Sie in Kürze detailliert über die nächste Veranstaltung und freuen uns auf Sie.

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18.11.2016
13:01

Kleines Kaffee-Einmaleins

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18.11.2016

Gewohnheitstiere oder Abenteurer? Die einen trinken ihren Kaffee immer gleich, andere probieren gern mal etwas Neues aus. Fakt ist, wir trinken Kaffee jeden Tag in den unterschiedlichsten Ausführungen und wissen doch oft gar nicht genau, was hinter den verschiedenen Varianten steckt. Die Feinheiten geraten häufig in Vergessenheit. Aus diesem Grund kommt hier ein kurzes Einmaleins der beliebtesten Genussvarianten:

1. Espresso

Espresso lässt sich in vier verschiedene Varianten einteilen. Es gibt ihn natürlich nicht nur einfach sondern auch doppelt, und nicht nur normal sondern auch konzentriert. Der ganz (normale) espresso wird mit 9 bis 10 Gramm Kaffee zubereitet – je nach Sorte. Dann wird er in eine Siebträgermaschine eingehängt. Die Durchlaufzeit liegt je nach Sorte zwischen 27 und 29 Sekunden. In dieser Zeit wird der Kaffee extrahiert. Unter Extraktionszeit versteht man die Kontaktzeit zwischen Kaffee und Wasser.

Der espresso doppio wird wie der normale espresso zubereitet, dabei handelt es sich im Unterschied nur um die doppelte Menge Kaffee – also 18 bis 20 Gramm.

Der espresso ristretto folgt dem gleichen Prinzip wie der normale espresso. Hierbei beträgt die Durchlaufzeit aber nur 16 bis 19 Sekunden. Dadurch wird der espresso konzentrierter. Der doppio ristretto enthält wie der Name vermuten lässt die doppelte Menge Kaffee.

Eine Regel gilt hierbei für alle Varianten: Je länger der Kaffee durchläuft, desto dünner wird er. Je kürzer, desto konzentrierter.

2. Cappuccino

Der Cappuccino enthält einen single shot espresso mit aufgeschäumter Milch. Dabei ist entscheidend, was mit der Milch passiert. Ein klassischer Cappuccino besteht aus drei verschiedenen Milchschichten: Erst folgt der "Bauschaum", dieser ist fest, danach der "Zwischenschaum", zum Schluss folgt die Milch. In manchen Cafés wird aber die Milch so geschäumt, dass sie insgesamt eine cremige Konsistenz bekommt und die Schichten ineinander übergehen, dadurch entstehen ein samtiges Mundgefühl und eine höhere Qualität.

3. Flat White

Der Trend vom Flat White kommt aus Australien und ist ein doppelter espresso ristretto mit aufgeschäumter Milch. Die Milch ist dabei deutlich weniger schaumig als beim Latte Macchiato oder Cappuccino.

4. Americano

Der americano enthält einen shot espresso, dieser wird mit heißem Wasser aufgefüllt. Gewissermaßen ist der americano die berühmte Tasse Kaffee. Er kann mit Milch oder ohne getrunken werden.

5. Latte Macchiato

Im Grunde ist ein Latte Macchiato auch ein Milchkaffee oder ein Caffé Latte. Hinter diesen drei Bezeichnungen verbirgt sich eigentlich nichts anderes als ein single shot espresso, aufgeschäumte Milch, aber serviert in einem größeren Glas oder einer größeren Tasse als der Cappuccino. Im Vergleich zum Cappuccino enthält der Latte Macchiato einfach deutlich mehr Milch.

Bei uns in der Agentur führen übrigens Cappuccino- und Latte Macchiato-Trinker knapp vor denjenigen, die ihren Kaffee lieber schwarz mögen.

Auf jeden Fall hört sich alles so lecker an, dass wir direkt auf dem Weg zur Kaffeemaschine sind…

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And the winner is... Rückblick auf die t3con und TYPO3-Award-Verleihung in München

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09.11.2016

Der aufmerksame Blogleser hat längst von unserer Nominierung für den diesjährigen TYPO3-Award in der Kategorie Finance gelesen. Ende Oktober sollte es nun soweit sein: Im Rahmen der t3con - der größten TYPO3-Konferenz - wurden die begehrten Trophäen vergeben. Und auch wenn unser Beitrag, der treffpunkt der Berliner Volksbank, am Ende leer ausging, brachte der Tag doch eine ganze Reihe von Erkenntnissen und interessanten Begegnungen.

Doch immer der Reihe nach. Ungemütlich im Regen startete der Tag kurz vor sechs Uhr früh, schließlich warten Flugzeuge in der Regel nicht. Nach einem beruhigend unaufgeregten Flug nach München und der Weiterfahrt ins Hilton (wobei der Name hier deutlich luxuriöser klingt als es die Realität ist) stürzte ich mich direkt in das reichhaltige Angebot an Talks und Sessions, die sich allesamt im weitesten Sinne um TYPO3 aber auch Projektmanagement drehten. Die zahlreichen Vortragenden schafften es jeweils auf Anhieb, die 45 zur Verfügung stehenden Minuten unterhaltsam zu füllen. Von der Vorstellung des Standes der Erweiterung t3kit über die Vor- und Nachteile von A/B-Tests oder die Entwicklung von Teams zu mehr Eigenverantwortung: Es machte Spaß, die große Beteiligung an den Sessions zu erleben. Dafür sorgte auch die reibungslose Organisation, die die gesamte Veranstaltung auszeichnete.

Mit Spannung wurde dann auch die Abschluss-Keynote erwartet: Wo geht die Reise mit und von TYPO3 hin und wie wird sich das System den neuen Herausforderungen stellen? Auf diese und weitere Fragen fand Mathias Schreiber (CEO von der TYPO3 GmbH) in seinem Vortrag vielversprechende Antworten. Einfachere Integration, weitere Optimierung der technischen Basis sowie deutlich intuitivere Bearbeitung von Inhalten durch Redakteure sind nur einige der Schwerpunkte auf der Roadmap. Insgesamt macht das System und die neu dahinter geschaffene GmbH einen gewachsenen Eindruck, der sich auch in einer klaren Roadmap ausdrückt. Ein ganz klar positives Zeichen auch in Sachen Investitionssicherheit.

Nach dem fachlichen Teil und vielen spannenden Gesprächen mit alten und neuen Bekannten stand die Verleihung des Awards im Münchener Löwenbräukeller auf dem Programm. Traditionell zeigen sich hier selbst die hartgesottenen Programmierer und T-Shirt-Träger zur Feier in feinem Zwirn. So bildete der festliche Rahmen die ideale Kulisse für die Vergabe des Preises für die besten TYPO3-Webseiten. Mit Spannung wurde an meinem Tisch 14 nahezu jede Kategorie erwartet. Doch das Glück schien sich an unserer Sitzordnung vorbeigeschummelt zu haben: Weder die Kollegen der anderen Agenturen noch die schnittsteller konnten den Preis entgegennehmen. Trösten können wir uns mit der Nominierung, die bereits eine Auszeichnung und Wertschätzung unserer Arbeit darstellt. Und natürlich mit einer Feier, die sich bis weit in die Morgenstunden zog.

An dieser Stelle nochmal Danke an alle Organisatoren, die Mitstreiter vom legendären Tisch 14 und natürlich an alle Kollegen und unsere Kunden, die uns immer wieder spannende Herausforderungen bieten und damit anspornen. Und nächstes Jahr wird es dann auch was mit dem Award!

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09.11.2016
15:03

Das EJF – optisch modernisiert, technisch auf dem aktuellsten Stand

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09.11.2016

Seit 120 Jahren steht das EJF für Kinder-, Jugend-, Familien-, Behinderten- und Altenhilfe. Damit die Arbeit des Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerks auch im Internet umfassend und ansprechend abgebildet wird, haben wir die Seite technisch auf einen aktuellen Stand gebracht und optisch modernisiert. Am 9. November 2016 ist die überarbeitete Seite auf www.ejf.de online gegangen. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk ist Träger von Einrichtungen und Diensten für all diejenigen, die besondere persönliche oder soziale Zuwendung suchen. Im Internet ist die Webseite des EJF nicht nur das digitale Aushängeschild, sondern auch eine Plattform für die verschiedenen Arbeitsbereiche. Herzstücke der Seite sind deswegen die Stellenbörse, das Login-geschützte Intranet sowie die stringente farbliche Zuordnung der Inhalte zu den einzelnen Bereichen. Das überarbeitete Design unterstützt dabei die Nutzerführung und sieht dank responsiver Templates nicht nur am PC spitzenmäßig aus, sondern auch auf Tablets und Smartphones.

Technisch ist das EJF dank des CMS TYPO3 7.6 LTS für die kommenden Jahre gut gerüstet. Das System wurde upgedatet und profitiert nun von regelmäßigen Sicherheitsupdates und Bugfixes durch TYPO3. Für die Redakteure bedeutet das eine Erleichterung ihrer Arbeit, denn das aktuelle CMS macht dank einer übersichtlicheren Oberfläche und Drag & Drop vieles einfacher.

Wir freuen uns, dass wir dieses Projekt umsetzen durften!

Quelle: https://www.ejf.de/ueber-uns.html

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07.11.2016
16:19

Kundenmagazine: Königsdisziplin des Content Marketings?

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07.11.2016

Content Marketing ist nach wie vor ein Trend. Doch wie genau Inhalte genutzt werden sollen, um zu werben, Kunden zu binden oder neue Kunden zu gewinnen, das ist häufig nicht einfach nachzuvollziehen. Eine sehr typische, aber auch sehr aufwändige Spielart des Content Marketings sind Kundenmagazine. 

Eigene Kundenmagazine sind aufwändig, doch es lohnt sich

Und obwohl sie aufwändig sind, leisten sich immer mehr Unternehmen eigene Kundenmagazine. Von Supermarktketten über die Hersteller von Trendmode bis hin zu Banken oder Krankenversicherungen: Ein Magazin soll dem Unternehmen Gesicht geben, spannende Geschichten und Hintergründe erzählen und Kunden mit Tipps, Rezepten oder anderen Serviceangeboten binden.

Ein (digitales) Kundenmagazin als Zugpferd Ihrer Content-Marketing-Strategie

Neben der gedruckten Auflage spielen auch die digitalen Angebote eine immer größere Rolle. Logisch, dass bei so viel Aufwand das Kundenmagazin auch in die digitalen Angebote eines Unternehmens – neben Social Media und der eigenen Webseite – integriert werden muss. So wird das Kundenmagazin Teil der gesamten Content-Marketing-Strategie und Nutzer werden dazu eingeladen, für sie spannende Inhalte zu teilen und zu liken. Unterm Strich entstehen so über die verschiedenen Medien hinweg immer mehr Anknüpfungspunkte der Kunden mit dem jeweiligen Unternehmen.

Spannend an einem digitalen Kundenmagazin ist außerdem, dass die responsiven Seiten – anders als bei anderen Anwendungen – unabhängig vom Gerätetyp oder der Auflösung einfach gut aussehen. Darüber hinaus haben diese neuen Formen der Kundenkommunikation noch weitere Vorteile: Gab es das Magazin früher vielleicht nur als PDF zum Download oder Flash-Applikation zum Blättern, so können die digitalen Kundenmagazine nicht nur besser dargestellt, sondern auch von Suchmaschinen komplett indexiert werden. Die wertvollen Inhalte der Magazine nützen den Unternehmen also auch in Sachen Suchmaschinenoptimierung.

Die Berliner Volksbank macht es vor!

Unser Kunde, die Berliner Volksbank, wollte ebenfalls von den zahlreichen positiven Effekten eines digitalen Kundenmagazins profitieren und so haben wir das Magazin „treffpunkt“ mittels TYPO3 als bequem nutzbare Web-Anwendung umgesetzt. Das Hauptaugenmerk dabei lag darauf, eine Web-Anwendung zu schaffen, die sich für die Kunden anfühlt wie die Printversion und auch auf Tablets oder Smartphones brillant aussieht und all die Vorteile einer digitalen Anwendung – vom Teilen bis zur Teilnahme an Gewinnspielen – bietet. Zudem sollten interessante Themen unter Nutzung des Mediums weiter ausgeführt werden: Statt Bildern im Print finden sich nun auch Videos und Bildergalerien in der Digitalausgabe.

Neugierig geworden? Gern beraten wir Sie zur Umsetzung von Kundenmagazinen in digitaler Form. Sprechen Sie uns einfach an.

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20.10.2016
13:54

Kaffeespezialitäten für die Herbstzeit

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20.10.2016

Ein bisschen Herbstblues kommt so langsam auf und Halloween steht vor der Tür, aber was gibt es schöneres als diese Ereignisse mit einem passenden Kaffee noch (un)heimlicher zu gestalten.


Unser Kultgetränkt lässt sich dahingehend natürlich beliebig aufmotzen.


Zum traditionellen Vortag der Toten ist vielleicht ein hipper "Flat White" mit gruseligem Muster in der Crema nicht ganz das Richtige wenngleich auch kunstvoll. Es darf gerade an Halloween etwas dunkler sein à la "Long Black" oder auch gern hochprozentiger wie der "Kaffee der Verdammten" - die Cocktail-Variante.

Eine andere beliebte Variante ist das Würzen von frisch gebrühtem "Halloween Kaffee" mit handfestem Grusel wie z. B. Marshmallow-Geistern, Lakritz-Spinnen oder Brownies - auf jeden Fall eine (bittersüße) Köstlichkeit.

Wenn es einfach nur ein wenig nach Herbst schmecken darf, bietet sich natürlich der beliebte oder verhasste "Pumpkin Spice Latte" an, den eine amerikanische Kaffeehaus-Kette bekannt gemacht hat. Wer bei dieser Kaffeevariante auf den Kürbis-Geschmack gekommen ist und davon nicht genug bekommt, für den haben wir hier die Anleitung zum selber machen.

Für den Pumpkin Spice Latte benötigen Sie folgende Zutaten:

  • 250 ml Milch
  • 50 ml Espresso
  • Sahne
  • Pumpkin Spice Sirup
  • Kakao/Zimt

Wer gern auch den Sirup selbst machen möchte, braucht dazu:

  • 250 ml Wasser
  • 250 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 – 1 TL Muskat
  • 1 TL Kardamom
  • 50 g Kürbispüree

Wasser mit dem Zucker erhitzen, solange köcheln, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Das Kürbispüree hinzufügen und vermischen. Das Ganze dann für mindestens 10 Minuten köcheln lassen. Den Sirup vom Herd nehmen und die Gewürze hineingeben, anschließend durch ein Sieb gießen, und ab in den Kühlschrank damit.


Unsere Einladung steht - schauen Sie gern auf ein oder zwei Kaffee bei uns in den Agenturräumen vorbei.

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10.10.2016
07:29

Unser Video-Beitrag für den diesjährigen TYPO-Award

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10.10.2016

Wir sind auf der Shortlist! Das digitale Kundenmagazin "treffpunkt", das wir für die Berliner Volksbank umgesetzt haben, ist für den TYPO3-Award im Bereich Finance nominiert. 

Für den Award haben wir diesen kleinen Spot produziert - wir hoffen, er gefällt Ihnen genauso gut wie uns.

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29.09.2016
13:30

Mein Verband tickt anders…

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29.09.2016

Am 28. September fand in Berlin der verbaende.com Infotag Software & IT statt. Wir waren als Aussteller vor Ort und hatten sogar eine eigene Keynote um 14.30 Uhr zum Thema „Intranet, Arbeitskreise & Co.“.

Aufbauen, auspacken, anpacken

Als wir um 7:30 Uhr vor Ort ankamen, herrschte vorfreudige Hektik. Erst einmal die Lage sondieren, all die vorbereiteten Materialien auspacken und den Stand so gut es geht nach den eigenen Vorstellungen dekorieren. Gegen 8.30 Uhr war es vollbracht und wir sehr zufrieden mit unserem Ergebnis!

Internet, Intranet, zentrale Mitgliederverwaltung und noch viel mehr

Kaum kamen um 9 Uhr die ersten Gäste, ging es los mit interessanten Gesprächen. Die zahlreichen Teilnehmer hatten alle ganz unterschiedliche Beweggründe, zum Verbändetag zu kommen. Für viele unserer Gesprächspartner war die Verwaltung und zentrale Speicherung von Mitgliederdaten ein großes Thema. Statt zahlreicher Excel-Listen, wünschen sich die Verbandskunden hier zentrale, bequeme und sichere Lösungen. Außerdem standen die Themen Intranet und Internet im Vordergrund. Haben viele Verbände für einen ansprechenden Auftritt im Netz gesorgt, wollen sie nun immer häufiger auch das Thema Intranet angehen. Arbeitskreise und Gremien online zu organisieren, Dateien und Dokumente zu teilen und sich auszutauschen, das sind hier die Prioritäten.

Schema F passt nicht auf Verbände!

Mit unserem Motto „Mein Verband tickt anders…“, wollten wir Aufmerksamkeit dafür schaffen, dass aus unserer Sicht eben nicht ein Produkt nach Schema F für jeden Verband passend ist. Uns als Agentur liegt besonders viel daran, die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden zu eruieren und ihnen dann maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.  In der Regel schlagen wir dafür einen Workshop vor, der dabei hilft, die Anforderungen klar zu definieren, das Projekt zu strukturieren und alle Beteiligten ins Boot zu holen.

Ein Intranet kann die verbandsinterne Zusammenarbeit deutlich erleichtern

Um 14.30 Uhr stellte André Richter den Besucherinnen und Besuchern nicht nur unsere Agentur vor, sondern öffnete ihren Blick für die Vielzahl der Möglichkeiten, die ein Intranet Verbänden bieten kann. Individuelle Logins und persönliche Startseiten der Nutzer führen in interne Arbeitsgruppen. Es können spezifische Informationen und Dokumente geteilt werden, Nachrichten versandt und in geschlossenen Gruppen gearbeitet werden. Individuell abgestufte Rechte stellen sicher, dass nur Personen mit den entsprechenden Befugnissen den Zugang zu bestimmten Informationen erhalten. Die Möglichkeiten sind vielfältig, die Angebote unserer Agentur modular und flexibel.

Nach dem Verbändetag ist vor dem Verbändetag

Wir hatten einen tollen Tag mit vielen interessanten Gesprächen! Alle, die nicht dabei waren, finden die Informationen auch im Web unter www.data-verband.de.

Wir freuen uns schon aufs nächste Mal.

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28.09.2016
15:09

Kaffee macht schön(er)!

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28.09.2016

…oder trägt zumindest dazu bei. Zumindest gehört Koffein in der Kosmetikbranche inzwischen nahezu zum Standardrepertoire. Gegen Augenschatten und etliches mehr hilft: Kaffee.
Verantwortlich für die verschönernde Wirkung von Kaffee ist der durchblutungsfördernde Effekt des Koffeins. Dieser sorgt dafür, dass die Zellen gut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden und so genug Energie bekommen, um sich zu erneuern. Koffein hat ferner den positiven Nebeneffekt, dass auch andere Wirkstoffe durch die verbesserte Durchblutung effektiver wirken können.

Koffein: Ein heißer Beautytipp

Koffein ist daher als Inhaltsstoff in zahlreichen Kosmetikprodukten zu finden, es wirkt u.a. hautstraffend, durchblutungsfördernd und besitzt zusätzlich regenerative Eigenschaften. Das Beste daran? Um diese Wirkungen zu testen, bedarf es keiner teuren Kosmetik. Mit ein bisschen Kaffeesatz können Masken und Peelings schnell selbst hergestellt werden.

Kaffeepeelings:

Der wichtigste Bestandteil für alle Kaffee-Peelings ist frischer Kaffeesatz!
Die einfachste Variante für ein Köperpeeling mit Kaffee ist folgende:
•    Frischer Kaffeesatz
•    Gleiche Menge an mildem Duschgel

Statt Duschgel kann natürlich auch Milch oder einfaches Leitungswasser Verwendung finden (1/3 Milch oder Wasser zu 2/3 Kaffeesatz). Der Pluspunkt bei Milch liegt auf der Hand: Milch versorgt die Haut zusätzlich mit Fetten, was sie extra-geschmeidig macht.

Gesichtspeeling:

Für das Gesicht empfiehlt sich eine Kombination aus folgenden Bestandteilen, da hier die Haut etwas empfindlicher ist:
•    Kaffeesatz
•    Honig
•    Olivenöl

Die Mischung sollte aus möglichst gleichen Anteilen der drei Zutaten bestehen. Am besten sehr sanft einmassieren und wieder abspülen, danach strahlt die Haut!

Gesichtsmaske:

Eine erfrischende und zugleich straffende Gesichtsmaske mischt sich aus folgenden Zutaten:
•    1 Teelöffel Kaffeesatz oder frisches Kaffeepulver
•    1 Teelöffel Quark

Haarkur:

Kaffee bzw. das darin enthaltene Koffein hilft bekanntlich nicht nur bei Haarausfall, sondern verhilft dunklen Haaren auch zu mehr Glanz! Einfach einen starken Kaffee aufbrühen und ins trockene Haar einmassieren.

Kaffee ist also rundum gut! Für die Skeptiker in Sachen der äußerlichen Anwendung empfiehlt sich eine schmackhafte Tasse Kaffee zum Trinken. Genießen Sie doch mal einen Kaffee hier bei uns in der Agentur und lernen Sie unsere koffeingeladenen Produkte kennen.

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23.09.2016
13:15

Starthilfe für Google Analytics und etracker

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23.09.2016

Am Dienstag dieser Woche fand in den Räumen unserer Agentur der Praxis-Workshop zum Thema Webanalyse statt. Der Konferenzraum war voll, die Stimmung ausgelassen und die Agenda sportlich. Denn zu Google Analytics und etracker kann man viel erzählen! 

Wie immer stellt sich im Vorfeld einer solchen Veranstaltung die große Frage: Wie weit sollen wir in die Tiefe des Themas gehen und welches Vorwissen bringen die Gäste bereits mit? Um diesen Spagat möglichst gut zu meistern, ging es im ersten Teil des Workshops vor allen Dingen darum, zu erläutern, wofür die Kennzahlen, die die Tracking-Tools messen, überhaupt stehen. Was ist eine Session, was genau verbirgt sich hinter Besuchern und Besuchen? Doch viel wichtiger, als die Zahlen selbst, ist natürlich die Frage, was sie konkret bedeuten.

Im zweiten Teil der Veranstaltung ging es dann weiter in die Tiefe des Themas. Wie immer in unseren Workshops, geht es uns vor allem darum, praktische Tipps zu vermitteln, die unsere Gäste unmittelbar bei ihrer täglichen Arbeit ausprobieren können. So haben wir Vorschläge zusammengetragen und diese anhand anschaulicher Beispiele erläutert. Gerade das Nachverfolgen von Kampagnen-Links überraschte einige Gäste. Viele waren der Meinung, dass es sicherlich sehr kompliziert wäre, Konversionen über verschiedene Medien und Kanäle nachzuverfolgen, da sie bisher nur nachvollzogen haben, wie häufig eine bestimmte Seite angesehen wird, nicht jedoch, woher diese Besucher kamen. Dank Kampagnen-Links können sie das nun ganz einfach ändern.

Fakt ist: Einfach nur Zahlen auf der eigenen Webseite zu messen, bringt nicht viel. Wichtig ist, dass sich die Betreiber von Webseiten im Vorfeld klar machen, welche Ziele sie mit ihrer Seite verfolgen: Downloads generieren, mehr Abonnenten für einen Newsletter gewinnen oder vielleicht mehr Käufe in einem Online-Shop? Ziele können sehr vielfältig sein, in jedem Fall jedoch sollte überprüft werden, ob die Seite auch dazu beiträgt, diese Ziele zu erreichen. Unter diesem Gesichtspunkt müssen die Zahlen aus Analytics oder etracker also interpretiert werden.

Wir freuen uns, dass wir unseren Gästen eine erste Orientierung in Sachen Webanalyse geben konnten und freuen uns schon auf den nächsten Workshop: Thema und Datum erfahren Sie in Kürze über unseren Newsletter!

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And the Oscar goes to…

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21.09.2016

Am 27. Oktober werden die TYPO3 Awards verliehen. Zugegeben, das sind nicht die Oscars, aber im TYPO3-Kosmos ist es dennoch die Preisverleihung des Jahres. Wir fiebern dem Tag entgegen, denn dieses Jahr haben wir zum ersten Mal auch Projekte eingereicht und sind prompt unter den Nominierten in der Kategorie „Finance“. Außerdem haben wir gleich zwei Projekte im Rennen um den begehrten Publikumsaward.

Nominiert in der Kategorie „Finance“ ist das digitale Kundenmagazin der Berliner Volksbank aus dem Hause schnittsteller. „treffpunkt“, so heißt das Magazin,  ist eine Webseite ganz im Look eines e-Papers. Egal ob mobil oder auf dem Desktop-PC, der treffpunkt liest sich immer angenehm. Mit einem Wisch blättert man auf die nächste Seite um. Wir drücken die Daumen, dass die Jury das Kundenmagazin ebenso modern und technisch anspruchsvoll findet, wie die Berliner Volksbank und wir.

In der Kategorie des Publikumsawards kommen vor allen Dingen kleinere Seiten zum Zuge. Hier haben wir gleich zwei Projekte ins Rennen geschickt. Die Seite der splendid-akademie lädt die Kunden des Trainingszentrums mit ihrem aufgeräumten aber farbenfrohen, responsiven Design dazu ein, Trainings zu buchen oder Bücher sowie Kleinigkeiten im integrierten Shop zu bestellen. Wenn Ihnen die Webseite genauso gut gefällt wie uns, dann stimmen Sie für die splendid-akademie.

Das zweite Projekt im Rennen um den Publikumsaward ist die nagelneue Webseite des Software-Distributors 8soft. Die Seite ist selbstverständlich responsiv und bietet Händlern einen geschützten Bereich sowie eine Anbindung an den Shop. Das Design unterstreicht den technischen Fokus des Unternehmens, ist modern und hilft vor allem, die Produkte und Marken, die 8soft vertreibt, bestens in Szene zu setzen. Das gefällt Ihnen? Dann Stimmen Sie für 8soft

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16.09.2016
12:15

Digitalprojekte mit Verbänden: "Ich bin Begleiter, Ansprechpartner und Vermittler"

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16.09.2016

Wenn es um Verbände geht, dann ist Chris Jonck der Ansprechpartner schlechthin bei den schnittstellern. Nach unzähligen Projekten im Verbändeumfeld weiß er genau, wovon er spricht.

 

 

Chris, immer nur Verbände zu betreuen, wird das für Dich als Projektleiter nicht irgendwann langweilig?

Ha, ganz und gar nicht. Du kannst Dir ja nicht vorstellen, wie viel im Verbändeumfeld so los ist. Verbände sind häufig sehr groß - und wo viele Anforderungen bestehen, da gibt es auch viele Meinungen darüber, wie man diese Anforderungen am besten erfüllen könnte. Außerdem sind die Projekte im Verbändeumfeld häufig technisch anspruchsvoll, da wird es für einen gestandenen Projektleiter wie mich richtig interessant.

„Viele Köche, viele Meinungen", sagst Du. Wie gehst Du denn damit um, wenn sich auf Kundenseite mal nicht alle einig sind?

Manchmal ist es nicht so einfach, das sage ich ganz ehrlich. So ein Webprojekt ist ja nicht nur auf beiden Seiten mit großem Aufwand verbunden, sondern deutet ja meistens auf Erneuerungsprozesse innerhalb des Verbandes hin. Und Veränderung ist manchmal unbequem und bringt natürlich auch Vor- und Nachteile mit sich. Darüber müssen wir im Vorfeld eines Projekts sprechen und am besten alle Beteiligten und auch die Bedenkenträger an einen Tisch holen. Ich empfehle dafür häufig einen Workshop. Dabei sprechen wir die Vorhaben des Projekts durch, hören alle Meinungen und Bedenken an, unterbreiten Vorschläge und sind bisher am Ende immer mit allen Beteiligten zu einem Konsens gekommen. Manchmal tauschen sich Verbandsmitarbeiter bei einem solchen Workshop zu ersten Mal überhaupt über ihre Vorstellungen und Erwartungen aus. Dann wird man plötzlich zum Vermittler, aber auch das ist die Rolle eines Projektleiters. Das Gute ist, dass der Workshop gleichzeitig schon die Weichen fürs Konzept stellt, denn da wird entschieden, was später genau umgesetzt werden soll.

Apropos Konzept: Was macht Ihr denn überhaupt für die Verbände?

Das ist sehr unterschiedlich. Manchmal holen uns Verbände nur für den Workshop zu sich, weil sie vielleicht gerade ihre Kommunikation neu ausrichten und mal einen Blick von außen benötigen. Häufiger ist es allerdings so, dass wir gemeinsam neue Webseiten erarbeiten, das kann beispielsweise ein neuer Internet-, aber auch ein Intranetauftritt sein. Hier haben Verbände häufig umfangreiche Architekturen, in die dann auch die Landesverbände und Innungen, manchmal sogar noch die Betriebe integriert sind. Außerdem kommen immer häufiger Anfragen nach Apps - hier gehen die Verbände immer stärker mit der Zeit. Außerdem können wir Verbände mit umfangreichen Datenbanken zur Mitgliederverwaltung unterstützen, neue Designs liefern usw. So lange es digital ist, ist es unser Ding.

Die schnittsteller sind nicht die einzigen, die digitale Kommunikation für Verbände machen. Was hebt Euch denn von den anderen ab?

Hier würde ich ganz klar sagen: Erfahrung. Leider gibt es viele Agenturen, die die Strukturen von Verbänden nicht gut kennen und deswegen Lösungen anbieten, die zwar auf den ersten Blick gut aussehen, auf den zweiten Blick aber ihre Schwächen offenbaren, wenn Sie mit den umfangreichen Datenmengen oder Verbandsstrukturen nicht zurechtkommen. 

Danke fürs Gespräch und weiterhin viel Erfolg!

 

 

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09.09.2016
07:26

Wir müssen reden! Der beste Start in ein Web-Projekt: ein Workshop.

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09.09.2016

Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass (Web-)Projekte auch im Verbändeumfeld stark von einem Auftaktworkshop profitieren. Warum? Aus unserer Sicht gibt es sie nicht, die eine fertige Lösung oder Idee, die für jeden Verband passt. Die Projekte unserer Kunden sind so individuell wie Verbände und ihre Mitglieder selbst und deswegen sind die Workshops so wichtig.

Workshops können entweder am Anfang eines Projekts stehen, um die jeweiligen Anforderungen klar zu definieren, Erwartungen schon im Vorfeld zu klären, sich besser kennen zu lernen und in die konzeptionelle Arbeit einzusteigen. Workshops sind auch dann sehr hilfreich, wenn es darum geht, interne Skeptiker oder Zweifler von dem Projekt zu überzeugen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, die am Ende allen Projektbeteiligten gerecht wird.

Oder ein Workshop kann auch losgelöst von einem aktuellen Projekt dabei helfen, Anforderungen mit Expertenhilfe klar zu definieren und Informationen zu strukturieren. Immer dann, wenn man das Gefühl hat, festzustecken bei der Arbeit, keine Ideen mehr zu haben oder sich im Kreis zu drehen. Hier helfen ein Blick von außen und eine gemeinsame Analyse der bestehenden Situation.

Workshops schaffen die solide Basis für Ihr Webprojekt

Im Vorfeld eines Workshops legen wir gemeinsam mit Ihnen die Agenda fest. Ihnen fehlt noch der letzte Schliff an Ihren Ideen für ein neues Webportal? Dann machen wir uns gemeinsam Gedanken und strukturieren Ideen und bewerten sie anhand ihrer Machbarkeit, Nutzerfreundlichkeit usw. Oder haben Sie vielleicht eine sehr umfangreiche Verbandswebseite, die besser strukturiert werden soll? Auch hierbei können wir Ihnen behilflich sein.

Im Workshop selbst werden unterschiedlichste Methoden genutzt und reflektiert, um daraus gezielte Handlungsstrategien abzuleiten. Wir kennen die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation im Internet, Sie wissen dafür am besten, was Sie und Ihre Mitglieder von gelungener digitaler Kommunikation erwarten.

Am Ende des Workshops stehen echte Ergebnisse, z.B. eine neue Struktur für Ihre Webseite oder ein Konzept für neue Mitgliedervorteile. Auf dieser Basis verfügen Sie über eine solide Grundlage für Ihr Projekt – mit uns oder einem anderen Dienstleister Ihrer Wahl.

Spaß darf nicht zu kurz kommen!

Was nicht zu unterschätzen ist: Eine neue Webseite oder ein digitales Projekt soll Spaß machen, Ideen freisetzen und ordentlich Schubkräfte freisetzen. Spaß entsteht dann, wenn alle am gleichen Strang ziehen, am Prozess teilhaben und gemeinsam zur besten Lösung für ein digitales Projekt kommen. Wir glauben, dass der Austausch im Rahmen eines Workshops genau das leisten kann.

Individueller Ablauf garantiert

Unsere Workshops haben keinen festen Ablauf, der sich immer wiederholt. Es gibt nur drei Punkte, auf die wir nicht verzichten würden:

Bestandsaufnahme: Wo steht Ihr Verband aktuell, wie laufen Kommunikationsprozesse ab?

Zielformulierung: Was wollen Sie mit der neuen digitalen Kommunikationsstrategie erreichen bzw. was an der bestehenden verbessern?

Ideenschmiede: Welche Maßnahmen sind kurz-, mittel- oder langfristig denkbar? Und was ist wie am besten machbar?

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann rufen Sie uns doch einfach an oder kommen Sie mal in unserer Agentur in Berlin Mitte vorbei. Weitere Informationen finden Sie außerdem auch auf unserer Webseite.

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Mein Verband tickt...

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02.09.2016

Wenn der Paketbote klingelt, dann ist es häufig für die Nachbarn. Oder, wir haben Glück und die neuen Flyer und Postkarten für unsere Dienstleistungen für Verbände flattern uns ins Haus. Druckfrisch wartet das Material rund um die digitale Verbandskommunikation nun darauf, auf dem Verbändetag am 28. September 2016 verteilt zu werden. Wir sind den ganzen Tag vor Ort und beraten Sie an Stand Nr. 9 zu allen Dienstleistungen unserer Agentur. Außerdem freuen wir uns schon auf unsere Keynote um 14:30 Uhr zum Thema Intranet und Community. Kommen Sie vorbei!

Hier finden Sie Informationen zum diesjährigen Verbändetag. 

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Wie Verbände Webprojekte erfolgreich planen und durchführen

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25.08.2016

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Tickt Ihr Verband anders?

Vor einer Weile haben wir an dieser Stelle in unserem Blog schon einmal ausführlich darüber berichtet, wie man ein Webprojekt erfolgreich umsetzt. Dieser Beitrag ist heute noch so aktuell wie damals. Allerdings haben wir festgestellt, dass Verbände „anders ticken“ als so manches Unternehmen und schon allein aufgrund ihrer Struktur in Webprojekten etwas anders vorgegangen werden muss. Damit am Ende genau die Lösung entsteht, die der Verband braucht. 

Ein Workshop ist dazu da, Ziele und Anforderungen zu fokussieren und zu strukturieren.
Nehmen Sie Ihre Ziele ins Visier.

Webprojekte erfolgreich planen – oder wo wollen Sie eigentlich hin?

Am Anfang eines Projekts herrscht häufig auf allen Seiten noch viel Unklarheit. Gerade in Verbänden beobachten wir oft, dass viele Personen, beispielweise Vertreter von Bundes- und Landesverbänden, in ein Projekt involviert sind. Und wo viele Menschen involviert sind, da herrschen auch viele Vorstellungen und Meinungen darüber, wie die neue Webseite, das Intranet oder die App genau aufgebaut sein sollen.

Wir empfehlen daher entweder als ersten Schritt eines Projekts oder auch vorgelagert vor dem eigentlichen Projekt einen Anforderungsworkshop. Dieser ist dazu da, alle Beteiligten an einen Tisch zu holen und Konsens zu schaffen über die Kernfragen des Projekts. Außerdem werden Anforderungen an das Produkt definiert. Je nachdem, was gemacht werden soll, helfen wir manchmal auch dabei, Inhalte zu strukturieren und herauszufiltern, was wirklich wichtig ist im Web. So schaffen Sie eine solide Basis für alle weiteren Schritte im Projekt.

Wenn Sie sich für einen Workshop interessieren, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Moderner, einheitlicher Look für Ihren Verband
Wir designen und konzipieren den modernen Look für Ihren Verband

Konzept und Design festlegen

Im Konzept wird vorgedacht. Welche Elemente und Funktionalitäten benötigen wir für ein Projekt? Wie genau soll der Nutzer durch bestimmte Prozesse oder die gesamte Seite hindurchgeführt werden. Welche Aktionen sind möglich? Wo wird beispielweise eine E-Mail an den Nutzer ausgelöst? Diese und viele weitere Fragen werden in der Konzeptionsphase geklärt. Hier bedarf es vieler Rücksprache mit dem Kunden. Am besten ist es daher in der Zusammenarbeit mit Verbänden für uns, wenn sich alle am Projekt beteiligten Personen auf einen „Sprecher“ einigen können, der oder die für uns als Agentur Ansprechpartner ist. So minimieren wir das Risiko, dass am Ende Informationen verloren gehen. Das Konzept fließt schließlich zusammen mit dem Design. Hier bekommt das, was zunächst nur Platzhalter oder graue Boxen sind, eine Gestalt.

Seit Webseiten responsiv, also auch für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets, gestaltet werden, arbeiten wir mit sogenannten Prototypen. Denn heute geht es nicht mehr nur darum, wie eine Seite aussieht, sondern auch darum, wie sie sich verhält. Je nach Auflösung des Gerätes, mit dem man die Seite betrachtet, kann die Seite dann unterschiedlich erscheinen. Das können wir mit interaktiven Prototypen besser visualisieren und unsere Kunden wissen genau, was sie dann von der fertigen Seite oder Anwendung erwarten können.

Die Erstellung eines solchen Prototyps ist ein iterativer Prozess. Das bedeutet, wir gehen gemeinsam mit unseren Kunden Schritt für Schritt voran, zeigen Zwischenstände, holen uns Feedback ein und entwickeln weiter.

Wenn Sie sich dafür interessieren, wie wir in Design und Konzeption arbeiten und Interesse an einem modernen, einheitlichen Design für Ihren Verband haben, dann klicken Sie hier für weitere Informationen.

Technische Lösungen für Ihre digitale Verbandskommunikation
Baustein für Baustein die richtige Lösung für Sie

Technische Entwicklung – State of the Art

Das Design ist natürlich nicht alles. Mindestens genauso wichtig wie das gute Aussehen, ist die Technik, die dahintersteckt. Sind die Anforderungen nach dem Workshop definiert, kann der Projektleiter planen, welche Funktionen mit welchen detaillierten Features benötigt werden. Sind die Funktionen komplexer – und das ist gerade bei Verbänden häufiger der Fall – braucht es oft ein technisches Konzept. Für die Konzepte arbeiten sich ein bis zwei Programmierer unseres Teams in die Thematik ein und erarbeiten individuelle Lösungsvorschläge, wie die gewünschten Funktionen technisch umgesetzt werden können. Danach kann der Projektleiter die Umsetzung dieser Funktionen einplanen.

Übrigens: Unsere Projektleiter beschreiben die Anforderungen immer aus Sicht des Kunden, damit die Lösung am Ende auch das bietet, was der Kunde möchte. Wie die Funktion dann technisch umgesetzt wird, das entscheiden unsere Programmierer in einer gemeinsamen Diskussion.

Da Design und technische Entwicklung unabhängig voneinander passieren, kann mit der Technik parallel zum Design schon losgelegt werden. So entstehen in der Produktion dann die Basisinstallation, Mitgliederdatenbank, Login-Funktionen und geschützte Bereiche für Mitglieder und vieles mehr. Ist die technische Entwicklung abgeschlossen, können häufig sogar schon Inhalte migriert oder neu eingepflegt werden. So sparen wir viel Zeit in unseren Projekten.

Schließlich ist es Zeit, das Design – also den Prototypen – und das System zusammen zu bringen. Nun sehen die zuvor programmierten Funktionen auch gut aus und wir können mit dem Feinschliff, abschließenden Tests und den letzten Konfigurationen beginnen.

Erfahren Sie hier mehr zu den technischen Lösungen, die wir für Ihre Verbandskommunikation entwickeln können.

Wir lassen Sie mit Ihrem neuen System nicht allein!
Wir lassen Sie mit Ihrem neuen System nicht allein!

Livegang, Schulung und Betrieb – Jetzt geht’s los!

Es ist so weit: Die Inhalte sind migriert, das System ist fertig, alles glänzt. Ihre neue Seite, App oder Community kann live gehen. Für uns als Agentur ist es sehr wichtig, dass wir unsere Kunden in die Lage versetzen, sicher mit den neuen Systemen umgehen zu können. Dazu bekommen die Redakteure nicht nur ein Schulungshandbuch übermittelt, sondern werden auch von unseren Projektleitern persönlich geschult. Ideal ist es, wenn dafür gleich ein Termin gefunden werden kann, zu dem Redakteure von Bundes- und Landesverbänden und oder Innungen gemeinsam geschult werden können. So können Fragen gleich in der Runde geklärt werden und alle sind auf dem gleichen Wissensstand.

Natürlich gibt es gerade am Anfang des Live-Betriebs hier und da noch Rückfragen: Wie ging doch gleich das Verlinken einer Seite oder das Hochladen einer Datei? Kein Problem, für genau solche Fälle hat unsere Agentur ein eigenes Supportteam. Diese vier Herren helfen Ihnen in allen Fragen rund um Ihre Systeme weiter.

Doch auch darüber hinaus unterstützen wir Sie gern – beispielsweise beim Ausrichten von Arbeitskreisen oder der Vorbereitung von Messen.

Hier finden Sie alle Informationen rund um Schulungen, Support und die Unterstützung bei Arbeitskreisen, Messen uvm.

Nähere Informationen dazu, was unsere Agentur auch für Ihren Verband leisten kann, finden Sie auf www.data-verband.de.

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Verbessern Sie Ihre digitale Verbandskommunikation!

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19.08.2016

Besuchen Sie uns auf dem Verbändetag in Berlin

Am 28. September 2016 findet die diesjährige Tagung "Software und IT für Verbände" statt.

Wir sind auch in diesem Jahr vor Ort und stellen Ihnen unsere Dienstleistungen für erfolgreiche Verbandskommunikation vor. Nachdem wir bereits eine einheitliche, digitale Kommunikation des Kfz-Gewerbes für alle seine Mitgliedern umsetzen durften, erfolgt nun mit der Implementierung eines modernen Intranets der nächste Schritt.

Wenn auch Sie Bedarf haben an:

dann melden Sie sich einfach (für Verbände) kostenlos beim Verbändetag an und besuchen Sie uns an Stand Nr. 9! Wir freuen uns über einen regen Austausch und stellen Ihnen – sollte Ihnen eine Teilnahme nicht möglich sein – unsere Angebote mit zahlreichen Vorteilen auch gern bei einem Termin persönlich vor.

Bei unserer Präsentation um 14:30 Uhr geht es um innovative Bausteine, die sowohl die interne Zusammenarbeit Ihrer Gremien als auch die Kommunikation mit Ihren Mitgliedern deutlich verbessern werden: "Intranet, Arbeitskreise und Co. - Moderne, digitale Verbandskommunikation".

Außerdem bieten wir Ihnen im Rahmen des Verbändetags exklusiv vergünstigte Konditionen für unsere Workshops an, die Ihnen dabei helfen, Anforderungen an Ihre Verbandskommunikation zu definieren und zu strukturieren. Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir die solide Basis für die Verbandskommunikation, die Ihre Mitglieder erwarten und die Ihre Arbeit erleichtert.

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12.08.2016
09:21

Kaffee eiskalt – der Sommer ist noch nicht vorbei!

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12.08.2016

Besonders an heißen Tagen ist ein Eiskaffee eine tolle Sache. Es gibt natürlich viele Möglichkeiten, den täglichen Kaffeegenuss etwas abzukühlen. Hier ein paar der leckersten Varianten:

1. Der Klassiker

Zutaten:

  • Cold Brew oder abgekühlter Filterkaffee
  • Vollmilch
  • Eiswürfel

Einfach ein großes Glas mit Eiswürfeln füllen, den kalten Kaffee über das Eis geben und etwas Milch hinzu – der schnelle Eiskaffee für ungeduldige Genießer! 

2. Nur zwei Zutaten

Zutaten:

  • Espresso
  • Vanilleeis oder Lieblingseis

Fast noch einfacher als der Klassiker, denn hier werden nur Vanilleeis und Espresso gemischt. Ein bis zwei Kugeln Eis in ein Glas, Espresso über das Eis und sofort genießen. Tolle Kombination für Schleckermäulchen.

3. Kaffee-Eiswürfel

Zutaten:

  • abgekühlter Filterkaffee
  • Eiswürfelform
  • Lieblingsmilch
  • Süßungsmittel

Den Kaffee in die Eiswürfelform füllen und tiefkühlen, dann ganz einfach wie gewohnt die Kaffee-Eiswürfel verwenden und den Eiskaffee nach Belieben verfeinern. Vorteil an dieser Eiskaffeevariante: Der Kaffee verwässert nicht und man bekommt den gewohnten Koffein-Kick.

Oder

Zutaten:

  • 400ml Kokosnussmilch bzw. Lieblingsmilch
  • 1-2 Vanilleschoten
  • 50g-70g Zucker (oder Zuckersirup)
  • Eiswürfelform
  • Cold Brew oder abgekühlter Filterkaffee

Die Vanille-Eiswürfel sind hier die ausgefallenere Variante, aber die Verfeinerung lohnt sich. Für die Vanilleeiswürfel die Milch mit dem ausgekratzten Mark der Vanilleschoten und dem Zucker erhitzen (die Schoten können mit in den Topf gegeben werden) und wieder abkühlen lassen. In eine Eiswürfelform füllen und gefrieren lassen. Eiswürfel in den Kaffee geben und genießen.

4. Extrem Süß

Zutaten: 

  • Cold Brew oder abgekühlter Filterkaffee
  • 1-2 EL Süße Kondensmilch (Milchmädchen) 
  • Eiswürfel

Eiswürfel und den abgekühlten Filterkaffee in ein Glas geben, anschließend die Kondensmilch hinzufügen. Einfach ausprobieren, wie süß der Eiskaffee werden darf – hier entscheidet der persönliche Geschmack.

Bei so vielen Varianten lässt sich der Kaffee auch im Sommer prima genießen.

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05.08.2016
11:53

Vom Suchen und Finden auf Webseiten – Ein Überblick über Suchfunktionen

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05.08.2016

Schon seit längerem ist zu beobachten, dass das Verhalten der Nutzer im Internet sich ändert. Wurden früher die Internetadressen meist noch aus dem Kopf in die Adresszeile des Browsers eingetragen, ist heute in der Regel Google der Einstiegspunkt für die meisten Aufrufe von Webseiten. Gleiches gilt auch für die Nutzung von Webseiten. Statt sich durch umfangreiche Inhalte und Menüs zu klicken, nutzen viele Besucher von Internetseiten mit Vorliebe die Suchfunktion.

Für viele unserer Kunden ist es daher zunehmend wichtig, eine Suchfunktion in ihre Internetseite zu integrieren. Dass dabei Suche nicht gleich Suche ist, wird bei der Beratung schnell deutlich.

Indexsuche – die solide Basisversion

Vergleichsweise schnell und günstig umzusetzen ist eine Indexsuche. Die sogenannte Indexed Search ist eine System-Erweiterung von TYPO3. Die Indexsuche ist eine Volltextsuche, die Texte auf Seiten im TYPO3 durchsucht. Als Basisversion eignet sich diese Suche hervorragend für kleinere Webseiten.

Suche mit Indexierung von Dateien und Facettierung – die gehobene Mittelklasse

Je nach Anforderungen einer Webseite kann es sein, dass die Indexed Search nicht alle Funktionalitäten abdeckt. Dann muss eine andere Suche zum Einsatz kommen. Eine mögliche Erweiterung ist die ke_search. Diese Suche ist schneller als die Indexsuche und bietet die Möglichkeit, Suchergebnisse zu facettieren, sprich, die Suchergebnisse nach Kategorien filterbar zu machen. Außerdem ist diese Suche in der Lage, auch Dateien wie Bilder oder PDF-Dokumente anhand ihres Titels oder eingetragener Metadaten zu durchsuchen.

Autovervollständigung und mehr – die Premiumversion

Doch die Suche auf einer Webseite kann noch viel mehr leisten. Von Google kennen die Nutzer bereits Funktionen wie die Autovervollständigung, die Suchphrasen vorschlägt, sobald ein Nutzer beginnt, zu tippen. Auch beliebt ist die „Meinten Sie?“-Funktion, die bei Tippfehlern in der Suchanfrage Suchbegriffe in ähnlicher Schreibweise vorschlägt. Diese und weitere Optionen bieten nur kostenpflichtige Sucherweiterungen an. Je nach Anforderungen und Typ des Webportals kann eine sogenannte Solr-Suche oder eine Premiumversion der ke_search zum Einsatz kommen. Hierzu berät Ihr Projektleiter Sie gern.  

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28.07.2016
11:57

3. Kaffee und Wein haben mehr gemeinsam, als man denkt

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28.07.2016

Das Ansehen von Kaffee wächst stetig

Es gibt viele Parallelen zwischen Wein und Kaffee: Eine davon spricht auch für die Entwicklung, die der Kaffeemarkt zukünftig durchlaufen wird, ähnlich wie es der Weinmarkt bereits getan hat. Verbraucher haben sich zwar (noch) nicht im großen Stil zu Weinkennern weitergebildet, verfügen jedoch immer häufiger über ein solides Wissen über das Getränk. So hoffen Sie, im Supermarkt einen Wein zu greifen, der keine böse Überraschung in sich birgt und einfach schmeckt.

Das scheint alles eine Frage des Trends!

Zwar ist Kaffee längst ein typisches Supermarkt-Produkt, jedoch fällen die meisten Kaffeetrinker ihre Kaufentscheidung viel mehr auf Basis des Preises oder der Marke als der Anbauregion, des Mahl- oder Röstgrades. Den meisten Verbrauchern fehlt es noch an umfassendem Kaffeewissen, -verständnis und –vokabular. Deshalb ist die Nachfrage nach und auch die Zahlungsbereitschaft für Qualitätskaffee noch eher gering. Deswegen ist das momentane Angebot auch dem des Weins unterlegen. Glaubt man jedoch Trendprognosen, wird es Kaffee eines Tages in derselben Vielfalt geben, wie auch Wein. Kürzlich erklärte die New York Times „The New Coffee“ zu den 32 Innovationen, die unsere Zukunft verändern werden. Und auch die immer stärker werdende „Slow Food“-Bewegung und der Trend zu nachhaltigerem Konsum werden die Entwicklung eines neuartigen Kaffeemarktes fördern. Zudem breitet sich die sogenannte „Third Wave Coffee“-Bewegung immer weiter aus. Darunter versteht man den Gedanken, Kaffee bewusst zuzubereiten, die Geschmacksvielfalt des Kaffees auszuschöpfen, zu genießen und stärker auf Fairness und Transparenz im Kaffeegeschäft zu achten.

Kaffee ist nicht gleich Kaffee

Vor allem die Entwicklung der „Dritten Welle“ stärkt die Parallelen zum Weingeschäft. So gibt es mittlerweile schon diverse Fachzeitschriften, die Kaffeerankings erstellen, Kaffeesommeliers und Kaffeemeisterschaften aller Art finden sich immer häufiger. Es scheint immer mehr an Bedeutung zu gewinnen, dass Kaffee nicht gleich Kaffee ist.

Mit außergewöhnlichen Zubereitungsmethoden, wie der Chemex, der AeroPress oder der Vakuum-Zubereitung im Siphon kommen im gleichen Zuge wieder Zubereitungsarten zutage, die der „Slow Food“- Bewegung zuträglich sind und ebenso einen ökologischen Gedanken mittragen. Es ist inzwischen nicht mehr so wichtig, eine teure Maschine zu besitzen, um wirklich guten Filterkaffee zuzubereiten. Vor allem die Herkunft des Kaffees und seine individuelle Zubereitung werden für den Genusskonsumenten immer stärker von Bedeutung sein.

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22.07.2016
08:17

Firefox will weniger Flash zulassen

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22.07.2016

Kürzlich gab Mozilla auf seinem Blog bekannt, bereits ab August dieses Jahres einige Flash-Inhalte blockieren zu wollen. Hintergrund ist, dass Flash-Plugins als Ursache dafür gelten, Probleme bezüglich der Stabilität, Sicherheit und Performance von Browsern hervorzurufen.

Was ist Flash?

Adobe Flash ist Bestandteil vieler Webseiten und kommt häufig zur Anwendung für Intros, Werbebanner, Spiele oder Videoplayer. Zur Wiedergabe dieser Inhalte wird eine Software benötigt, die in der Regel mit Hilfe einer Schnittstelle als Plug-in in den Browser (also z.B. Firefox) integriert ist.

Flash wird schrittweise blockiert

Zunächst wird Firefox damit beginnen, solche Flash-Inhalte zu blockieren, die nicht unbedingt für die Nutzer notwendig sind und die Nutzererfahrung nicht maßgeblich beeinträchtigen. Später (ca. ab 2017) sollen Nutzer selbst per Klick zustimmen, bevor Webseiten Flash aktivieren – unabhängig davon, ob dies die Nutzererfahrung beeinträchtigen würde. So sollen die Anbieter von Internetseiten dazu angehalten werden, von Flash auf HTML-Technologien zu wechseln. Die Entwickler erhoffen sich davon, dass die Absturzrate von Firefox-Plug-Ins weiter sinken- und die Sicherheit beim Surfen steigen wird.

Firefox ist nicht auf Konfrontationskurs mit Adobe Flash

Dennoch soll das nicht bedeuten, dass Firefox grundsätzlich nicht mehr mit Adobe (dem Anbieter von Flash) zusammenarbeiten möchte. Vielmehr werde man auch in Zukunft eng zusammenarbeiten, heißt es in der Erklärung von Firefox.

Wir beraten Sie

Wenn Sie verunsichert sind, ob Ihre Webseite trotz der anstehenden Veränderungen noch einwandfrei dargestellt werden kann, können Sie jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen. Wir beraten Sie gern.

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Bericht vom TYPO3camp Berlin 2016 #t3cb

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14.07.2016

von Rainer Scheunemann

Am vergangenen Wochenende fand in Berlin, in den Räumlichkeiten des SAE-Instituts das 7. TYPO3camp Berlin statt. 150 Teilnehmer diskutierten drei Tage lang über aktuelle Entwicklungen und die Zukunft von TYPO3, den Agenturalltag und nützliche Helferlein für alle Lebenslagen. 

Ankunft & Hallo

Der Freitag war dem Ankommen der Teilnehmer und dem ersten Kennenlernen gewidmet. Wer schon früh anreiste oder ohnehin aus Berlin kam, konnte am PreEvent – einem EXIT Game – teilnehmen. In kleinen Gruppen wurden wir in unterirdische Räume gesperrt und mussten in 66 Minuten diverse Rätsel knacken, um aus unserem Verlies zu entkommen: Nach 55 Minuten war es vollbracht:

Am Abend fand im Atrium des SAE-Instituts die Eröffnung mit einem launigen Vortrag von Martin Delius, ehemaliger Pirat und Vorsitzender des Untersuchungsausschusses, statt. Martin referierte zum Thema „Projektmanagement – wie man es nicht macht“ am Beispiel des Neubaus des Berliner Flughafens BER.

Sessions

Der nächste Morgen startete mit einem Frühstück und einem Auftaktvortrag vom TYPO3 Product Owner Matthias Schreiber über die Zukunft von TYPO3 im Allgemeinen und geplante nächste Schritte im Besonderen: kurzweilig und interessant. 

Nach der Vorstellung aller Teilnehmer(!), ging es anschließend in die Sessionplanung für den Samstag. Ein spannender Prozess für einen wie mich, der an sowas noch nicht teilgenommen hat. Die Teilnehmer haben Themenwünsche geäußert, zu denen sich dann weitere Interessenten und ein Speaker fanden (das klappte fast immer). Der Speaker übernahm die jeweilige Session – entweder als Vortrag, Diskussion oder Talk.

Einige Teilnehmer hatten gezielt Vorträge vorbereitet, stellten ihre Themen vor und auch aus diesen Angeboten wurden Sessions generiert. Sowohl von der fachlichen Tiefe als auch thematisch war alles dabei; von Anfängern bis Profis, für Entwickler, Projektleiter und Frontend-Developer. Meine Befürchtung, dass dies nur eine nerdige Entwicklerkonferenz sein könnte, wurde sehr schnell zerstreut ;-). Teilweise musste auch ich mich für eine von mehreren zeitgleich laufenden Sessions entscheiden.

© Foto: Rainer Scheunemann, Session-Plan von Tag 1

Das Ganze fand am Morgen des zweiten Tages erneut statt und heraus kamen weitere spannende Sessions:

© Foto: Rainer Scheunemann, Session-Plan von Tag 2

Projektleiter, Projektmanager und Produkt Owner

In einigen interessanten Sessions diskutierten die Teilnehmer über den Umgang mit Kunden, Tools und Methoden zum Projektmanagement und die kleinen und großen Probleme des Agenturalltags. Besonders angenehm war die sehr offene Atmosphäre dieser Diskussionsrunden:  Bereitwillig gaben alle Teilnehmer ihre Erfahrungen und eigene Lösungsansätze zum Besten oder legten ihre Probleme offen, um Ideen der anderen einzusammeln. Einige Teilnehmer zeigten bereitwillig ihre im Alltag genutzten Tools und erläuterten wie und in welchem Umfang sie damit arbeiten.

Ein kleines Fazit dieser Runden war:

- Agentursoftware: Die eierlegende Wollmilchsau hat noch keiner gefunden; nur Redmine scheint eine sehr häufig genutzte Plattform bei fast allen zu sein.

- Vor der Herausforderung, die Erwartungshaltung der Kunden und den tatsächlichen Leistungsumfang eines Angebots in Einklang zu bringen, stehen wir alle immer wieder; Tag für Tag.

- Eine Konzeptionsphase zum Start des Projekts kann nur ersetzt werden von einer noch ausführlicheren Konzeptionsphase zum Start des Projekts.

- Oder kurz: Wir haben alle die gleichen Probleme in unterschiedlicher Ausprägung.

Aus allen Runden fielen am Ende Tipps und Ideen heraus, die man gut in den eigenen Alltag und Arbeitsprozess integrieren kann, sei es zur Kundenkommunikation, für die Angebotserstellung oder das Erfassen von Anforderungen und Wünschen.  

Backend Usability

Ich habe an drei Sessions teilgenommen, die sich in irgendeiner Form mit Backend Usability beschäftigten. Das Interesse der Teilnehmer zeigte, dass das Thema viele Anwender umtreibt, allein Lösungsansätze waren rar gesät. Relativ einhellige Meinung war:

- Das aktuelle 7.6er Backend wirkt aufgeräumter

- Bediensymbole für Redakteure heben sich in der Seitenansicht grafisch zu wenig von anderen Elementen ab

- Die neuen Dropdown-Buttons für Speichern, Speichern & Schließen und
Speichern & Vorschau ansehen nerven fast alle.

Insgesamt gehen alle Agenturen einen ähnlichen Weg: Um dem Redakteur die Arbeit zu vereinfachen, werden nicht benötigte Felder soweit wie möglich ausgeblendet.  Ein interessanter Ansatz war es, Felder aus den Seiteneigenschaften in die Seitenansicht zu spiegeln, um die Bearbeitung der Seite komplett aus der Seitenansicht heraus zu ermöglichen.

Allerdings gibt es auf Seiten von TYPO3 bereits Bestrebungen, diese Punkte weiter zu verbessern. Unter anderem ist für Version 8 ein besserer RTE (Text-Editor) in Arbeit und auch das Thema Frontend-Editing steht inzwischen weiter oben auf der Agenda. Auch das Setzen der Redakteursrechte für einzelne Felder soll deutlich vereinfacht werden.

Rahmenprogramm

Freitagabend Kickerturnier. Samstagabend Barbecue, Sport, Spiele und Livemusik. Auch beim Drumherum haben sich die Veranstalter und die Sponsoren nicht lumpen lassen. Höhepunkt des Samstagabends war das TYPO3-Jeopardy mit so wunderbaren Kategorien wie „failed state“ (=Berlin), „Linke Iconografie“ (=Icons in TYPO3 7.6) oder „x.y.z.“ (=fröhliches Versionsnummernraten oder -wissen). Und ganz zweifellos ein Highlight in der Barcamp-Szene: Eine Kinderbetreuung kümmerte sich um die Sprösslinge der Teilnehmer!  

Ein Rundumsorglospaket! Orga 1+. Bitte setzen!

So umsorgt gab es vor und nach den Sessions oder in den Pausen ausreichend Gelegenheit, andere Leute kennen zu lernen, Bekanntschaften aufzufrischen, fachliche und private Gespräche zu führen oder einfach gemütlich mit Bier, Wein, Caipi oder alkoholfrei auf das Camp, das Leben und den ganzen Rest anzustoßen.

Wer sich einen Überblick verschaffen möchte: Camp Impressionen gibt es bei Flickr zu bestaunen.

Fazit

Drei Tage die volle Packung mit interessanten und verdammt netten Leuten, tollen Vorträgen und spannenden Diskussionen und jeder Menge Spaß. Auf jeden Fall eine optimale Form, um die gesamte TYPO3-Community – vom TYPO3-Product-Owner über die Core-Entwickler bis zum TYPO3-Developer-Azubi zusammenzubringen.

WIR kommen wieder!

Weitere Beiträge zum Camp:

- Twitter Timeline #t3cb https://twitter.com/search?f=tweets&q=%23t3cb

http://blog.dkd.de/typo3-camp-berlin-2016/

https://jweiland.net/aktuelles/artikel/typo3camp-berlin-2016.html

- https://ueberdosis.io/artikel/zwei-tage-auf-dem-typo3camp-berlin/

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13.07.2016
09:46

2. Kaffee und Wein haben mehr gemeinsam, als man denkt

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13.07.2016

Die Vielfalt spricht für sich!

Das Prozedere der Weinverkostung kennen wir inzwischen: Weinkenner schwenken kritisch ihre Gläser, riechen am edlen Inhalt, schlürfen den Wein und spucken ihn anschließend wieder aus. Begriffe wie „Bukett“, „Abgang“ oder „Charakter“ erscheinen in Bezug auf Wein vertraut. Wenn dagegen ein Kaffeekenner anfängt, über die verschiedenen Aromen, Zubereitungsarten und Herkunftsregionen von Kaffee zu philosophieren, wird er oft noch belächelt.

Kaffee steht Wein in seiner Vielfalt keinesfalls nach

Wein bietet rund 400 verschiedene Aromen, beim Kaffee sind es ganze 800! Ganz wie beim Wein, sind auch beim Kaffee Anbaugebiete, Sorten und nicht zuletzt die sorgfältige Verarbeitung für den Geschmack ausschlaggebend. Beim Wein sind diese Qualitätsmerkmale allgemein bekannt. Jeder Weintrinker hat Vorlieben für Rebsorten und Regionen, viele können sogar sagen, wieso dieser Jahrgang besser ist als der letzte. Doch wer weiß schon, aus welcher Bohne und/oder Anbauregion sein morgendlicher Kaffee stammt? Verglichen mit Wein ist dieses Wissen bisher eher gering.
Dabei hat der Durchschnittsdeutsche (Kaffeetrinker) im Jahr 2015 ca. 150 Liter Kaffee zu sich genommen – das ist das Sechsfache der jährlich konsumierten Menge Wein und übersteigt sogar den Wasser- oder Bierkonsum. Das ist auf jeden Fall Grund genug, Kaffee das gleiche Maß an Aufmerksamkeit zu schenken und sich die Parallelen von Wein und Kaffee einmal genauer anzuschauen.

Arabica und Robusta lassen sich nach Größe, Form und Einschnitt unterscheiden

Ein kleiner Bohnenexkurs: Die beiden Hauptgattungen Arabica und Robusta lassen sich äußerlich leicht unterscheiden. Die Arabica-Bohnen haben einen geschwungenen Schnitt in der Mitte, während die kleineren und rundlicheren Robusta-Bohnen einen geraden Einschnitt aufweisen. Die Tatsache, dass Arabica-Bohnen mit 44 Chromosomen doppelt so viele wie Robusta-Bohnen aufweisen, spiegelt sich in der größeren Geschmacksvielfalt der Arabica-Bohnen wieder.
Der Geschmack von Arabica-Bohnen ist elegant und nuanciert, sie verfügen über feine Fruchtsäuren, die Robusta-Bohnen in dieser Vielfalt nicht haben. Robusta-Bohnen schmecken dagegen erdiger und holziger, aber in der Regel eben nicht so komplex. Robusta-Bohnen haben einen doppelt so hohen Koffeingehalt wie Arabica-Bohnen, dafür einen geringeren Fettanteil. Robusta-Kaffee ist ein beliebter Mischbestandteil in Espressomischungen, denn er führt fast automatisch zu einer dichteren Crema und einem kräftigen Geschmack.

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06.07.2016
11:32

Wordpress-Relaunch: Ein neues Zuhause für Immobilienkompetenz

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06.07.2016

Der Immobilienverband Deutschland IVD hat ein neues Zuhause im Internet. Seit Montag, dem 4. Juli, ist das neue System auf Basis einer Wordpress Multi-Mandanten-Installation online. Wir freuen uns, dass wir in den vergangenen Monaten den neuen und verbandsweit einheitlichen Auftritt gestalten und technisch umsetzen durften!

Der IVD Bundesverband und die sechs Regionalverbände haben in den vergangenen Monaten gemeinsam mit uns einen einheitlichen öffentlichen Webauftritt erarbeitet. Nunmehr präsentieren sich die Seiten des IVD in einem modernen und zeitgemäßen Design und sind dank der responsiven Umsetzung auch auf Smartphones und Tablets hervorragend nutzbar.

Technisch ist der IVD nun in einer Installation vereint, was sich positiv auf das Ranking bei Google auswirken wird. Inhalte müssen nun nicht länger mehrfach angelegt werden und so profitieren alle Regionalverbände und auch der Bundesverband vom gemeinsamen System. Dank der eigens für die Anforderungen des IVD programmierten Widgets können nach Wunsch filterbare Übersichten globaler Posts angelegt werden, die sich dynamisch aktualisieren. Auch im Seitenlayout bieten die Widgets den Redakteuren reichlich Gestaltungsspielräume.

Integriert in das System sind unter anderem Newsletter-Anmeldungen sowie eine Jobbörse, die es Nutzern ermöglicht, Stellenangebote einzutragen. Diese werden dann durch die Redakteure des IVD freigeschaltet.

Wir wünschen viel Freude mit den neuen Seiten!

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Workshop: Social Media – Strategien, Inhalte, Tools

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01.07.2016

In dieser Woche fand in den Räumen unserer Agentur Teil zwei unserer Workshop-Serie statt. Nachdem wir im Frühjahr zum Thema „Suchmaschinenoptimierung in TYPO3“ gestartet waren, haben wir die erfolgreiche Veranstaltungsreihe fortgesetzt und uns mit sozialen Netzwerken befasst: Welche strukturellen Voraussetzungen braucht es im Unternehmen oder der Organisation? Was postet man wo? Und wie können vor allem kleine Teams die Arbeit mit den verschiedenen Kanälen effektiv gestalten?

Ohne Strategie geht es nicht

Fakt ist: Immer mehr Unternehmen und Organisationen mischen in sozialen Netzwerken mit. Einer Umfrage des Bundesverbands digitale Wirtschaft von 2014 zufolge, haben jedoch 16 Prozent der Unternehmen überhaupt keine Social-Media-Strategie. Weitere 28 Prozent verfügen nur über vereinzelte Strategien, haben jedoch keine übergreifende für das gesamte Unternehmen. Irritierend hohe Zahlen angesichts der Tatsache, dass besonders viele Befragte angaben, besonders Angst vor Shitstorms und negativer Publicity zu haben. Deswegen sollten alle Aktivitäten in sozialen Netzwerken auf strategischen Vorüberlegungen fußen. Auf Grundlage dieser Informationen haben wir Organisationsmodelle vorgestellt: von der zentral gesteuerten Social-Media-Strategie bis hin zu von einzelnen Abteilungen autark betriebenen Kanälen. Welches Modell am Ende das richtige ist, richtet sich stark nach Größe und Aufbau des betreffenden Unternehmens bzw. der Organisation.

Social Media: Von Zielgruppen und Inhalten

Außerdem haben wir Netzwerke vorgestellt und den Workshop-Teilnehmern einen Überblick darüber verschafft, welche Zielgruppen sich in welchen sozialen Netzwerken aufhalten. Vor allem Twitter und Facebook, aber auch Xing, kununu und Linkedin waren dabei für unsere Gäste die wichtigsten Netzwerke. Vor allem die Darstellung als Arbeitgeber auf kununu wird für Unternehmen momentan immer wichtiger.

Bezüglich der Inhalte stellt sich für viele, die mit der Pflege der Kanäle betraut sind, die Frage: Was poste ich überhaupt? Und wenn, welcher Kanal ist der richtige für welchen Inhalt? Hier kann eine Übersicht helfen, Kommunikationsanlässe und geeignete Kanäle in Zusammenhang zu bringen. Die Matrix erleichtert dann – sind die Vorüberlegungen einmal abgeschlossen – die Wahl des richtigen Kanals für den jeweiligen Inhalt.

Social-Media-Dashboards helfen, den Überblick zu bewahren

Im dritten Teil des Workshops ging es vor allem darum, die Arbeit mit sozialen Netzwerken so einfach und schnell wie möglich zu gestalten, um Ressourcen im Unternehmen zu sparen. Hier haben wir den Teilnehmern Social-Media-Dashboards wie Buffer und Hootsuite vorgestellt. Gerade die Möglichkeiten, Posts vorzubereiten und zu terminieren, erleichtern die Arbeit sehr.

Datenschutz und Bildrechte

Zum Ende des Workshops wurde es dann noch einmal ernst. Denn gerade im Bereich der sozialen Netzwerke sind Themen wie Datenschutz und Bildrechte immer von Bedeutung. Wir hatten erst kürzlich über die Kontroverse bezüglich Social-Media-Plugins berichtet.

Wir hatten wieder einmal viel Spaß und haben uns über das rege Interesse sehr gefreut. Der nächste Workshop steht ebenfalls schon in den Startlöchern. Am 20. September geht es bei uns um Zahlen! Wir schauen, welche Kennzahlen bei der Web-Auswertung Ihrer Webseiten wirklich interessant sind und erklären, welche Schlüsse Sie aus Google Analytics oder etracker ziehen können.

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24.06.2016
09:29

Technische und grafische Unterstützung bei der Arbeit mit TYPO3

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24.06.2016

Auch gut geschulte und geübte Redakteure stoßen manchmal an ihre Grenzen, wenn es darum geht, dass kleine technische Anpassungen benötigt werden oder ein neuer Download eingefügt werden soll. Oder die eigene Zeit ist einfach mal zu knapp für so manche Inhaltsbearbeitung. Deswegen bietet unsere Agentur Support per Telefon, E-Mail und Helpdesk an.

Eigenes Team für den Support

Die Besonderheit am Support der schnittsteller ist, dass wir ein eigenes Team haben, welches sich losgelöst von der Projektarbeit Tag für Tag um Ihre Anliegen kümmert. Sie werden über den Status Ihrer Anfragen auf dem Laufenden gehalten und haben jederzeit einen Ansprechpartner. Kunden wie das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe, der Zentralverband des Deutschen Handwerks oder Loewe genießen bereits die Vorteile unseres Supports.

Maßgeschneiderte Pakete

Vom Notfall-Service, bei dem Sie nur dann etwas zahlen, wenn Sie auch Support in Anspruch nehmen, bis hin zu unterschiedlichen Stundenkontingenten oder monatlichen Pauschalen ist garantiert die richtige Option für Sie dabei.

Wenn Sie Interesse an unserem Support haben, sprechen Sie uns einfach an.

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13.06.2016
14:49

1. Kaffee und Wein haben mehr gemeinsam, als man denkt

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13.06.2016

Die äußeren Bedingungen sind entscheidend!

Es beginnt schon bei der Lage des Kaffee- bzw. Weinanbaugebiets, denn Faktoren wie Temperatur, Niederschlag, Sonnenscheindauer und  Bodenbeschaffenheit (Nährstoffgehalt) haben starken Einfluss auf beide Produkte. Deshalb können sich, sowohl beim Wein, als auch beim Kaffee, die Ernten verschiedener Jahre aus dem gleichen Anbaugebiet stark unterscheiden. Kaffeepflanzen sind sensibel und benötigen das ganze Jahr über ein ausgeglichenes Klima. Die anerkanntesten Anbaugebiete für Kaffee liegen daher in Ländern rund um den Äquator.

Abschließend sind dann noch der Transport, die Lagerung und – besonders beim Kaffee – die Zubereitung entscheidend für den Geschmack.

Nur zwei von 60 Kaffeesorten werden im Kaffeeanbau genutzt

Es lassen sich weltweit 60 verschiedene Kaffeesorten benennen, von denen jedoch nur zwei für den Weltmarkt von Bedeutung sind. Der eine ist der „Coffea Arabica“,der andere, der „Coffea Canephora“, mit der Untergattung „Robusta“. Arabica-Pflanzen machen inzwischen knapp 70 Prozent der globalen Kaffeekulturen aus. Es gibt zahlreiche Arabica-Varietäten. Der Robusta-Anteil beläuft sich auf etwas mehr als 30 Prozent der weltweiten Kaffeekulturen.

In kühlen Höhenlagen reifen Kaffeekirschen langsamer – das Beste für ausgeprägte Aromen!

Langsames Wachstum gibt dem Strauch, ähnlich wie beim Wein, mehr Zeit für das Wachstum und die Ausprägung seiner Kirschen. Die Robusta-Pflanzen (wie der Name schon vermuten mag) halten höhere Temperaturen und auch größere Temperaturschwankungen aus als die Arabica-Pflanzen, daher können sie auch im Flachland kultiviert werden – so z. B. in Brasilien und Vietnam, den beiden größten Kaffeeproduzenten weltweit.

Anbau, Ernte, Weiterverarbeitung – im Prozess entsteht der Geschmack

Sowohl Wein als auch Kaffee sind Genussmittel! Für die meisten von uns stellen beide einen nicht unwichtigen Teil unserer Ess- und Trinkkultur dar. Sie weisen komplexe Geschmäcker und Aromen auf und bereichern so etliche Menüs und Anlässe. Somit finden sich nicht nur im Konsum, sondern auch in der Produktion der beiden Getränke viele Gemeinsamkeiten. Jeder Verarbeitungsschritt wirkt sich unmittelbar auf die Qualität aus und sollte mit viel Fachwissen und Sorgfalt begleitet werden.

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13.06.2016
11:41

Was Sie über den Einsatz von Like-Buttons und Social-Plugins wissen sollten

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13.06.2016

Immer wieder herrscht Verwirrung darüber, ob Like-Buttons und Social Plugins nun rechtens sind oder gegen Datenschutzgesetze verstoßen. Im Zweifelsfalle drohen Webseitenbetreibern Abmahnungen.

Das Facebook-Plugin ist abmahnfähig – das Gerichtsurteil jedoch angreifbar

Ein Urteil des Landgerichts Düsseldorf bezüglich des Facebook-Page-Plugins (mit diesem Plugin kann Ihre Facebook-Wand als Kachel auf der Webseite eingebunden werden) besagt, dass beim Einsatz dieses Plugins ein Wettbewerbsverstoß vorliegen kann. Dies ist gegeben, sofern das Plugin zu Werbezwecken dient. Das Gericht sieht diesen Umstand insbesondere dann gegeben, wenn die Anzahl der Fans und auch deren Profilbilder angezeigt werden. Denn dann, so das Gericht, wirken diese Fans als eine Art „Testimonial“ für das Unternehmen.
Zwar hat das Landgericht Düsseldorf nur über das Facebook-Page-Plugin entschieden, die Ausführungen des Gerichts lassen sich jedoch auch auf andere Plugins von sozialen Netzwerken übertragen.

Unklarheiten über die Anwendbarkeit des deutschen Datenschutzes

Was den Datenschutz betrifft, haben bisher andere deutsche Gerichte entschieden, dass der deutsche Datenschutz für Facebook nicht anwendbar ist und stattdessen das irische Recht anwendbar sei. Die Möglichkeit, dass Daten über das Plugin erhoben und verwendet werden, ist laut Gesetzestext jedenfalls noch keine Voraussetzung für eine datenschutzrechtliche Verantwortung.
Dennoch hatte das Gericht kritisiert, dass die Daten der Nutzer zu Werbezwecken auf Webseiten genutzt werden, ohne dass diese Nutzer diesem Vorgehen zugestimmt haben. Für die Anzeige im Plugin wird die IP-Adresse der Nutzer verarbeitet und diese wiederum sieht das Gericht als personenbezogene – und daher dem Datenschutz unterliegende – Daten an.

Was ist mit dem Like-Button?

Das weiter oben angesprochene Urteil bezog sich nicht auf den Like-Button. Wendet man jedoch die Begründung des Gerichts auf diesen an, so müsste man davon ausgehen, dass auch der Like-Button rechtswidrig ist.
Anders sehen Juristen derzeit noch die Rechtssicherheit der Zwei-Klick-Lösung. Bei dieser Variante der Like-Buttons wird zunächst eine Grafik eingeblendet. Bevor die Seite wirklich geliked wird, erscheint zu dem ein Vorabhinweis für den Nutzer. Daher gilt diese Variante zumindest derzeit als rechtssicher.
Wir verwenden bei unseren Projekten ausschließlich die beschriebene Zwei-Klick-Lösung der Like-Buttons und tauschen uns gern mit Ihnen über diese Thematik aus. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir keine Rechtsberatung für Sie übernehmen können.

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09.06.2016
09:08

Farben und Visionen – Eine Landingpage, die neugierig macht

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09.06.2016

Im September 2016 kommt der neue LOEWE bild7-Fernseher - die Landingpage zur Produktankündigung ist eines der neuesten Produkte aus dem Hause schnittsteller.

Das pulsierende, sich aufspannende "Auge" füllt den Bildschirm des Betrachters und lädt ihn dazu ein, mithilfe der Mausbewegung spielerisch die Form zu verändern. Gleichzeitig greift es eines der zentralen Design-Elemente von LOEWE gekonnt auf. Der Farbwechsel macht die Besucher der Seite umso neugieriger auf die wegweisende neue Technik, die sich hinter bild7 verbirgt. Selbstredend, dass die Landingpage auch auf mobilen Geräten ein echter Hingucker ist.

Technisch ist diese Landingpage ein Leckerbissen. Dazu wird konsequent mit dem in HTML5 eingeführten Canvas-Element gearbeitet, welches eine Nutzung des Bildschirms als Leinwand ermöglicht. So sind mit reiner Mathematik inzwischen Effekte darstellbar, die Nutzer direkt in ihren Bann ziehen.

Über die eingebundene Newsletteranmeldung werden die Nutzer der Seite animiert, sich über bild7 auf dem Laufenden zu halten. Das Formular ist besonders modern in der Anmutung, weil die Feldbeschriftung auf das Wesentliche reduziert und dennoch nutzerfreundlich ist. Mit Klick in eines der Felder löscht sich der Blindtext und die Feldbeschreibung rutscht dezent und dennoch gut lesbar in den oberen Bereich des Feldes. Dieses edle Feature passt zur Premiummarke LOEWE.

Wir freuen uns, dass wir diese Landingpage gestalterisch und technisch umsetzen durften - und bleiben gespannt auf den neuen LOEWE bild7.

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02.06.2016
12:40

Responsive Webdesign – Warum Photoshop in unserer Arbeit an Bedeutung verliert

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02.06.2016

Der Designprozess bei der Neuerstellung einer Webseite hat sich grundlegend gewandelt. Früher waren es unsere Kunden gewöhnt, nach der Konzeptphase und der Erstellung der Wireframes Ansichten von der zukünftigen Webseite in Form sogenannter „Mockups“ zu erhalten. Heute erklären wir, warum dieses Vorgehen in Zeiten responsiver Webseiten nicht mehr zeitgemäß ist.

Mobile Ansichten für alle denkbaren Geräte und Display-Größen

Der Hauptgrund, warum Layout-Bilder zur Ansicht der Webseite heute nicht mehr genügen, ist, dass responsive Webseiten für alle möglichen Bildschirmgrößen geeignet sind und sich je nach Auflösung und Seitenverhältnis des betreffenden Gerätes unterschiedlich verhalten. Dieses Verhalten müsste man in unzähligen Bildern darstellen, damit Kunden einen Eindruck davon gewinnen können, wann was mit ihrer Seite passiert, sich Inhaltselemente umsortieren usw. All diese Ansichten in Photoshop anzupassen, wäre hochgradig ineffizient und würde nur kostbare Zeit des Projekts kosten. Toucheffekte beispielsweise können auf die althergebrachte Art und Weise schlichtweg gar nicht ausprobiert werden.

Prototypen helfen, das responsive Verhalten kennen zu lernen

Deswegen nutzen wir nur noch das Mittel des Prototypen. Steht das Konzept für eine Seite und sind die Planungsarbeiten abgeschlossen, wird sofort damit begonnen, einen responsiven Prototypen zu erstellen. Dieser ermöglicht es einerseits, gleich die äußere Form einer Seite auszuprobieren, die Navigation kennen zu lernen usw. Andererseits kann der Prototyp auf verschiedenen Gräten aufgerufen oder auf beliebige Größen zusammengeschoben oder vergrößert werden, um zu schauen, wie sich die Seite auf einem Smartphone oder Tablet verhalten wird. Korrekturschleifen können damit abgekürzt werden, dass Änderungen im Code vergleichsweise schnell gemacht sind und das komplexe Verhalten der Seite gut angepasst werden kann. Auch Veränderungen visueller Natur sind häufig vergleichsweise kurzfristig umsetzbar.

Designs genau für Ihre Inhalte

Die Umsetzung des Layouts mit Hilfe von Prototypen stellt außerdem sicher, dass wir zu einem sehr frühen Zeitpunkt im Projekt testen können, wie die realen Inhalte unserer Kunden im neuen Layout wirken. Der Designprozess verläuft kontinuierlich und bedarf einer engen Zusammenarbeit mit dem Kunden – und das ist unsere Leidenschaft!

Interessiert Sie unser Vorgehen? Sprechen Sie uns einfach an

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23.05.2016
08:43

Fünf gute Gründe für TYPO3

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23.05.2016

In Beratungsgesprächen fragen uns Kunden und Interessenten häufig, warum wir ihnen für Unternehmenswebseiten TYPO3 empfehlen. Das sind unsere fünf wichtigsten Gründe, Ihnen das kostenlose Open-Source-CMS zu empfehlen:

1. Es kostet nichts.

Wir überzeugen unsere Kunden durch unsere Leistungen, anstatt sie mittels kostenpflichtiger Spezialsysteme von uns abhängig zu machen. Mit TYPO3 setzen wir eine kostenlose Software ein, die von einer großen Community stetig weiterentwickelt wird.

2. TYPO3 ist individualisierbar.

TYPO3 ist ein sehr flexibles Content-Management-System, welches durch zahlreiche Erweiterungen um zusätzliche Funktionen ergänzt werden kann und deswegen von kleinen bis hin zu sehr umfangreichen Internetseiten mit Spezialfunktionen nahezu alles abbilden kann. Außerdem haben viele Programme, seien das Newsletter-Management-Systeme oder eine Unternehmenssoftware wie SAP, Schnittstellen zu TYPO3. Wo weitere Schnittstellen benötigt werden, kann man für TYPO3 welche programmieren.

3. TYPO3 ist einfach zu bedienen.

Auch von redaktioneller Seite haben wir sehr gute Erfahrungen mit TYPO3 gemacht. Das System ist übersichtlich und leicht zu pflegen. Vor allem die aktuelle TYPO3-Version 7.6 besitzt eine sehr nutzerfreundliche Oberfläche. Dank neuer Funktionen wie Drag & Drop können Redakteure noch schneller und einfacher Inhalte anlegen, verschieben oder ändern.

4. TYPO3 bietet Planungssicherheit.

Uns ist wichtig, dass wir Ihnen Systeme anbieten, mit denen Sie langfristig planen können. TYPO3 veröffentlicht regelmäßig eine Entwicklungs-Roadmap, die verdeutlicht, wann neue Versionen erscheinen und wie lange welche Version mit Sicherheitsupdates und Verbesserungen unterstützt wird. Regelmäßig erscheinen sogenannte LTS-Versionen. LTS steht für Long-Term-Support. Mit diesen Versionen sind sie für die nächsten Jahre bestens gewappnet, sodass der nächste Relaunch noch Zeit hat. Wir setzen – sofern nicht anders vom Kunden gewünscht – grundsätzlich die neuste LTS-Version in unseren Projekten ein.

5. TYPO3 ist gewappnet für mobile Endgeräte.

Responsives Design ist inzwischen ein Muss. TYPO3 bringt alle Voraussetzungen für responsives Front-End-Design mit.

Sie haben Interesse daran, auf TYPO3 umzusteigen oder verwenden noch eine veraltete Version von TYPO3? Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.typo3-update-check.de. Wir beraten Sie gern.  

Quellen:
www.typo3-update-check.de
www.relaunch.de/10-vorteile-eines-typo3-systems/

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28.04.2016
11:35

E-Mail-Signaturen: sozial und mobil

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28.04.2016

Millionenfach werden täglich E-Mails geschäftlich und auch privat versendet. Meist hängt man eine Signatur an die E-Mail an. Wir erklären, wie eine E-Mail-Signatur aussehen sollte und wie Sie sie auch für die mobile Nutzung optimieren können.

Aufbau und Inhalt eines Mail-Abbinders

Zunächst einmal sollte die Signatur alle wichtigen Informationen enthalten und dabei trotzdem schlank bleiben: Im geschäftlichen Bereich gilt die Impressumspflicht, das heißt, dass Angaben wie  Firmenname mit Bezeichnung der Rechtsform, Ort der Handelsniederlassung, Registergericht und Nummer, unter der die Firma im Handelsregister geführt wird, Geschäftsführer (bei einer GmbH) oder Vorstandsmitglieder (bei einer AG) Pflicht sind. Ihr Name und die Position im Unternehmen, ebenso wie eine Telefonnummer sind ebenfalls ratsam, um dem Empfänger Ihrer Mail die Kontaktaufnahme mit Ihnen zu erleichtern.

Extras von Logos bis hin zu Social Media

Links zu den Präsenzen in sozialen Netzwerken können Ihnen dabei helfen, mehr Follower zu gewinnen. Auch ist es möglich, Bilder (z.B. das Firmenlogo) in die Mail einzufügen. Allerdings sollten Sie beachten, dass einige Empfänger Bilder in E-Mails nicht zulassen und die Abbildungen möglichst klein gehalten werden sollten, um die Datenmenge nicht unnötig zu erhöhen.

Signaturen für die mobile Nutzung optimieren

Immer häufiger werden Mails unterwegs auf dem Smartphone gelesen. Unpraktisch, wenn Telefonnummern dann mühsam abgetippt werden müssen. Mit einigen Tricks in der Formatierung kann man dafür sorgen, dass Rufnummern einfach angetippt werden können zum Starten eines Anrufes. Für gewöhnlich erkennen die mobilen Mail-Programme schon etliche Formate für Telefonnummern. Kommen jedoch Leerzeichen, Klammern oder Bindestriche hinzu, wird die Nummer maschinell nicht mehr erkannt. Um ganz sicher zu gehen, dass es mit dem direkten Anruf klappt, kann man mit ein wenig HTML nachhelfen. Dazu wird die Nummer „verlinkt“ und mit tel: als Telefonnummer markiert, z.B.: <a href="tel:+493037448200">+49 (0) 30 / 37 44 82-00</a>

Vorsicht bei werblichem Inhalt in der E-Mail-Signatur

Ein Urteil des Bundesgerichtshofs besagt, dass automatische Antwort-E-Mails keine werblichen Inhalte in der Signatur beinhalten dürfen, wenn der Empfänger ansonsten dem Erhalt von Werbung widersprochen hat. Ist dies nicht der Fall, sind dezente werbliche Inhalte zulässig. Allerdings müssen diese Hinweise dann optisch vom eigentlichen Inhalt der Mail getrennt werden. Vorsicht also mit werblichen Bestandteilen in der Signatur!

Schlussendlich sollten Sie darauf achten, dass Signaturen einheitlich verwendet werden und nicht verschiedene Versionen kursieren. Das einheitliche Auftreten Ihrer Organisation zahlt auf die Corporate Identity ein.

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21.04.2016
08:31

Frische Bohnen oder Kaffeepulver – was ist besser?

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21.04.2016

Glaubensfrage sagen die einen, eine Frage des guten Geschmacks, sagen die anderen. Ob man nun Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen zubereitet oder fertig gemahlenen und abgepackten Pulverkaffee kauft – das schwarze Gold schmeckt uns natürlich immer.

Aroma ist nicht gleich Aroma

Dennoch gibt es große Unterschiede bei Aroma und Geschmack. Schon kurz nach dem Rösten verliert Kaffee an Aromen. Die ätherischen Öle im Kaffee verflüchtigen sich schnell, vor allem dann, wenn der Kaffee schon gemahlen ist. Wenn man also auf gemahlenen Kaffee zurückgreift, dann sollten die sensiblen Aromen geschützt werden durch eine luftdichte Verpackung. Alternativ ist auch lose gekaufter und im Geschäft frisch gemahlener Kaffee noch reicher an Aromen als mancher Pulverkaffee aus dem Supermarkt.

Frisch gemahlen für einen besseren Geschmack

Prinzipiell ist das Aroma des Kaffees am besten, wenn die Bohnen erst direkt vor der Zubereitung gemahlen werden – entweder direkt in der Maschine oder in einer normalen Kaffeemühle. Aber auch das Mahlen von Kaffee ist eine kleine Wissenschaft. Wie fein man den Kaffee mahlt, hängt dabei auch von der Sorte der Bohnen und der Zubereitungsart ab. Nicht ganz so fein sollte der Kaffee für die Zubereitung in der Filtermaschine oder French Press gemahlen werden. Für einen Mokka darf das Pulver besonders fein sein. Ausprobieren lautet häufig die Devise. Auch ganz Bohnen sollten möglichst bis zur Verwendung in einer Verpackung mit Aromaventil oder gleich Vakuumverpackt bleiben.

Weil wir guten Kaffee lieben, sind wir nun auch auf die Zubereitung aus frisch gemahlenen Bohnen umgestiegen. Kommen Sie gern mal auf eine Tasse Kaffee aus dem neuen Zauberautomaten bei uns vorbei.

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13.04.2016
11:52

Suchmaschinenoptimierung mit TYPO3 muss nicht teuer sein

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13.04.2016

Am Dienstag dieser Woche durften wir in unserem Haus 16 Gäste zum ersten Workshop in diesem Jahr begrüßen. Thema der Veranstaltung: Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung in TYPO3, die Redakteure kostenfrei und einfach selbst vornehmen können. 

Keine Angst vor SEO

Die Meinung, dass Suchmaschinenoptimierung häufig teuer und extrem aufwändig ist, ist sehr weit verbreitet und schreckt gerade kleinere Unternehmen und Organisationen häufig ab. Allerdings gibt es auch viele Maßnahmen, die Redakteure selbst umsetzen können. Oft schleichen sich im redaktionellen Alltag kleine Fehler oder Nachlässigkeiten ein: Metadaten werden nicht ausgefüllt, Beschreibungen kurzerhand kopiert oder hier und da ein Alt-Text vergessen.

Kleine Maßnahmen aber große Wirkung: SEO mit TYPO3

So hat der Workshop leicht anwendbare Tipps und Kniffe vermittelt und mit praktischen Beispielen illustriert. Im Anschluss gab es noch genügend Zeit für einen Snack und ein kleines Kennenlernen mit den anderen Workshop-Teilnehmern.

Wir freuen uns, dass so viele von Ihnen bei uns waren! Alle, die dieses Mal noch nicht dabei sein konnten, haben noch die Möglichkeit, sich für den zweiten Termin am 17. Mai um 16:30 Uhr anzumelden. Nutzen Sie den Preisvorteil für frühzeitige Anmeldungen noch bis zum 2. Mai 2016.

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08.04.2016
08:12

Gemeinsam helfen - Webseite des UNIONHILFSWERK neu positioniert.

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08.04.2016

Einem Hilfswerk mit rund 2.500 Mitarbeitern und knapp 1.000 Freiwilligen im Internet eine adäquate Darstellung zu bieten ist eine echte Herausforderung.

So standen zu Beginn des Projekts auch verschiedene Workshops auf der Agenda, in denen Themen, Inhalte, Ansprache und Funktionen gemeinsam erarbeitet wurden. Das auf dieser Basis entworfene Layout zeichnet sich vor allem durch großzügige, flächige Elemente aus und bietet eine übersichtliche Darstellung der zahlreichen Angebote und Leistungen des UNIONHILFSWERK. Dabei stehen bei den einzelnen Einrichtungen die Menschen im Vordergrund: Emotionale und authentische Bilder und die Zuordnung von Ansprechpartnern geben Pflege, Betreuung und Unterstützung ein Gesicht.

Zusätzlich zur Version für PC wurde eine mobile Version entwickelt, die für eine optimale Darstellung auf Handys sorgt. Verantwortlich dafür ist eine Weiche sowie angepasste Formatvorlagen. Eine noch bessere Abbildung verschiedener Geräte ist derzeit in Planung.

Die Pflege der Seiten mit TYPO3 geht den Redakteuren dabei gut von der Hand: Sinnvolle Erweiterungen wie eine zentrale Ablage der Ansprechpartner sowie die automatische Vergabe von Shortcodes für die Seiten und Medien erleichtern die Nutzung. Diese Seitencodes können direkt in die Solr-Suche eingegeben werden und funktionieren als Sprungmarke zur gewünschten Seite oder Datei. Auf diese Weise kann auch aus anderen Medien einfach auf die Seite verwiesen werden.

Mit dem neuen Auftritt zeigt sich das UNIONHILFSWERK gut gerüstet für die kommenden Aufgaben und wir sind froh, dass wir dabei Unterstützung anbieten können.

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24.03.2016
14:36

"Ich verheirate zwei verschiedene Welten"

843
24.03.2016

Auf einen Kaffee mit… Raphael Eggert, Leiter Grafikdesign und Frontendentwicklung

Wie war Dein Werdegang bei den schnittstellern?

Ich habe 2009 als Freiberufler bei den schnittstellern angefangen. Seit 2012 bin ich fest dabei. Eigentlich war mein Fachgebiet 3D-Animation und Compositing. Begonnen habe ich mit kleinen, zeitlich begrenzten Projekten. In eben diesen Projekten habe ich dann meine Leidenschaft für die Frontendentwicklung entdeckt. Gerade die Herausforderung, zwei grundverschiedene Welten zu verheiraten, sehe ich als meine große Aufgabe. Grafikdesign als die eine Welt in der Emotionen und Anmutung vorrangig sind und in der anderen Welt Programmiercode, der logischen, mathematischen Regeln unterworfen ist.

Was genau ist eigentlich Frontendentwicklung?

Frontendentwicklung ist die Erstellung des Programmiercodes, der dem Nutzer Verhalten und Erscheinung einer Webseite darstellt. Angefangen bei Farbe, Form und Größe von Elementen bis hin zu Funktion und Animation interaktiver Elemente.

Warum kann man Dich eigentlich hin und wieder nachts um 3Uhr im Büro antreffen?

Weil ich darf! Erstens habe ich einen eigenwilligen Schlafrhythmus und vor allem kann ich nicht aufhören zu arbeiten wenn mich einmal die Muse geküsst hat. Nachts ist es ruhig, keine Ablenkungen und schlafen kann ich dann eh nicht wenn ich einer Idee oder einem Ziel entgegensehe.

Was machst Du in Deiner Freizeit?

Ich spiele aus Leidenschaft Klavier und Gitarre, der A cappella-Gesang hat es mir auch sehr angetan (Als Beweis gilt hier unsere Telefonwarteschleifenmusik).

Hast Du ein Motto?

(nach kurzem Überlegen:) „Stelle sicher, dass Dir Deine Arbeit Spaß macht und Du erhältst fast automatisch beste Ergebnisse.“

Raphael, Du hast das letzte Wort!

Je verrückter die Idee, desto mehr Spaß macht es mir.

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10.03.2016
14:23

Facebook und Twitter – und was posten wir dort nun?

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10.03.2016

An dieser Stelle haben wir schon mehrfach festgestellt, dass Organisationen, Unternehmen und Verbände heute kaum noch ohne Facebook, Twitter und Co. auskommen. Dennoch stellt sich immer wieder die Frage: Und was posten wir dort nun?

Wer zu schnell zu viel erwartet, wird oft enttäuscht

Die eigene Facebook-Seite oder der Twitter-Account sind schnell eingerichtet, doch gehen manche Unternehmen recht planlos und wenig strategisch an die sozialen Netzwerke heran. Passiert dann auf den Kanälen nur wenig, ist der Frust schnell groß: Die gewünschten steigenden Zahlen an Followern bleiben aus – die Motivation, überhaupt noch etwas zu posten, sinkt.

Wichtig ist, nicht zu schnell zu viel zu erwarten. Sich eine Community aufzubauen, dauert seine Zeit. Außerdem werden die neuen Kanäle nicht von selbst neue Follower finden. Hier ist die Unternehmenskommunikation gefragt, die neuen Kanäle über die Signaturen der E-Mails, die Webseite, Publikationen und so weiter bekannt zu machen. Außerdem sollten die Plattformen gegenseitig auf einander verlinken.

Zielgruppenorientierte und relevante Inhalte

Dann sollte sich die Frage stellen, an wen man sich in den sozialen Netzwerken genau richten möchte und, was diese Zielgruppe für Interessen, Fragen oder Probleme haben könnte. Bei der Frage, was man denn nun posten könnte, gibt es im Grunde drei Optionen:

 

  • Bei anderen in die Kommunikation einsteigen durch sinnvolle und hilfreiche Kommentare und Hinweise. Hier ist es allerdings unangebracht, zu selbstdarstellerisch aufzutreten. Es gilt die Devise, dass in sozialen Netzwerken das Miteinander im Vordergrund steht.
  • Durch das Teilen von Beiträgen bei Facebook oder das Retweeten bei Twitter können Sie interessante Inhalte auf Ihren Kanälen verwenden. Hier kann jeweils ein eigener Kommentar hinzugefügt werden, was den Inhalt noch weiter unterfüttern kann. In jedem Falle ist es gern gesehen, den Urheber der Inhalte auf den Repost aufmerksam zu machen – das geht zum Beispiel mittels einer @-Mention.
  • Schließlich sollten natürlich für Ihre Zielgruppe interessante und relevante eigene Inhalte das Auftreten in den sozialen Netzwerken ergänzen und abrunden. Sie haben sicherlich vieles aus der eigenen Praxis zu berichten!

 

Insgesamt kann man sagen, dass authentische und eher emotionale Inhalte gerade in den sozialen Netzwerken häufig besser ankommen, als immerzu nur sachliche Informationen. Zeigen Sie über Medien wie Facebook oder Twitter ruhig die Menschen, die hinter Ihrer Arbeit stecken und gewähren Sie Einblicke in Ihren Arbeitsalltag. Die schnittsteller wünschen viel Erfolg!

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08.03.2016
16:29

Treffpunkt im Netz

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08.03.2016

Das Kundenmagazin „treffpunkt“ der Berliner Volksbank ist nun als Web-Applikation auch online erreichbar und darüber hinaus für das Lesen auf mobilen Geräten wie Tablets und dem Smartphone optimiert.

Die Web-Version des Magazins vereint dabei den charakteristischen Look eines Magazins mit den großen Möglichkeiten multimedialer Inhalte: Videos, Bilder, Teilnahmeformulare für Gewinnspiele und vieles mehr. Dabei steht die Nutzerfreundlichkeit ganz im Vordergrund. Bilder sind so optimiert, dass sie auch mobil immer eine gute Figur machen und vor allem dank angepasster Bildgröße kein zu umfangreiches Datenvolumen benötigen. „Lazy Load“ sorgt zudem dafür, dass im Hintergrund immer nur die Bilder nachgeladen werden, die wirklich gerade benötigt werden. Das steigert die Performance der Seite enorm.

Auch für die Redakteure ist die Web-Applikation ein wahre Freude: Was aussieht wie eine App, ist ein top-aktuelles TYPO3 der Version 7.6 und damit leicht und übersichtlich zu pflegen. Weitere Ausgaben des Magazins können so einfach redaktionell angelegt werden.

Bild: Berliner Volksbank, Jürgen Rocholl

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04.03.2016
09:13

splendid-akademie GmbH 2.0

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04.03.2016

Neue technische Basis und neues Design. Diese Devise gilt ab März 2016 für die splendid-akademie GmbH aus Berlin. Zum modernen Look durfte es zusätzlich noch ein kompletter Relaunch auf die aktuellste LTS Version von TYPO3 sein.

Das vollständig responsive Design lässt von den Seminaren bis hin zum Shop alle Inhalte von www.splendid-akademie.de nicht nur auf dem Desktop-PC, sondern auch auf Tablets und Smartphones einfach gut aussehen. Dank des neuen Designs können Seminare übersichtlich präsentiert werden und Anmeldungen leicht per Formular direkt online vorgenommen werden. Die charakteristischen Fachlandkarten der Akademie werden dabei perfekt in Szene gesetzt und ziehen sich als Leitmotiv durch das gesamte Design der Seite.

Auch für Redakteure hat sich viel getan, dank TYPO3 7.6 ist die Seite für die Zukunft gerüstet. Die Drag&Drop-Funktion ermöglicht es, Seiten noch schneller und einfacher zusammenzustellen und Inhalte können leicht neu angelegt werden.

Es war uns ein Vergnügen!

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24.02.2016
15:12

"Ich verstehe mich als Mädchen für alles."

834
24.02.2016

Auf einen Kaffee mit…Christopher Jonck, Vertriebsleiter bei den schnittstellern

Wie bist Du zu den schnittstellern gekommen?

Ich habe 2008 als Freiberufler bei den schnittstellern angefangen. Anfänglich war ich immer nur zwei Tage in der Woche da und habe mich um den Ausbau der Vertriebsstrukturen gekümmert. Später dann wurden aus zwei Tagen vier und dann habe ich irgendwann fest bei den schnittstellern angefangen. Ich habe über die Zeit fast alles bei den schnittstellern mal gemacht – von Projektleitung, über Angebotserstellung, bis hin zum Marketing. Deswegen verstehe ich mich manchmal ein bisschen als „Mädchen für alles“.

Was machst Du als Leiter des Vertriebs?

Meine Arbeit ist super abwechslungsreich. Ich kümmere mich natürlich besonders stark darum, dass wir möglichst viel – und natürlich auch möglichst erfolgreich – an Ausschreibungen teilnehmen. Ich koordiniere bei uns die Angebotserstellung und schreibe auch selbst viele Angebote. Häufige Besuche bei unseren Kunden gehören natürlich auch dazu. Im Vertrieb arbeiten wir außerdem extrem eng mit unserem Marketing zusammen. Deswegen bin ich auch in viele Marketingaufgaben involviert.

Was bringt Dir Spaß am Job?

Ach, ich bin Vollblut-Vertriebler. Ich bin da während meines Geschichtsstudiums hineingerutscht, war lange in der Textilbranche unterwegs und bin nun schon seit acht Jahren in der Agentur. Spaß bringt mir der Kontakt zu den Kunden, aber auch unser Team. Und wie gesagt, mein Job ist so vielfältig hier, dass er einfach nie langweilig wird.

Und was machst Du in Deiner Freizeit?

Ich höre gerne gute Musik und spiele Tischtennis. Die meiste freie Zeit verbringe ich aber mit meiner Familie.

Hast Du ein Motto?

Ja, auf jeden Fall! „So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch hinaus.“

Chris, Du hast das letzte Wort!

Wer das liest, soll gern mal vorbeikommen und unserer Agentur einen Besuch abstatten.

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19.02.2016
12:42

Darf es noch ein Keks dazu sein?

838
19.02.2016

Seit einiger Zeit müssen Webseitenbetreiber die Besucher ihrer Seiten darüber informieren, wenn sie Cookies benutzen. Häufig wird diese Information jedoch einfach ignoriert oder weggeklickt und damit passiv zur Nutzung von Cookies zugestimmt.

Was sind Cookies?

Grundlegend ist ein Cookie eine kleine Datei, die eine Webseite über den Browser auf dem Computer des Nutzers speichert. Ruft der Benutzer die Seite später wieder auf, wertet der Server die so gespeicherten Informationen wieder aus. Das kann zum Beispiel für Online-Shops nützlich sein. Hier sorgt der Cookie dafür, dass beispielsweise Produkte, die man in den Warenkorb gelegt hatte, dort bleiben und nicht beim erneuten Besuch des Shops wieder gelöscht sind.

Was bringen mir Cookies?

Cookies sind also für die Anbieter von Webseiten immer dann nützlich, wenn es darum geht, einen Nutzer zu identifizieren. Sei das, um Seiteneinstellungen zu speichern (beispielsweise das Anzeigen einer mobilen Version), sich den Standort eines Nutzers zu merken oder sich beispielsweise an frühere Suchbegriffe zu erinnern. Für die Nutzer vor dem Bildschirm sind Cookies zwar häufig bequem, oft merkt der Besucher jedoch gar nicht, dass gerade Daten in einem Cookie gespeichert werden.

Was kann ich tun, wenn ich keine oder nur manche Cookies erlauben möchte?

Gängige Browser erlauben verschiedene Möglichkeiten, mit Cookies umzugehen. Nutzer können Cookies grundsätzlich verbieten oder einstellen, dass jeder Cookie aktiv bestätigt werden muss. Außerdem können Cookies mit Schließen des Browsers gelöscht werden. Auch ist es möglich, einzelne Cookies oder sogar alle Cookies zu löschen bzw. die Daten anzuzeigen, die im Cookie gespeichert werden.

Letztlich sollte jeder Nutzer selbst entscheiden, ob er den Komfort von Cookies nutzen möchte, oder lieber restriktiv mit ihnen und damit auch mit seinen Daten umgeht. 

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12.02.2016
08:31

Neuer Anstrich für die Urlaubskasse des Maler- und Lackiererhandwerks

865
12.02.2016

Seit Beginn des Jahres 2016 erstrahlt die Seite der Malerkasse www.malerkasse.de in neuem Glanz. Im Zuge der Einführung eines neuen Corporate Designs wurde das komplette Design der Webseite umgestellt – Farben und Schriften angepasst, Icons, Links und Bilder neu gestaltet.

Die Anpassung des Layouts sowie die Umsetzung der neuen Designvorgaben fanden rein in der Frontend-Entwicklung statt, ohne dabei an der bestehenden TYPO3-Installation etwas zu ändern. Auf diese Weise können Inhalte übernommen und Strukturen beibehalten werden. Die Aktualisierung allein per Formatvorlagen eignet sich somit auch für Designanpassungen jedweder Art. So konnte das neue Design zügig umgesetzt und zeitgleich zur Veröffentlichung des neuen Corporate Designs fertig gestellt werden.

Wir finden das neue Outfit der Malerkasse zeitlos modern und sehr gelungen und freuen uns, dass wir dieses schöne Projekt umsetzen durften.

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05.02.2016
13:20

Milchschaum – eine kleine Wissenschaft für sich

853
05.02.2016

Für viele Kaffeetrinker gehört die Milch fest zu ihrer täglichen Kaffeeroutine. Doch nicht mit jeder Milch lässt sich auch der perfekte Milchschaum zaubern. Auf Temperatur, Fett- und Eiweißgehalt der Milch kommt es an.

Was passiert eigentlich beim Aufschäumen der Milch?

Durch das Aufschlagen der Milch gelangt Luft in die Flüssigkeit, die dann von den enthaltenen Eiweißmolekülen umschlossen wird. Diese Luftbläschen sind mehr oder weniger stabil. Je feinporiger der Schaum ist, desto stabiler ist er auch. Deswegen ist der Eiweißgehalt der Milch auch ein ganz entscheidender Faktor bei der Zubereitung von Milchschaum.

Fettarme Milch oder Vollmilch?

Das ist jedoch noch nicht alles, worauf man achten sollte, wenn man den perfekten Milchschaum zubereiten möchte. Entscheidend ist darüber hinaus auch der Fettgehalt. Schön fest wird der Schaum mit fettarmer Milch, etwas cremiger wird das Ergebnis mit Vollmilch.

Vorsicht beim Erhitzen der Milch

Ob die Milch heiß oder kalt aufgeschäumt wird, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Soll die Milch erwärmt werden, ist es wichtig, sie nicht so hoch zu erhitzen, dass die enthaltenen Eiweiße denaturieren. Wird die Milch zu heiß, können die Eiweißmoleküle die Luft nicht mehr umschließen – die Milch schäumt nicht mehr.

Wenn diese Faktoren stimmen, dann ist es fast egal, wie die Milch aufgeschäumt wird. Hier leisten alle erdenklichen Systeme, vom batteriebetriebenen Milchaufschäumer bis zum Induktionsmilchaufschäumer, ähnlich gute Dienste.

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29.01.2016
08:38

Keine Zeit für Social Media?

890
29.01.2016

Sich an sozialen Netzwerken zu beteiligen ist für Firmen, Verbände und Organisationen heute fast schon ein Muss. Aber gerade in kleinen Kommunikationsabteilungen bindet es meist zu viele Kapazitäten, Twitter, Facebook etc. wirklich so häufig zu bespielen, wie empfohlen wird. Das Resultat sind häufig Kanäle mit wenigen Followern und wenig Aktion. Ein paar kostenlose Helfer können jedoch die Arbeit mit sozialen Netzwerken vereinfachen. Einige davon stellen wir heute kurz vor:

Buffer kann als Plugin in den Browser eingebunden und als Web-Applikation benutzt werden. Mit wenigen Klicks kann man Nachrichten auf verschiedensten Kanälen teilen. Eine praktische Funktion ist, dass Posts vorbereitet werden können, die dann entweder zu einer festgelegten Zeit automatisch ins Netz gestellt werden oder einfach manuell nach und nach versendet werden können. Buffer bietet aber auch Möglichkeiten, die Reichweiten Ihrer Posts zu analysieren.

Hootsuite könnte man als Social-Media-Dashboard beschreiben, welches es ermöglicht, mehrere Accounts mit mehreren Menschen gemeinsam zu verwalten. Hier gibt es viele Premiumfunktionen, mit denen auch große Unternehmen ihre Aktivitäten in sozialen Netzwerken managen. Auch hier können Posts für die Woche vorgeplant werden, die dann zu festgelegten Zeiten online gehen. Der Vorteil des Dashboards ist es, dass Sie immer den Überblick über Ihre Feeds behalten und die einzelnen Plattformen gar nicht oder viel seltener besuchen müssen. Das macht es einfacher, den Überblick zu bewahren.

Sumall ist ein Tool extra für Twitter. Hier kann man die Entwicklungen des eigenen Kanals übersichtlich verfolgen und sich regelmäßige Auswertungen zusenden lassen über die Anzahl und Entwicklung der Follower, Reichweiten von Tweets und Retweets und vieles mehr.

Außerdem nicht fehlen darf natürlich ein geeigneter Link-Shortener, mit dem Sie lange Links auf nur wenige Zeichen kürzen können. Wenn Sie beispielsweise bitly benutzen, können Sie, wenn Sie dem Link ein + anfügen eine Statistik darüber sehen, wie häufig Ihr Link geklickt worden ist. Das erleichtert Ihnen die Auswertung Ihrer Aktivitäten in sozialen Netzwerken.

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22.01.2016
10:44

Die drei häufigsten Fehler bei Online-Shops: Das müssen Sie beachten

871
22.01.2016

Wenn es um Online-Shops geht, wird es unübersichtlich in der Rechtslage. Auch die Betreiber kleiner Shops sollten dafür sorgen, die rechtlichen Vorgaben einzuhalten. Wir listen drei gängige Fehler auf, die sich leicht vermeiden lassen.

1. Shopimpressum

Ohne ein Impressum kommt kein Online-Shop aus. Wichtig dabei ist, dass der Anbieter mit vollem Namen und einer kompletten Anschrift genannt wird. Nicht fehlen dürfen außerdem die Angaben zur Registereintragung und die Umsatzsteuer-ID.

2. Fehler bei Angaben von Preisen und Versandkosten

Preise müssen in Online-Shops vollständig angegeben werden. Das beinhaltet, dass die Mehrwertsteuer ausgewiesen wird und eine berechenbare Angabe der Versandkosten – beispielsweise nach Gewicht oder Land, in das versandt wird – vorhanden sein muss.

3. Ohne Datenschutzerklärung geht es nicht

Kein Online-Shop kommt ohne Datenschutzerklärung aus, so bestimmt es das Telemediengesetz. Kunden müssen über Art, Umfang und Zweck der Datenerhebung und Verwendung der personenbezogenen Daten informiert werden.

Darüber hinaus können Online-Shops viele weitere Tücken beinhalten. Seien das die Rechte an Produktfotos und –beschreibungen, das ungefragte Zusenden von Newslettern oder eine fehlerhafte Einbindung der AGBs.  

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15.01.2016
08:21

Google updatet seinen Suchalgorithmus

848
15.01.2016

Anfang dieser Woche haben SEO-Experten festgestellt, dass sich die Suchergebnisse bei Google teilweise deutlich verändert haben. Spekulationen, dass es sich dabei um ein Update des Suchalgorithmus handeln muss, sind inzwischen bestätigt. Allerdings handelt es sich nicht, wie zunächst vermutet, um das erwartete „Penguin-Update“, sondern um eine Änderung im Kern-Algorithmus.

Multimedia-Inhalte und informative Texte punkten sichtbar

Welche Kriterien Google für das Suchranking in Betracht zieht, ist weiterhin nicht öffentlich. Durch Untersuchungen versucht die SEO-Community dennoch herauszufinden, welche Faktoren zum Auf- oder Abwerten im Google-Ranking führen. Auffällig beim jetzigen Update ist zunächst, dass die Seiten von Marken sowie Seiten mit viel multimedialem Inhalt und informativem Text in den Ergebnissen deutlich nach oben gewandert sind. Seiten, die mit generischen Keywords arbeiten oder nicht mit Multimediainhalten punkten können, haben dagegen deutlich verloren.

Google schätzt den Nutzen einer Seite für ihre Besucher

Scheinbar bewertet Google zudem den zu erwartenden praktischen Nutzen einer Seite für ihre Besucher. Um diesen einschätzen zu können, wertet die Suchmaschine unter anderem die Verweildauer der Nutzer auf der Seite aus.

Quelle: t3n-Magazin

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08.01.2016
14:31

Nutzen Sie eine ältere Version des Internet Explorers?

837
08.01.2016

Nutzer des Internet Explorers sollten prüfen, welche Version des Browsers sie benutzen. Am 12. Januar 2016 stellt Microsoft den Support für die Versionen 8, 9 und 10 ein. Um weiterhin sicher zu surfen, sollten Nutzer ihren Internet Explorer updaten.

IE 11 wird regelmäßig mit Sicherheitsupdates aktualisiert

Bereits 2014 hatte Microsoft angekündigt, die Versionen 8, 9 und 10 des Internet Explorers unter Windows 7 aufwärts ab diesem Jahr nicht mehr zu supporten. Das bedeutet, dass Sie als Nutzer auf die aktuelle Version, Internet Explorer 11, updaten sollten. Diese Version wird mit regelmäßigen Sicherheitsupdates regelmäßig aktualisiert.

Um den Browser auf die neuste Version zu aktualisieren, können Sie entweder manuell nach neueren Versionen suchen oder den Anweisungen Ihres alten Browsers folgen. Diese zeigen mit dem letzten verfügbaren Update einen automatischen Hinweis an, der Nutzer dazu auffordert, den Browser zu aktualisieren.

Vorteil für die Darstellung von Internetseiten

Aus Sicht der Betreiber von Internetseiten, ist das Vorgehen von Microsoft durchaus positiv zu bewerten. Häufig führt die Verwendung veralteter Browserversionen zu Darstellungsproblemen bei modernen Internetseiten. Diese sind meist nur mit großem Aufwand, teilweise auch gar nicht zu beheben. Die meisten modernen Internetseiten werden aufgrund der Vielzahl an häufig genutzten Browsern ausschließlich für die jeweils aktuellsten Versionen der Programme optimiert. 

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30.12.2015
10:11

Winterliche Kaffeegenüsse

865
30.12.2015

Wie Sie wissen, wird Kaffee bei uns in der Agentur nicht nur mit höchstem Genuss, sondern auch in großen Mengen getrunken. Natürlich sind wir um ein paar winterliche Kaffeespezialitäten nicht verlegen, die uns – und hoffentlich bald auch Ihnen – die kühlen und ungemütlichen Temperaturen versüßen.

So schmeckt der Winter

Wie wäre es beispielsweise mit einem schokoladigen Gewürzkaffee? Dafür brauchen Sie lediglich 200 ml heiße Milch und zwei Esslöffel Kakaopulver. In den Kakao geben Sie eine Tasse starken Espresso und etwas Zimt oder Lebkuchengewürz. Wer möchte, kann dem Ganzen mit etwas geschlagener Sahne noch ein Häubchen aufsetzen.

Wärmt von innen

Für den Feierabend haben wir auch noch ein wärmendes Getränk mit Alkohol im Repertoire: Ein Pharisäer ist schnell zu machen und schmeckt immer! Geben Sie dafür zwei Zentiliter braunen Rum in eine möglichst vorgewärmte Tasse. Einfach mit einer starken und vor allen Dingen heißen Tasse Kaffee aufgießen und mit etwas Sahne garnieren. Wer mag, kann noch etwas Zimt drüber stäuben.

Wir hoffen, dass Sie mit unseren Kaffeerezepten gut durch die kalten Tage kommen und wünschen Ihnen schon jetzt einen guten Rutsch ins neue Jahr! 

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17.12.2015
10:12

Mobil ganz vorn mit dabei: Der Zentralverband des Deutschen Handwerks

929
17.12.2015

Seit kurzem strahlt der Zentralverband des Deutschen Handwerks in ganz neuem Design und macht dabei vor allem mobil eine gute Figur.

Der Web-Auftritt des ZDH wurde im Rahmen eines Rebrushs visuell komplett überarbeitet: Das zuvor statische Design ist nun voll responsiv. Damit sieht die Seite des ZDH nun auch auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets jederzeit modern und übersichtlich aus.

Dank der vereinfachten Struktur des Auftritts des Zentralverbands und der verbesserten Nutzerführung, finden die Mitglieder und Interessenten nun leichter zu genau den Inhalten, die sie suchen. Geschützte Premiuminhalte befinden sich nun nicht mehr in einem separaten Bereich sondern sind ihren zugehörigen Themenbereichen zugeordnet. Auch der Newsletter und die Seiten des D H I wurden in diesem Zusammenhang einem Rebrush unterzogen.

Für das Jahr 2016 steht dann der Wechsel auf die neue TYPO3-Version 7.6 an, die dann auch für die Redakteure zahlreiche Optimierungen mitbringt.

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11.12.2015
13:10

Das Weihnachtsfest in Perfektion endet meist im Chaos, wen stört das schon!

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11.12.2015

Wie jedes Jahr sind die Monate wie im Flug vergangen: Schon wieder Advent! Wir genießen die Vorweihnachtszeit mit Besuchen auf dem Weihnachtsmarkt, Plätzchen und viel gutem Essen und hoffen, dass auch Sie eine besinnliche und gute Zeit haben. 

Trotz all der Heimeligkeit: manchmal will gerade am Heiligen Abend einfach nichts klappen. Das Essen verbrennt, der Baum steht schief und die Gemütlichkeit will bei all dem Chaos nicht so recht einkehren. Mit unserer Weihnachtskarte und der dazugehörigen Webseite möchten wir den Fokus auf das richten, was wirklich wichtig ist: Die Familie, die Zusammengehörigkeit, die Freunde. Und nicht das Drumherum.

Unsere animierte, interaktive Weihnachtskarte lädt Sie dazu ein, das Fest der Feste spielerisch zu sehen – und zwar auf allen Geräten vom Desktop-PC bis zum Smartphone. Probieren Sie es doch einmal aus! 

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27.11.2015
11:41

Auf einen Kaffee mit Carmen Weiß

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27.11.2015

In diesem Teil unserer Serie machen wir Halt in der Grafikabteilung und sprechen mit Carmen Weiß. Carmen ist Art Direktorin und schon seit über zehn Jahren im Team der schnittsteller. Als Medieninformatikerin weiß Carmen genau, was es braucht, um aufsehenerregende Webseiten zu gestalten.

Carmen Weiß

Carmen, Du bist schon seit über zehn Jahren dabei?

Ja genau, ich kenne André, Axel und Tobias, unsere Geschäftsführer, noch aus dem Studium. Nach dem Studium habe ich dann ein Praktikum bei den schnittstellern gemacht und wurde dann die erste feste Mitarbeiterin.

Du entwirfst ja sehr viele Layouts für Webseiten. Wie gehst Du denn bei einem neuen Auftrag vor?

Zunächst einmal brauche ich viele Informationen: In welcher Branche ist der Auftraggeber unterwegs, was möchte der Kunde mit der Webseite erreichen? Das ist wichtig für mich, um neben Farben, Logo, Bildern und Schrift auch den passenden Ton zu treffen und Elemente auszuwählen, die gut zu unserem Kunden passen. Dann geht es natürlich um die Anordnung und Systematisierung. Hier arbeiten Konzept und Gestaltung immer besonders eng zusammen. Am Ende geht es für mich natürlich darum, für den Kunden etwas zu gestalten, was zu ihm passt und nicht nur seinen Bedürfnissen, sondern auch denen seiner Kunden oder Interessengruppen gerecht wird.

Wie hat sich denn Deine Arbeit in den letzten zehn Jahren verändert?

Gerade das Design von Webseiten hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Früher konnte man Webseiten nur am Bildschirm seines PCs betrachten, heute ist jeder mobil unterwegs oder surft am Tablet. Das hat natürlich völlig neue Anforderungen an das Design gestellt. Außerdem gibt es ja gerade im Internet auch immer wieder Trends. Für mich ist das alles ungeheuer spannend, ständig passiert etwas Neues.

Konkret heißt das bei uns, dass wir auch immer mehr Frontend-Entwicklung in unserer Abteilung übernehmen. Die Zeiten, in denen Du einfach nur Layouts in Photoshop gemacht hast, sind längst vorbei.

Welche Projekte sind dir denn die liebsten?

Ich mag Projekte am liebsten, bei denen ein Teil schon vorgegeben ist oder Kunden zu manchen Sachen schon Vorstellungen haben. Denn hier gestalte ich diesen Raum innerhalb des vorgegebenen "Rahmens" mit Formen und Farben (manchmal jedoch muss auch ein Teil des Rahmens „gesprengt“ oder „zerstört“ werden).

Carmen, Du hast das letzte Wort! Hast Du ein Motto oder so etwas?

Ja, so etwas wie ein Motto habe ich schon: „Problem? No problem!“ Kein Problem, für das wir nicht eine Lösung finden können.

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18.11.2015
10:25

Moderne Chinaforschung – moderne Webseite

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18.11.2015

Seit rund zwei Wochen ist nun die neue und verbesserte Seite des Mercator Institute for China Studies www.merics.org online. Das dreisprachige System wurde dabei nicht nur von Typo3 4.7 auf die Typo3-Version 6.2 upgedatet, sondern auch um zahlreiche neue Funktionen erweitert. Diese bieten nicht nur den Besuchern der Webseite noch mehr Service. Auch im Backend hat sich für die Redakteure vieles vereinfacht.

Mehr Funktionen für noch besseren Service

Der erweitere Funktionsumfang der Seite macht es den Besuchern noch leichter, sich zurechtzufinden. So lassen sich die für MERICS typischen Kacheln nun beispielsweise auch nach Themenfeldern filtern. Ein überarbeiteter RSS-Feed und eine Druckversion der Internetseiten stehen den Besuchern zusätzlich zur Verfügung. Ein weiteres Highlight sind die neu gestalteten Termin- und Downloadseiten.

Erleichterung der redaktionellen Arbeit

Doch auch das System hinter der Webseite kann sich bestens sehen lassen. Die eingesetzte Typo3-Version 6.2 bietet den Redakteuren viele Vorteile: Inhaltselemente können per Drag and Drop verschoben werden, die Dateiverwaltung ist verbessert. Das Handling der Kacheln konnte völlig neu aufgebaut werden und erspart den Redakteuren nun, Inhalte doppelt pflegen zu müssen. Der Einsatz der Spezialerweiterung dsc_overview automatisiert viele Bereiche, die vorher aufwändig redaktionell angelegt werden mussten.

 

 

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13.11.2015
13:15

Auf einen Kaffee mit Scrum-Master Kai Grünberg

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13.11.2015

Kai Grünberg ist Informatiker und schon seit 2009 im Team der schnittsteller. Seit 2013 fungiert er als Scrum-Master im Team der Produktion und koordiniert in dieser Position die Produktionsabläufe bei den schnittstellern. In Teil 3 unserer Serie berichtet er, wie seine Arbeit abläuft und was Scrum eigentlich ist.

Kai, erklär mal bitte kurz, was man sich unter Scrum vorstellen muss!

Scrum ist ein agiles Entwicklungsmodell, das eigentlich aus der Softwareentwicklung kommt. Letztlich ist Scrum eine Möglichkeit von vielen, ein Projekt zu managen und umzusetzen. Wir haben uns in der Produktion dafür entschieden, weil es uns viel Flexibilität bei der Entwicklung gibt. So bleiben wir beweglich, wenn mal etwas außer der Reihe kommt. Außerdem sind Aufgaben nicht mehr an einzelne Entwickler gebunden, weil die einzelnen Arbeitspakete theoretisch von jedem im Team erledigt werden können. Wenn mal jemand krank ist bei uns in der Entwicklung, heißt das also nicht, dass ein Projekt stillliegt.

Okay, und was sind Deine Aufgaben als Scrum-Master?

Als Scrum-Master bin ich so etwas wie der Teamleiter der Produktion. Dabei koordiniere ich die Aufgaben im Team und moderiere die Sprint-Planung, in der wir einmal pro Woche durchsprechen, welche Aufgabenpakete in unseren Projekten in dieser Woche anstehen. Ich fungiere sozusagen als Schnittstelle zwischen unseren Projektleitern und der Produktion.

Und wie muss ich mir den Alltag dann bei Euch in der Produktion vorstellen?

Na ja, an dem Tag, an dem wir die Planung machen, drucke ich am Ende des Tages alle Aufgaben, die anstehen, auf Kärtchen. Diese Kärtchen hängen wir bei uns an große Pinnwände. Meine Kollegen und ich nehmen uns dann ein Kärtchen und legen mit der Aufgabe los. Theoretisch ist man in der Wahl der Aufgaben ganz frei. Praktisch gibt es natürlich manchmal doch Abhängigkeiten oder Aufgaben, die an einem ganz bestimmten Tag fertig sein müssen. Da ist es dann meine Aufgabe als Scrum-Master genau dafür zu sorgen, dass das klappt und diese Aufgaben zu verteilen. In einem Meeting am Nachmittag besprechen wir dann, was wir am Tag geschafft haben und, ob es irgendwo Probleme gibt. Am Ende des sogenannten Sprints, also eines Produktionszeitraums, schauen wir uns dann alle Ergebnisse an und beginnen die Planung des nächsten Sprints.

Kai, Du hast das letzte Wort!

Oh, ist das der Punkt, wo ich mein Lebensmotto zum Besten geben darf? Na ja, ein Motto haben wir in der Produktion doch: „Alle sagten: ‚Das geht nicht.‘ Dann kam einer, der das nicht wusste, und hat’s einfach gemacht.“ 

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28.10.2015
08:08

Wir wollten es wissen! Sie haben geantwortet

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28.10.2015

Vor einigen Wochen haben wir Sie in einer Umfrage danach befragt, welche Inhalte Sie bei uns und bei Agenturen im Allgemeinen besonders interessant finden. An dieser Stelle möchten wir uns dafür bedanken, dass Sie an unserer Umfrage teilgenommen haben. Natürlich wollen wir Ihnen die Ergebnisse nicht vorenthalten.

Tipps und Trends kommen gut an

Trends und Tipps sind es, die Sie am meisten bewegen. Aber auch Projekte und Themen wie Social Media liegen scheinbar in Ihrem Interesse. Wir werden uns dies zu Herzen nehmen und Ihnen zukünftig in unserem Blog noch mehr Tipps und Tricks zeigen, die Ihnen die tägliche Arbeit mit TYPO3 erleichtern werden. Dazu werden wir Sie auch weiterhin mit Branchennews und spannenden Trends vertraut machen.

Uns gibt es auch auf Twitter!

Die Antworten zu unserer Umfrage haben gezeigt, dass sich die meisten Nutzer von unseren Inhalten, aber auch den Inhalten von Web-Agenturen allgemein über die Webseite oder den Blog informieren. Viele von unseren Lesern haben auch den Newsletter abonniert – das freut uns sehr! Wenn Sie schnelle und aktuelle Informationen wünschen, dann wäre vielleicht auch unser Twitter-Kanal etwas für Sie.

Information – aber bitte praktisch

Die meisten Teilnehmer unserer Umfrage gaben an, sich vor allen Dingen informieren zu wollen. Dazu schätzen sie vor allen Dingen verständliche, zuverlässige, aber vor allem auch anwendbare Informationen. Deswegen lesen die meisten Teilnehmer unserer Umfrage Beiträge auch nur, teilen und kommentieren aber selten. Dabei bietet gerade Facebook eine geeignete Plattform dafür. Auch hier finden Sie unsere Beiträge.

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23.10.2015
10:05

Auf einen Kaffee mit…Grafik-Azubi Jonas Bieler

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23.10.2015

Jonas Bieler ist 18 Jahre alt und Azubi im ersten Lehrjahr zum Mediengestalter Digital und Print. Bei uns lernt Jonas nun alles, was er braucht, um ganz in schnittsteller-Manier Kulissen zu schieben. In Teil zwei unserer Serie berichtet also nun Jonas von seinen ersten Ausbildungswochen.

Wie bist Du denn zum Beruf des Mediengestalters gekommen?

Na ja, ursprünglich war das Zeichnen meine Leidenschaft. Das habe ich schon von meinem Opa gelernt. Als dann meine Cousine eine Ausbildung zur Mediengestalterin gemacht hat, dachte ich, das wäre auch genau das richtige für mich. Der Beruf ist kreativ und abwechslungsreich, hat aber immer einen konkreten Bezug zu Projekten und Unternehmen. Das gefällt mir so gut daran.

Und wie läuft das jetzt mit der Ausbildung?

In Berlin gibt es nur eine Schule, die Mediengestalter ausbildet. Dort bin ich immer eine Woche im Monat, drei Wochen bin ich bei den schnittstellern. Hier hab ich einen festen Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Ausbildung und mit Carmen meine Ausbilderin.

Was hast Du denn für Aufgaben an einem normalen schnittsteller-Tag?

Das ist ganz unterschiedlich. Mal arbeite ich an den Entwürfen der Grafikabteilung mit oder kann mich sogar an was Eigenem ausprobieren. Dann wieder weisen mich Kollegen in neue Themenfelder ein oder ich habe etwas Zeit für „Liebhaberprojekte“. Zum Beispiel zeichne ich gerade etwas für den eigenen Auftritt der schnittsteller im Web. Ist aber natürlich alles noch streng geheim.

Was macht ihr denn eigentlich sonst noch so in der Grafik?

Die Grafikabteilung bei den schnittstellern ist eigentlich weit mehr als eine Grafikabteilung. Meine Kollegen und ich unterstützen Marketing und Vertrieb bei Ausschreibungen mit Entwürfen, erstellen Layouts für die Projekte von unseren Kunden, arbeiten an internen Projekten wie z.B. Flyern oder Broschüren und wir machen Frontend-Entwicklung. Mit dem Bereich Frontend hatte ich bisher noch gar nichts zu tun. Hier gibt es für mich ganz besonders viel zu lernen.

Letzte Frage, Jonas: Was sollten wir denn noch über Dich wissen?

Wenn ich nicht am Rechner sitze oder zeichne, dann spiele ich Basketball – mit meinen zwei Metern bin ich dafür nämlich genau der richtige Mann. Außerdem feile ich an meiner wachsenden Sammlung von Sneakers. 

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20.10.2015
07:31

Ein Marktplatz für Ausbildung im Verbund.

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20.10.2015

Der gerade veröffentlichte Marktplatz Verbundausbildung hilft insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei, Fachkräfte auszubilden.

Jetzt können Ausbildungsbetriebe unter www.marktplatz-verbundausbildung.de ganz einfach nach Kooperationspartnern suchen und selbst Angebote einstellen – in allen Branchen und Betriebsgrößen. Noch nie konnten sich Kooperationspartner so schnell und unkompliziert miteinander vernetzen und Kooperationsverträge schließen, für mehr Ausbildungsplätze in Berlin. 

Der Marktplatz für die Verbundausbildung bringt Ausbildungsbetriebe, die nicht alle Teilbereiche einer Ausbildung selbst anbieten können mit Kooperationspartnern zusammen, die genau diese Teilbereiche abdecken können. Mit ihrer Hilfe kann dann die komplette Ausbildung realisiert werden. Die Auszubildenden absolvieren somit Teile ihrer Ausbildung im Unternehmen des Kooperationspartners.

Mit dem neuen Marktplatz auf Basis von Typo3 entsteht außerdem derzeit eine umfassende und einzigartige Ausbildungsdatenbank. Interessierte können in Kürze recherchieren, welche Teilbereiche und Fähigkeiten im Rahmen einer Ausbildung absolviert, beziehungsweise erworben werden müssen. 

Mit Beginn des Jahres 2014 fiel der Startschuss für das Verbundbüro Berlin. Es gilt als neuer Meilenstein, um die duale Berufsausbildung in Berlin weiter voran zu bringen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche können von dem neuen Angebot ganz konkret profitieren. Angesprochen sind sowohl Betriebe mit Tradition als auch junge Unternehmen aus Industrie und Handwerk, Handel, Hotellerie und Gastronomie, der digitalen Wirtschaft, der Kreativ- und Medienwirtschaft, der Gesundheitswirtschaft, der Dienstleistungsbranche sowie Unternehmen der freien Berufe.

Die Ausbildung im Verbund bringt Vorteile für alle Beteiligten. Das Projekt „Verbundberatung für die duale Berufsausbildung in Berlin“ ist eingebettet in die Gesamtstrategie BerlinArbeit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und wird vom Land Berlin gefördert.

In jedem Fall steht bei der Verbundbörse die gemeinsame Ausbildung im Vordergrund und wir freuen uns, dass wir diese großartige Webseite gestalten und umsetzen durften.

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16.10.2015
10:13

Auf einen Kaffee mit...Geschäftsführer und Projektleiter Tobias Martin

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16.10.2015

Tobias Martin ist einer von drei Geschäftsführern bei den schnittstellern und verfügt als Projektleiter über viel Erfahrung. 

Tobias, wie sehen typische schnittsteller-Projekte aus?

Momentan betreue ich viele Relaunches. Manchmal sind das Webseiten, die komplett neu gemacht werden – vom Design bis zur Technik, die „unter der Haube steckt“. Manchmal geht es aber auch nur darum, das CMS auf den neusten Stand zu bringen. Viele Seiten laufen noch auf Typo3 4.5 zum Beispiel, die erneuern wir dann auf Typo3 6.2 oder 7.6.

Wenn das Angebot vom Kunden unterzeichnet wurde, dann kann es doch losgehen, oder?

Jein. Prinzipiell natürlich schon, aber am Anfang empfehlen wir meistens erst einmal einen gemeinsamen Workshop. Viele Sachen, die im Angebot stehen, müssen einfach noch detaillierter besprochen werden, damit ich als Projektleiter ganz genau weiß, was der Kunde haben möchte. Dann setzen wir uns an das Konzept. Wenn wir das haben, brauchen wir für neue Funktionen oder das neue Design natürlich noch Layouts aus unserer Grafikabteilung. Erst wenn wir das alles haben, können wir richtig loslegen.

Und die Kunden lassen sich überraschen?!

Nein, natürlich nicht! Ein gemeinsames Projekt erfordert auch immer enge Abstimmungsprozesse. Ich gebe meinen Ansprechpartnern nicht nur regelmäßig ein Status-Update, sondern ich brauche auch oft Rückmeldung zu unseren Konzepten und Entwürfen. Am Ende geht es natürlich darum, gemeinsam einen optimalen Mittelweg zu definieren: Was sich der Kunde wünscht, was technisch machbar ist und was das Budget bzw. das Zeitkontingent des Kunden erlaubt. Für mich als Projektleiter ist das natürlich manchmal auch ein Balanceakt: Ein großer Relaunch beispielsweise ist in zwei Monaten nicht zu schaffen und eine komplexe Datenbankanwendung erfordert Tests, Anpassungen und Korrekturschleifen.

Okay, und dann wird programmiert, was das Zeug hält?

Unsere Produkte entstehen nach dem Scrum-Modell. Einmal die Woche besprechen wir in großer Runde gemeinsam mit Projektleitern und Entwicklern die Aufgaben, die in der kommenden Woche erledigt werden sollen. Die Projektleiter erklären, was sich die Kunden genau wünschen und die Produktion diskutiert Lösungsansätze und schätzt, wie lange die Aufgabe dauern wird. Mein Projekt teile ich sozusagen in einzelne Arbeitspakete ein, die ich dann nach und nach in den sogenannten „Sprint“ – so nennen wir diese Wochenplanung – einbringe. In der Folgewoche ist dann Endspurt angesagt und wir schauen uns gemeinsam die Ergebnisse an. Dann heißt es für mich, auf ein Neues! So entsteht dann Schritt für Schritt das Projekt. Der Vorteil dabei ist, dass wir immer flexibel bleiben. Das ist wichtig, denn viele Anforderungen ergeben sich oft erst im Laufe des Projekts.

Klingt eigentlich ziemlich einfach. Warum dauert es manchmal trotzdem länger, als gedacht?

Nicht alle Schwierigkeiten in der Entwicklung können wir in unserem Meeting absehen. Dafür planen wir aber Pufferzeiten ein. Dennoch, manchmal wirbelt es uns doch die Planung durcheinander. In manchen Fragen sind wir natürlich auch auf Rückmeldungen unserer Kunden angewiesen. Uns ist natürlich klar, dass dort auch manche Entscheidungen in größerer Runde getroffen werden müssen oder der Ansprechpartner auch mal im Urlaub ist. Wenn wir dann die Rückmeldung haben, müssen wir die Aufgaben neu einplanen. Dann kann ich die Aufgabe aber nicht direkt in den laufenden oder nächsten Sprint geben, sondern muss auf den nächsten freien Slot warten.

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08.10.2015
11:27

Nachwuchsförderung im Blick – auf www.AutoBerufe.de

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08.10.2015

Der neue Internetauftritt www.autoberufe.de ist mit TYPO3 6.2 technisch auf dem neuesten Stand und mit dem modernen, responsiven Design perfekt auf die jugendliche Zielgruppe abgestimmt. Die authentischen Bilder und der abwechslungsreiche Aufbau der Seiten unterstützt die Kernaussage der Webseite: Die Vielfalt und Einzigartigkeit der Berufe im Kfz-Gewerbe.

Die neue Seite macht es Besuchern aus allen Bereichen leicht, den richtigen Beruf, die passende Weiterbildung oder aber einfach weiterführende Information rund um die Berufsmöglichkeiten im Kfz-Gewerbe zu finden. Egal, ob Schüler, Auszubildende, Lehrer oder Berater – die Informationen sind leicht zu finden und ansprechend aufbereitet. So berichten beispielsweise Azubis in kurzen Videos von ihren persönlichen Erfahrungen mit der Ausbildung im Kfz-Gewerbe.

Die Redakteure können die Seite dank des eingesetzten CMS einfach und intuitiv pflegen. Neue Themen können so unkompliziert in die neue Struktur eingepasst werden und die Seite bleibt ständig auf dem neuesten Stand.

Die Initiative "AutoBerufe - Mach Deinen Weg!" ist die bundesweite Gemeinschaftsinitiative der Automobilhersteller, der Internationalen Kraftfahrzeughersteller, der Robert Bosch GmbH sowie des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK).

Auch wir finden: Die Seite von AutoBerufe ist eine rundum gelungene Plattform, die Lust auf eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe macht! 

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05.10.2015
10:12

Literatur der Mauerrisse: Ein virtueller Ausstellungsraum

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05.10.2015

Am 3. Oktober jährte sich die deutsche Wiedervereinigung zum 25. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums hat das Literarische Colloquium Berlin das Portal Dichterlesen.net ins Leben gerufen. Der darin enthaltene Experimentierraum „Literatur der Mauerrisse“ von den schnittstellern macht den Auftakt zu einer Serie kuratierter digitaler Ausstellungsräume.

Hinter dem Experimentierraum „Literatur der Mauerrisse“ steckt ein Raum, der seine Besucher zum Entdecken einlädt. Dank absoluter Bewegungsfreiheit in allen drei Dimensionen und der Möglichkeit, sich Inhalte Stück für Stück in selbstgewählter Reihenfolge zu erschließen, entsteht eine ganz besondere Nutzererfahrung. Nach und nach entdecken die User die von den Kuratoren zusammengestellten Stationen. Die Autoren Julia Schoch und Marcel Beyer stellen eigene Texte und handverlesene Ton- sowie Archivdokumente zu einer ganz persönlichen Sicht auf die Ereignisse um den Mauerfall zusammen.

Den Namen „Experimentierraum“ haben wir wörtlich genommen und technisch ebenfalls experimentiert: Die Webseite ist als statische Seite angelegt, deren Content nicht – wie sonst üblich – in einem Content Management System gepflegt wird und strengen Anordnungsregeln folgt, sondern fast in Gänze als SVG-Vektorgrafikdatei vorliegt. Dies erlaubt eine individuelle Anordnung jedes einzelnen Content-Elementes in einem Grafikprogramm, ohne dabei Interaktionsmöglichkeit oder Wiederverwendbarkeit zu verlieren. Während diese Herangehensweise bei großen Datenmengen und häufigen Aktualisierungszyklen hinderlich wäre, eröffnet sie bei dieser Art Projekt ungeahnte Möglichkeiten und Flexibilität.

Der Experimentierraum „Literatur der Mauerrisse“ ist eine Zusammenarbeit des Deutschen Literaturarchivs Marbach und des Literarischen Colloquiums Berlin. Wir finden: Eine rundum gelungene Sache!

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24.09.2015
15:07

Im Dunklen und auf Eis hält sich Kaffee am besten

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24.09.2015

Dass wir guten Kaffee lieben, dürfte Ihnen nicht entgangen sein. Deswegen ist uns natürlich auch daran gelegen, dass die feinen Bohnen ihren Geschmack und ihr Aroma möglichst lange behalten. Die Lagerung ist dabei ganz entscheidend.

Trocken, dunkel und möglichst kühl, sagen die Hersteller, sollte der Lagerort sein. Damit liegen wir – wie die meisten Kaffeetrinker – mit dem Küchenschrank schon mal gar nicht so verkehrt.  Dennoch gibt es einige Tipps, die darüber hinaus noch für besten Kaffeegeschmack sorgen:

  • Bohnen statt gemahlenem Kaffee verwenden – so schmeckt’s einfach besser.
  • Nur wenig Bohnen in die Kaffeemaschine füllen. Abgestanden schmecken sie nur noch halb so gut.
  • Kaffeebohnen sind zwar lange haltbar, aber nicht unbedingt lange schmackhaft. Nach ungefähr sechs Wochen lässt das Aroma deutlich nach. Also lieber kleinere Packungen kaufen und schnell verbrauchen.
  • Luftdicht verschließen – egal ob in einer extra Kaffeedose oder mit einem festen Clip – Hauptsache dicht.

Immer wieder hört man, dass Kaffee am besten direkt in den Kühlschrank oder die Tiefkühltruhe wandern sollte. Im Kühlschrank sind die Temperaturen zwar ideal, allerdings kann der Kaffee feucht werden. Im Kühlschrank kann es außerdem passieren, dass der Kaffee andere Aromen aufnimmt. Salami oder Schweizer Käse – lieber nicht. Etwas anders sieht es mit dem Tiefkühlfach aus. Bohnen lassen sich gut portionsweise einfrieren. Einmal aufgetaut sollten sie jedoch besser nicht noch einmal eingefroren werden.

Wenn Sie auch einmal in den Genuss der Aromen unseres Kaffees kommen wollen, dann statten Sie uns doch gern mal einen Besuch in der Agentur ab.

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18.09.2015
15:00

Warum Sie anfangen sollten, die Nutzung Ihrer Webseite auszuwerten

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18.09.2015

Webtracking erlaubt es Ihnen, die Nutzer Ihrer Webseite besser kennenzulernen. Fast alle Webseiten nutzen Methoden, um das Verhalten ihrer Benutzer nachzuvollziehen und zu speichern. Wir sagen Ihnen, warum es sich lohnt, diese Daten auch auszuwerten.

Nutzerverhalten transparent machen

Dienste wie Google Analytics oder etracker versorgen das Online Marketing mit vielen wertvollen Informationen: Angefangen bei der Herkunft der Besucher, dem benutzten Gerät und besuchten Seiten, bis hin zur Verweildauer und den genauen Bewegungen auf der Webseite: Das Tracking zeigt Ihnen unter anderem, welche Inhalte für Ihre Benutzer besonders interessant sind. Sie können auch nachvollziehen, ob Besucher mit Hilfe von Suchmaschinen zu Ihnen gefunden haben oder ihr Interesse von einem Newsletter geweckt wurde. Für Ihre Online-Marketing-Strategie birgt dies ein riesiges Potenzial.

Was wollen wir messen? Was können wir erreichen?

Zunächst muss die Entscheidung gefällt werden, welche Daten erhoben werden sollen und welches Tool diesen Anforderungen am besten gerecht wird. Dann gilt es, den Status quo zu ermitteln, Schwachstellen und Stärken herauszuarbeiten und Ziele festzulegen. Regelmäßige Analysen begleiten den fortlaufenden Prozess der Optimierung.

Ziehen Sie Schlussfolgerungen

Ausgehend von den ermittelten Zahlen wird die Webseite nach und nach optimiert. Mit A/B-Tests können Sie herausfinden, welche Veränderungen an der Seite sich wie auf das Nutzerverhalten auswirken. Sind beispielsweise vorher Nutzer abgesprungen, die die gesuchten Informationen nicht gefunden haben, kann eine optimierte Struktur dem Nutzer bei der Orientierung helfen. Interessieren sich Besucher verstärkt für bestimmte Themen, können Sie diese prominenter platzieren und mehr ähnlich geartete Inhalte bereitstellen. Führt das Öffnen eines PDF-Dokuments zumeist zum Verlassen der Seite, können Sie gegensteuern, indem Sie mehr Inhalte direkt auf der Seite präsentieren. Diese Beispiele verdeutlichen: Die Ergebnisse des Webtrackings legen je nach Webseite unterschiedlichste Schlussfolgerungen nahe. In jedem Falle lohnt es sich, die Vielzahl an Informationen zu nutzen.

Gern unterstützen wir Sie bei der Einrichtung einer Tracking-Lösung, dem Festlegen von Auswertungszielen und der Analyse der erhobenen Daten.

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10.09.2015
15:21

Arbeitskreis des Kfz-Gewerbes stellt die Weichen für optimierten Mitgliederbereich

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10.09.2015

Am 8. und 9. September trafen sich in Berlin Vertreter des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe und der Landesverbände, um im Rahmen eines gemeinsamen Arbeitskreises mit den schnittstellern inhaltliche, technische und auch strategische Fragen der digitalen Verbandskommunikation zu erörtern.

Ein gelungener Auftakt

Bereits am Abend des 8. Septembers kamen Teilnehmer des Arbeitskreises aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen, um gemeinsam mit den Schnittstellern den Auftakt zum Arbeitskreis zu feiern. Gutes Essen und eine Billardpartie rundeten den geselligen Abend ab.

Ein Workshop ganz im Sinne der digitalen Verbandskommunikation

Am Mittwoch drehte sich dann beim Arbeitskreis alles um die Weiterentwicklung der digitalen Kommunikation des Verbandes: In einem von den schnittstellern begleiteten Workshop erarbeiteten die Teilnehmer eine neue Seitenstruktur für ihre Webseite - perfekt zugeschnitten auf die Mitglieder und deren Bedürfnisse.

Gemeinsam besprach der Arbeitskreis außerdem die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung der digitalen Verbandsangebote. Angefangen von den technischen Updates, der Adaption des Layouts für die Innungen über eine App bis hin zur Community. Die Schnittsteller unterstützen dabei die strategische Planung und Umsetzung dieser neuen Wege und stellen die notwendigen Weichen.

Wenn auch Sie Ihre Verbandskommunikation mit unserer Unterstützung kräftig voranbringen wollen, beraten wir Sie gern bei der Auswahl der Themen und übernehmen die Organisation eines Workshops oder Arbeitskreises - sprechen Sie uns einfach an.

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04.09.2015
09:08

Vier Tipps für sichere Passwörter

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04.09.2015

Alarmanlage fürs Auto, Sicherheitsschloss fürs Haus, „1234“ für sensible persönliche Daten im Netz? Ein sicheres Passwort besteht aus Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen – und davon am besten nicht zu wenige. In der Realität benutzen jedoch viele Menschen aus Bequemlichkeit unsichere Passwörter: Am liebsten überall das gleiche. 

Passworttools können helfen

Anstatt sich eine Vielzahl von Passwörtern zu merken, bieten Passworttools Ihnen die Möglichkeit, Ihre Login-Daten zentral zu verwalten. Dennoch: Mindestens ein sicheres Passwort müssen Sie sich in jedem Fall merken. Einmal eingerichtet, sind solche Programme jedoch sehr bequem und Ihre Zugangsdaten dank einer Verschlüsselung geschützt.

Ein eigenes Muster finden

Alternativ dazu empfehlen Experten beispielsweise, einen eigenen Algorithmus zu finden. Dieses persönliche Muster können Sie dann jeweils um ein Kürzel für die Seite oder App ergänzen, auf der Sie sich anmelden möchten - fertig ist das sichere Passwort, das Ihnen garantiert immer wieder einfällt. Außerdem kann ein Satz, z.B. Ihre Lieblingszeile aus einem Buch oder Song dazu herhalten, ein Passwort abzuleiten. Reihen Sie die Anfangsbuchstaben der Worte aneinander und hängen ein Satzzeichen an, ergibt dies ein sicheres Passwort, das sich ebenfalls leicht merken lässt.

L33tsp34k: Nicht so sicher, wie gehofft

Leetspeak ist inzwischen ebenfalls eine sehr verbreitete Methode, Passwörter schwieriger zu gestalten. Dabei tauscht man z.B. den Buchstaben E gegen eine 3 oder A gegen eine 4 aus, das I wird zur 1 und das O zur 0.  Allerdings berücksichtigen Bots, die dazu geschrieben sind, Passwörter zu knacken, genau diese Schreibweisen immer häufiger. Deswegen wird von dieser Art der Verschlüsselung inzwischen vermehrt abgeraten.

Je komplexer, desto besser

Grundsätzlich hilft es, sich bewusst zu werden, wie Schadprogramme vorgehen, um Passwörter zu entschlüsseln:  Eine gängige Methode ist es, die Einträge eines Wörterbuchs durchzugehen. Aus diesem Grund sind ganze Worte als Passwörter sehr unsicher. Eine weitere Variante sind sogenannte Brute-Force-Attacken, bei denen alle möglichen Buchstaben- und Zahlenkombinationen nach einander ausprobiert werden. Darum ist Ihr Passwort umso sicherer, je länger es ist und je mehr Zahlen und Sonderzeichen es enthält. 

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28.08.2015
10:54

Das Internet der Dinge oder: Einkaufen, ohne nachzudenken

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28.08.2015

Schon bald könnte Online-Shopping mit dem Smartphone, Tablet oder Laptop zu Schnee von gestern werden. Stattdessen bestellen immer mehr Geräte im Haushalt von selbst nach, wenn sie Nachschub benötigen.

E-Commerce of Things

Das neue Konzept des E-Commerce of Things orientiert sich an der Idee des „Internets der Dinge“. Waschmaschinen, Kühlschränke, Geschirrspüler, ja, sogar Rasierapparate, Kaffeemaschinen und Drucker werden in Zukunft online sein und anhand ihrer Nutzungsdaten berechnen können, wann es mal wieder Zeit für eine neue Druckerpatrone, neues Waschmittel, frische Kaffeebohnen oder vielleicht einen neuen Satz Rasierklingen ist. Vollautomatisch oder per Knopfdruck kann dann das passende Produkt nachbestellt werden.

Lebensmittel per Knopfdruck

Zwar klingt dieses Szenario wie Zukunftsmusik, in den USA jedoch kann man seit einigen Tagen sogenannte Dash-Buttons bei Amazon kaufen. Für ein paar Dollar erhält man ein kleines Gerät, welches man sich beispielsweise an den Kühlschrank kleben kann. Diese Buttons sind jeweils an ein bestimmtes Produkt eines Herstellers gekoppelt. Neigen sich die Vorräte, wird einfach per Knopfdruck auf den Dash-Button nachbestellt.

Verbraucher binden sich stark

Für die Anbieter bietet diese neue Art von E-Commerce zahlreiche Vorteile:

  • Kunden denken kaum noch über Ihre Einkäufe nach, sondern erledigen sie komplett nebenbei.
  • Sie binden sich sehr stark an einen bestimmten Hersteller und haben kaum Anreize, sich nach Konkurrenzprodukten umzuschauen.
  • Der Faktor Preis tritt mehr und mehr in den Hintergrund.

Einerseits bietet der Online-Handel 2.0 also viele Möglichkeiten für Verbraucher, sich das Leben einfacher und bequemer zu machen. Andererseits geben Verbraucher damit auch viel Kontrolle über ihre Ausgaben aus der Hand. Für Händler ist der E-Commerce of Things eine spannende neue Kundenbindungsstrategie.

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21.08.2015
07:43

Cold Brew könnte Ihrer Kaffeemaschine Konkurrenz machen

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21.08.2015

Kalter Kaffee – das ist nicht von gestern, sondern der neueste Trend in der Welt des guten Kaffee-Geschmacks. „Cold Brew“, also kalt gebrüht, heißt das sommerliche Getränk, von dem Kaffeekenner derzeit schwärmen.

Was ist Cold Brew?

Hinter dem Namen verbirgt sich eine besondere Zubereitungsart, bei der der Kaffee mit kaltem Wasser zubereitet wird. Das sorgt dafür, dass der Kaffee säurearm ist, weniger Bitterstoffe enthält und dafür mit vollem Geschmack punkten kann. Der Koffeingehalt ist jedoch genauso hoch wie bei herkömmlich zubereitetem Kaffee.

Und so funktioniert der kalte Aufguss:

In einem großen Gefäß werden ein Liter handwarmes Wasser und 200 Gramm grob gemahlener Kaffee miteinander vermischt. Danach wird das Gefäß mit Frischhaltefolie oder einem Deckel gut abgedeckt und soll zwölf Stunden bei Zimmertemperatur ruhen. Ist die Flüssigkeit durchgezogen, wird sie zunächst durch ein Haarsieb, danach noch einmal durch einen Kaffeefilter abgeseiht. Ergebnis der Prozedur ist ein Konzentrat, welches sich im Kühlschrank bis zu vier Wochen hält. Das beste Aroma hat der Kaffeeaufguss jedoch innerhalb der ersten zwei Wochen. Wir sind uns sicher, so lange wird der „Cold Brew“ ohnehin nicht in Ihrem Kühlschrank stehen – dafür ist der Kaffee, den man daraus zubereiten kann, einfach zu gut.

Um schließlich eine frische Tasse Kaffee aus dem Filtrat zuzubereiten, mischt man zwei bis drei Teile heißes Wasser mit dem Konzentrat. Bei den derzeitigen Temperaturen dürfen es aber natürlich auch Eiswürfel und Vanilleeis sein.

Zugegeben, „Cold Brew“ steht nicht immer in unserem Agenturkühlschrank. Auf eine gute Tasse Kaffee heißen wir Sie trotzdem jederzeit gern willkommen. 

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13.08.2015
08:04

Storytelling – Kopfkino für Ihre Kunden

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13.08.2015

Storytelling ist in aller Munde. Der Name des Marketing-Trends verrät bereits: es geht darum, Geschichten zu erzählen. Doch was sich hinter Storytelling verbirgt, wissen viele dennoch nicht genau. Kurz gesagt, geht es darum, Marken und Produkte emotional und greifbar erscheinen zu lassen und die Vorstellungskraft der Zielgruppen anzuregen.

Mitreißende Story statt reiner Auflistung von Vorteilen

Beim Storytelling werden nicht das Produkt oder die Marke mit all ihren Eigenschaften beschrieben. Stattdessen soll eine mitreißende Geschichte um das Produkt herum erzählt werden, die das Kopfkino der Zielgruppen aktiviert. So denken Sie vielleicht bei Audi direkt an urwüchsige Berglandschaften und Allradantriebe, bei Nivea an wohlige Stunden zu Hause oder bei den schnittstellern an den Duft von Kaffee und die wohl schönste Warteschleifenmusik im Agenturkosmos? Doch diese Geschichten entspringen nicht ausschließlich der Phantasie von Marketing-Experten: Sie basieren auf strategischen Entscheidungen bezüglich der Marke und des Produkts: Was ist der Kern unserer Marke? Welche Ziele verfolgen wir? Die Geschichte um ein Produkt baut immer auf das strategische Fundament dahinter auf.

Eine Geschichte – viele Kanäle

Kanäle des Storytellings sind so vielfältig wie die Kommunikationsarbeit selbst:

  • Pressearbeit
  • Soziale Netzwerke
  • Blogs
  • Werbespots
  • Sponsoring
  • Firmenevents
  • Magazine, etc.

Alle Maßnahmen auf den einzelnen Kanälen zahlen dann auf eine gemeinsame Geschichte ein und machen Ihre Kunden neugierig. Erzählen Sie, wie Sie Ihren Kunden helfen können und welche Vorteile Ihr Produkt bietet. Ganz wichtig: Konzentrieren Sie sich auf klare Botschaften.

Wir beraten Sie gern zu den Themen Storytelling und Content-Marketing und haben immer Tipps für Sie parat, wie Sie fesselnde Geschichten perfekt in Kampagnen umsetzen.

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04.08.2015
07:48

So punkten Verbände mit ihrem Newsletter

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04.08.2015

Ein Newsletter bietet Verbandsmitgliedern zahlreiche Informationen und ist ein wichtiger Bestandteil des digitalen Service-Angebots Ihres Verbands. Doch häufig stehen Kommunikationsabteilungen vor der Frage, wie sie den Newsletter noch attraktiver gestalten können. Wir geben Ihnen Tipps für einen Newsletter, der richtig gut ankommt.

Ziel fokussieren - starke Betreffzeile

Ihre Newsletter sind vor allem dann erfolgreich, wenn Sie sich thematisch auf ein Ziel konzentrieren und den Lesern wertvolle neue Informationen bringen. Überlegen Sie also im Vorfeld, ob das Thema, welches Ihnen vorschwebt, auch wirklich interessant für Ihre Mitglieder ist und verabschieden sie sich von wenig aussagekräftigen Betreffzeilen wie "Newsletter 08/2015". Informieren Sie Ihre Leser stattdessen schon im Betreff über das Thema Ihres Newsletters, z.B. "Newsletter 08/2015:  App zur Betriebesuche jetzt in allen App-Stores verfügbar". So erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass die Neuigkeiten Ihres Verbands die Aufmerksamkeit der Mitglieder wecken.

Alles eine Frage des Timings

Freitag 16 Uhr? Eher keine gute Zeit für einen Newsletter. Gehen Sie den Versand Ihres Newsletters strategisch an: Montags bewältigen die meisten Menschen die E-Mails vom Wochenende und löschen rigoros, was nicht unbedingt bearbeitet werden muss. Freitags sinkt die Aufmerksamkeitsspanne und Ihre Zielgruppe ist möglicherweise gedanklich schon im Wochenende. Als Faustregel gilt daher, dass es am günstigsten ist, Newsletter dienstags bis donnerstags zu versenden. Halten Sie sich aber nicht zu stoisch an einen Zeitplan, denn am Ende zählt vor allen Dingen eines: interessanter Inhalt. Haben Sie wichtige Informationen für Ihre Mitglieder? Dann raus damit! Haben Sie einmal beim besten Willen keine Neuigkeiten zu vermelden? Dann lassen Sie lieber einen Versandtermin verstreichen.

Ansprechendes Layout - mit Links!

Um die Aufmerksamkeit Ihrer Mitglieder über den Newsletter auf Ihre Webseite zu lenken, ist es ratsam, Links in den Newsletter einzubinden. Ein gut strukturierter Aufbau hilft Ihren Lesern darüber hinaus, sich im Text zu orientieren. Mit einem ansprechenden Layout stärken Sie zudem Ihren Wiedererkennungswert und machen Ihren Lesern zusätzlich Lust darauf, weitere Inhalte auf Ihrer Verbands-Webseite zu erkunden. Mit data_verband von den schnittstellern ist Ihre Webseite außerdem immer auf dem neusten Stand. Die Lösung für Verbände vereinfacht es, aktuelle Inhalte einzupflegen und hilft Ihnen so, redaktionelle Ressourcen zu bündeln. Ihren Newsletter aus den neuesten Artikeln zusammenzustellen, ist dann ein Leichtes.

Verteiler immer auf dem aktuellsten Stand

Der Versand des Newsletters sollte über ein professionelles Newsletter-Tool erfolgen. Dazu benötigen Sie keine neue Datenbank: Eine Schnittstelle zum Versenden von Newslettern bietet die Lösung data_verband. Die Newslettersoftware greift auf die zentral verwaltete Mitgliederdatenbank zu und versendet die Info-Mail garantiert immer an die aktuelle E-Mail-Adresse Ihrer Mitglieder. Und das Beste: Nicht Sie müssen die Daten ständig aktuell halten, sondern Ihre Mitglieder ändern Ihre Daten an einer zentralen Stelle einfach selbst - alles andere passiert automatisch.

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28.07.2015
09:19

3 Tipps für Überschriften, die ziehen

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28.07.2015

Sie verbringen viel Zeit damit, Artikel für Newsletter, die Webseite oder Pressemitteilungen zu schreiben, aber die Klickzahlen bleiben hinter Ihren Erwartungen zurück? Eine interessante Überschrift ist das A und O eines Textes und sollte Ihre Leser neugierig auf mehr machen. Hier stellen wir Ihnen drei Typen von Überschriften vor und erklären, warum sie so gut funktionieren.

1. Forscher entdecken Leben auf dem Mars

Eine Möglichkeit, den Leser in Ihren Bann zu ziehen ist es, ihn mit einer Überschrift zu überraschen. Das menschliche Gehirn liebt es, neue Erkenntnisse zu sammeln und Erfahrungen zu machen. Spaß machen Überschriften deswegen erst dann, wenn sie unberechenbar und neu für uns sind, anstatt bereits bekannte Fakten zu präsentieren.

2. Wovor fürchtet sich die Welt?

Überschriften, die ein Fragezeichen beinhalten, aktivieren Ihre Leser. Die Psychologie dahinter ist einfach: Reflexartig versucht der Leser zunächst, Ihre Frage für sich selbst zu beantworten. Im zweiten Schritt interessiert er sich dann auch für den dazugehörigen Text, der ihm eine Antwort auf die Frage verspricht. Grund dafür ist, dass Menschen soziale Wesen sind und wissen möchten, ob ihre eigene Einstellung zu einem Thema dem sozialen Konsens entspricht. Wichtig dabei: Die Frage sollte offen gehalten sein, ohne, dass dem Leser bereits im Vorhinein klar ist, dass die Antwort auf die Frage wohl "nein" lauten wird. Lautet Ihre Überschrift beispielsweise "Haben wir ein Mittel gegen Alzheimer gefunden?", ist für Ihre Leser zu erwarten, dass dies wohl nicht der Fall sein wird - das Interesse am dazugehörigen Text sinkt.

3. 10 Orte, an denen Sie in Berlin gewesen sein müssen

Zahlen in Überschriften verheißen Ihrem Leser eine gut überschaubare Struktur. "Listicle" nennt sich diese Form der Titelzeile, die Ihren Lesern gleich zweierlei verspricht: Zum einen bietet die Zahl eine grobe Vorstellung von der voraussichtlichen Lesedauer und kann die Motivation zum Lesen erhöhen. Zum anderen bietet das klare Ordnungsprinzip dem Leser Orientierung. Da in der Regel die wichtigsten Punkte am Anfang, die weniger wichtigen am Ende stehen, können Ihre Leser den Text mit nur wenigen Blicken scannen und sich gegebenenfalls auch nur die für sie relevanten Abschnitte heraussuchen.

Wir von den schnittstellern wissen, was dahinter steckt: Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Tipps zum Verfassen redaktioneller Inhalte benötigen. Wir veranstalten auf Nachfrage beispielsweise auch gezielt auf Sie zugeschnittene Workshops und Schulungen - bei Ihnen im Haus oder in unseren attraktiven Räumlichkeiten in Berlin-Mitte.

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24.07.2015
15:01

Verbände: Mit Sicherheit gut aufgestellt?

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24.07.2015

Denken Sie beim Thema Cyber-Sicherheit vor allem an großangelegte Hacker-Angriffe oder die NSA-Affäre? IT-Sicherheit spielt nicht nur für große Unternehmen oder die Bundesregierung eine wichtige Rolle. Auch Verbände sollten die Gefahren kennen und im Blick behalten.

Längst machen Hackerangriffe nicht an Landesgrenzen Halt und immer häufiger zielen sie darauf ab, sensible Daten aus dem Netz abzugreifen. Für Verbände ist das Thema daher besonders brisant: Sie müssen die Daten von tausenden Mitgliedern schützen und Online-Services sicher anbieten.

Sicherheitslücken in veralteter Software

Arbeitet Ihr Verband beispielsweise mit älteren Versionen von Betriebssystemen, Datenbanken oder Content-Management-Systemen, werden für diese häufig keine Sicherheitsupdates mehr angeboten. Für Hacker ein leichtes Spiel. Deswegen ist es für Verbände besonders ratsam,  ein Update auf die aktuellsten Software- Versionen vorzunehmen und systemseitige Sicherheitslücken so zu beseitigen.

Verantwortungsvoller Umgang mit Daten schafft Vertrauen

Darüber hinaus sollten Verbände lieber zweimal hinschauen, wo beispielsweise die Daten Ihrer Mitglieder gelagert oder die eigene Verbandswebseite gehostet werden. Nicht in allen Ländern gelten gleichermaßen hohe Sicherheits- und Datenschutzstandards wie in Deutschland. Spart Ihr Verband hier am falschen Ende, gehen im schlimmsten Fall sensible Daten –und damit auch das wertvolle Vertrauen der Mitglieder – verloren. Mit einem Hosting in Deutschland sind Verbände auf der sichersten Seite.

Mehr als nur digitale Kommunikation: data_Verband von den schnittstellern

Trotz einiger Risiken sollten Verbände die zunehmende Digitalisierung als Chance begreifen. Moderne Datenbanken, Apps, Newsletter und Webseiten erleichtern die Verbandsarbeit und bieten den Mitgliedern eine Vielzahl attraktiver Vorteile. Die schnittsteller haben mit data_Verband eine Lösung geschaffen, die eine sichere, zentrale Mitgliederverwaltung mit modernen Websites für alle Organisationseinheiten Ihres Verbands vereint. Mit data_Verband genießen Sie Rundumservice und verbessern die interne und externe Kommunikation Ihres Verbands. Gehostet werden Ihre Daten selbstverständlich in Deutschland.

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07.07.2015
15:55

Die Zukunft des Handwerks ist sicher!

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07.07.2015

Denn es gibt das junge Handwerk nun auch frischer im Netz: Die Junioren des Handwerks sind das Sprachrohr junger Gesellen und Meister in allen Handwerksberufen. Ihr Augenmerk liegt auf all den Themen und Anforderungen der jungen Generation.

Junge motivierte Handwerker bis 40 Jahre leben hier eine starke Gemeinschaft in den Ortsverbänden, bilden Netzwerke auf Landesebene und mischen mit klaren Positionen zu den Themen unserer Generation in der Politik mit. Sie überlassen nicht mehr anderen das Ruder und packen selbst an.

Unter dem Leitspruch: „Die Welt liegt voller Chancen und war noch nie so unfertig. Wir reden nicht nur. Wir packen es an. Wir sind die Zukunft des Handwerks.“ entstand nun auch der neue Internetauftritt, der für die Vernetzung dieser selbstbewussten Generation sorgt.

Auf dem neuen und selbstbewussten Internetauftritt auf Basis von WordPress bekommen nun alle Forderungen und Ideen der nachkommenden Generation ihren rechtmäßigen Platz in der Öffentlichkeit. Angepasst an die Bedürfnisse der jungen Generation ist die Seite auf allen mobilen Endgeräten ideal zu bedienen und wartet nur darauf, neuen Wind in die Politik und das Handwerk zu bringen. Nicht nur einen Klick wert: http://www.handwerksjunioren.de/

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06.07.2015
15:48

Schön war unsere Jubiläumsfeier.

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06.07.2015

Der 03.07.15 war ein sehr heißer Sommerabend, der uns in jedem Fall positiv in Erinnerung bleibt. Leider ging er wieder einmal viel zu schnell vorbei. Ein paar Eindrücke konnten wir zur Erinnerung festhalten, zu finden sind diese auf unserer Facebook Seite.

Unsere Location für die Feier ließ keine Wünsche offen, eine angenehme Atmosphäre war gegeben, die mit dem ein oder anderen Grünton verfeinert wurde und unsere Fotobox ließ Raum für Kreativität. Das leckere Essen wurde allseits gelobt und zu späterer Stunde wurde dann ausgiebig in der PoolLounge getanzt. Auch die anfängliche Scheu, das Tanzbein zu schwingen konnte durch einen - gewissermaßen erzwungenen - Eröffnungstanz der Geschäftsführer schnell überwunden werden.

Großen Dank an alle, die dabei waren und mit uns bis in die Nacht hinein gefeiert haben. Es war ein großartiger Abend mit vielen kleinen und großen Highlights.

Ein großes Highlight war unsere Band mit dem eigens komponierten dsc Jubiläumssong „15 Jahre schnittsteller“.

Wir freuen uns bereits jetzt schon auf die nächste Jubiläumsfeier und hoffen, Sie dann wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

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02.07.2015
15:40

Der gute alte Kaffeesatz…

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02.07.2015

… wo ist er nur hin und warum kennt die junge Kaffeetrinker-Generation ihn nicht mehr? Die Frage nach Kaffee ist ungebrochen groß, aber dank der neuen Padsysteme, die sich in unseren Alltag einschleichen, verliert der Kaffeesatz zunehmend an Bedeutung.

Kaffee ist und bleibt natürlich das beliebteste Getränk der Deutschen. 149 Liter trinkt jeder von uns in einem Jahr. Zum Vergleich: Es sind laut Hochrechnung nur 107 Liter Bier, die wir in der gleichen Zeit trinken. Doch der einfache schwarze Kaffee aus der Filtermaschine hat gewaltige Konkurrenz bekommen: Durch Pads!

Laut jüngster Aral-Kaffee-Studie benutzen jetzt schon 27% der 18- bis 35-Jährigen statt der klassischen Filtermaschine (30%) nur noch Pads um ihren Kaffeekonsum zu stillen.

Aber wie kommt es eigentlich zu dieser Entwicklung?

Kaffee war schon immer beliebt, doch als Ende der 90er der Konsum sank, erfand die Industrie die Pads bzw. Kapseln. Zwar sind diese teurer als der Filterkaffee, sie lösten aber trotzdem einen neuen Kaffee-Boom aus.
Wenn es um die leckerste Art geht, Kaffee zu genießen, interessiert der Preis eben nicht.

Schade ist es vor allem um die vielen nützlichen Kleinigkeiten, für die der Kaffeesatz seit jeher verwendet wurde. Hier ein paar davon, damit sie nicht ganz in Vergessenheit geraten:

  • Er ist ein ausgezeichneter Pflanzendünger vor allem für Rosen und Geranien. Wenn der Trend mit den Kaffeepads wieder vorüber ist werden sich Pflanzen und Umwelt in zweifacher Hinsicht freuen und  dann kann auch wieder aus dem guten alten Kaffeesatz die Zukunft vorausgesagt werden – wir haben es gerade nachgelesen.

Vielleicht klappt’s dann auch wieder mit den Nachbarn, wenn der Garten blüht und man sich wieder Kaffee borgen kann, bei dem sich die Frage nach dem passenden Kaffeeautomaten erübrigt.

Zudem kann bzw. konnte er verwendet werden als:

  • Ameisenschreck, denn ein kleiner Wall aus Kaffeesatz vor unseren geliebten Pflanzen zerstört (neutralisiert) die Duftspuren der Ameisen, die sie legen um erkundete Wege wiederzufinden. Ähnliche neutralisierende Duftwirkung ist uns beim Parfümkauf bekannt.   
  • Grillreiniger, auf einem Schwamm wirkt er wie Scheuermilch.
  • Staubfänger im Kamin – natürlich besonders für Kamininhaber interessant – denn das feuchte Kaffeemehl bindet den Staub im Kamin zuverlässig. So kann dieser ohne Staublunge gereinigt werden.

Dann kann er noch zum Färben genutzt werden, um Kratzer in Möbeln zu überdecken, als Katzen-Schreck fungieren, zur Cellulite-Bekämpfung dienen, als Spülung für glänzende Haare herhalten usw…

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15.06.2015
14:48

Neue Internetseite für das Kfz-Gewerbe

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15.06.2015
Foto: kfz-betrieb/Zietz

Kfz-Gewerbe Bonn. Mit einem neuen Design präsentiert sich jetzt das Kfz-Gewerbe im Internet.

ZDK-Präsident Jürgen Karpinski hat mit einem symbolischen Knopfdruck die Seiten des Zentralverbandes und der 14 Landesverbände während der Mitgliederversammlung am 12. Juni in Saarbrücken freigeschaltet.

Damit gab er den Startschuss für eine zeitgemäße Präsenz, die den Nutzern die zahlreichen Verbandsleistungen besser und zeitgerecht anbieten.

Die wichtigste Neuerung: Die Website ist mobil geworden. Sie wird jetzt auch ideal auf Smartphones und Tablets dargestellt. Die neue Optik ist zudem ein Plus für die Ansicht auf dem PC-Bildschirm: Die Artikel und Rubriken sind klarer strukturiert. Für die jeweilige Nutzung gibt es verschiedene Eingabemethoden – bei mobilen Geräten per Touchscreen (tippen, wischen), am Computer per Maus (klicken, überfahren).

Zeitgleich wurde auch das Login für den Premiumbereich vereinfacht: Mitglieder können sich jetzt nicht nur mit ihrer AU-Nummer, sondern auch über ihre E-Mail-Adresse anmelden.

Der optische Neustart ist ein erster Schritt in der Online-Strategie des Kfz-Gewerbes. Künftig sollen Mitglieder die Möglichkeit haben, sich ein Dashboard einzurichten. Mit dieser Funktion können die Nutzer für sie relevante Informationen auf ihrer individuellen Startseite zusammenstellen. Die abonnierten Nachrichten erscheinen nach dem Einloggen in den Premiumbereich. So erhalten die Mitglieder für sie wichtige Neuigkeiten schnell und übersichtlich.

http://www.kfzgewerbe.de/

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30.04.2015
14:26

Neue Vorgaben für Handwerkskammern

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30.04.2015

Aktuell gibt es neue Vorgaben zum Corporate Design für Handwerkskammern. Das neue und responsive Design, welches die teilnehmenden Handwerkskammern zum Teil schon umsetzten, reagiert vor allem auf neue Entwicklungen im Internet sowie auf das sich stetig ändernde Nutzungsverhalten.

Das neue Corporate Design ist dabei unabhängig vom eingesetzten Redaktionssystem und macht vor allem Vorgaben für die Gestaltung der Inhalte. Auf welche Art Datenbanken, Börsen und Newsletter integriert werden, bleibt den einzelnen Kammern überlassen.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Umsetzung dieser Änderung nicht allein auf der Design- Ebene zu betrachten. Ziel ist es, eine flexible und trotzdem ausbaufähige Webseite auf einer stabilen Basis im neuen Design aufzubauen, die zudem alle Anforderungen an eine moderne und responsive Webseite erfüllt.

Nach diesem Prinzip beginnt jetzt auch die Handwerkskammer Berlin mit ihrem Relaunch auf Basis von TYPO3. Die Webseite www.hwk-berlin.de wird inhaltlich, optisch und technisch neu aufgesetzt. Basis dafür sind die Vorgaben des Corporate Designs der Handwerkskammern, welche als Pattern vorliegen. Diese Vorlagen basieren auf Bootstraps und bieten damit bereits eine Abbildung der Webseiten in einer responsiven Ansicht. Die Vorlagen werden im Rahmen des Projekts so umgesetzt, dass sie mit der aktuellen TYPO3-Version 6.2 (LTS-Version)  genutzt werden können. Auf diese Art können die bestehenden Service-Angebote mit geringen Anpassungen weiter genutzt werden.

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13.04.2015
13:11

Nach Siri kommt jetzt Viv.

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13.04.2015

Künstliche Intelligenz lässt grüßen oder sagen wir einfach eine schöne neue Welt.
Freunden Sie sich schon einmal mit folgender Situation an: Ihr Smartphone wünscht Ihnen nach einem Niesen „Gesundheit“ und zeigt gleichzeitig den Weg zur nächsten Apotheke an zudem vereinbart es postwendend einen Gesundheitscheck bei Ihrem Hausarzt.

Ohne groß darüber nachzudenken sind Sie im Handumdrehen vollständig versorgt. Und das ist nur ein Beispiel von vielen Möglichkeiten in denen künstliche Intelligenz uns weiterhilft – auch ohne uns zu fragen.

Doch diese Zukunft schein gar nicht mehr so fern, denn ein neues Startup aus ehemaligen Siri-Entwicklern strebt nun nach Höherem und will die künstliche Intelligenz der Zukunft entwickeln: Viv.

Schon Siri hat die Art, wie wir mit unseren Smartphones interagieren, geändert – nun soll ein weiterer Schritt folgen:

Eine App, die uns wirklich versteht.

Die Entwickler von Siri, dem Sprachassistenten von Apple, arbeiten nun an einer künstlichen Intelligenz, die bisherige Funktionen von Siri in den Schatten stellen soll. Komplexe Befehle sollen zukünftig verstanden werden, was bisher auch bei der Konkurrenz mit Google Now oder Microsofts Cortana noch nicht möglich war.

Viv soll deutlich mehr können.

Es wird jetzt an einem sprachgesteuerten Assistenten gearbeitet, der nahezu jeglichen Befehl versteht. Künstliche Intelligenz, die unser Leben weitreichend verändert, ist also zum Greifen nahe.

Die künstliche Intelligenz von Vivs Software erlaubt es nicht nur, sich mehr und mehr an den Nutzer und seine Wünsche anzupassen. Durch ein offenes System mit Programmierschnittstellen für die Anbindung von unterschiedlichsten Datenbanken sollen völlig neue Möglichkeiten eröffnet werden. Sie soll zudem in der Lage sein, den eigenen Programmcode eigenständig zu erweitern.

Es soll keine Begrenzung auf Smartphones geben, Viv soll nach Vorstellung der Macher in beinahe jedes internetfähige Gerät integriert werden können.

Das Marktpotential von Viv ist enorm, daher fehlt es auch nicht an finanzieller Unterstützung. Ein Termin für die Markteinführung steht jedoch noch nicht fest.

Eher Komfort oder Bevormundung -  wir dürfen wohl bald selbst entscheiden.

Auf jeden Fall wird es spannend, wenn wir in naher Zukunft unserem Smartphone die Urlaubsplanung überlassen können, oder es uns daran erinnert, dass wir zu viele Kalorien zu uns genommen haben und das Date zum Essen am Abend einfach selbständig absagt.

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09.04.2015
11:49

Koffein oder kein Koffein das ist hier die Frage.

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09.04.2015

Koffein ist bei den meisten nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken, auch wir können nicht genug von diesem Genussmittel bekommen. Natürlich auch, weil es uns noch leistungsfähiger macht.

30 bis 45 Minuten werden benötigt, bis das Koffein in den Blutkreislauf gelangt – also erst einmal ruhig Blut nach der ersten Tasse Kaffee am Morgen. Dafür bleibt uns nach dem Genuss das Koffein rund vier Stunden im Organismus erhalten, womit dann der Vormittag gerettet sein dürfte.

Koffein ist für die anregende Wirkung allseits bekannt doch bekommt gerade diese nicht allen Mitmenschen so gut. Aus diesem Grund gibt es den ebenso beliebten koffeinfreien Kaffee, der durch verschieden Verfahren gewonnen wird. Die Extraktion  des Koffeins erfolgt schonend und völlig ohne Chemie, z. B. mittels Wasser oder Kohlensäure.

Erfunden hat diesen Prozess wohl unser allseits geschätzter und auf vielen Gebieten talentierter Johann Wolfgang von Goethe, als er seinem  Bekannten, dem Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge, riet, Kaffeebohnen zu destillieren. Durch dieses Experiment wurde – auf jeden Fall in Deutschland – das Koffein entdeckt und der Prozess der Entkoffeinierung entwickelt. Der Großteil des entkoffeinierten Kaffees aus Deutschland wird exportiert, im Entkoffeinieren sind wir im Übrigen auch Weltmeister.

Ein paar Zahlen zur Veranschaulichung des Koffeingehaltes (in Milligramm):

  • 150 ml Filterkaffee – enthält 80 mg Koffein
  • 125 ml koffeinfreier Kaffee – 1-4 mg
  • 150 ml Kakao – 2-6 mg
  • 125 ml Tee – 20-50 mg

Wir heißen Sie jederzeit gern auf einen Kaffee mit oder ohne Koffein in unseren Agenturräumen willkommen.

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