Auf einen Kaffee mit Carmen Weiß

In diesem Teil unserer Serie machen wir Halt in der Grafikabteilung und sprechen mit Carmen Weiß. Carmen ist Art Direktorin und schon seit über zehn Jahren im Team der schnittsteller. Als Medieninformatikerin weiß Carmen genau, was es braucht, um aufsehenerregende Webseiten zu gestalten.

Carmen, Du bist schon seit über zehn Jahren dabei?

Ja genau, ich kenne André, Axel und Tobias, unsere Geschäftsführer, noch aus dem Studium. Nach dem Studium habe ich dann ein Praktikum bei den schnittstellern gemacht und wurde dann die erste feste Mitarbeiterin.

Du entwirfst ja sehr viele Layouts für Webseiten. Wie gehst Du denn bei einem neuen Auftrag vor?

Zunächst einmal brauche ich viele Informationen: In welcher Branche ist der Auftraggeber unterwegs, was möchte der Kunde mit der Webseite erreichen? Das ist wichtig für mich, um neben Farben, Logo, Bildern und Schrift auch den passenden Ton zu treffen und Elemente auszuwählen, die gut zu unserem Kunden passen. Dann geht es natürlich um die Anordnung und Systematisierung. Hier arbeiten Konzept und Gestaltung immer besonders eng zusammen. Am Ende geht es für mich natürlich darum, für den Kunden etwas zu gestalten, was zu ihm passt und nicht nur seinen Bedürfnissen, sondern auch denen seiner Kunden oder Interessengruppen gerecht wird.

Wie hat sich denn Deine Arbeit in den letzten zehn Jahren verändert?

Gerade das Design von Webseiten hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Früher konnte man Webseiten nur am Bildschirm seines PCs betrachten, heute ist jeder mobil unterwegs oder surft am Tablet. Das hat natürlich völlig neue Anforderungen an das Design gestellt. Außerdem gibt es ja gerade im Internet auch immer wieder Trends. Für mich ist das alles ungeheuer spannend, ständig passiert etwas Neues.

Konkret heißt das bei uns, dass wir auch immer mehr Frontend-Entwicklung in unserer Abteilung übernehmen. Die Zeiten, in denen Du einfach nur Layouts in Photoshop gemacht hast, sind längst vorbei.

Welche Projekte sind dir denn die liebsten?

Ich mag Projekte am liebsten, bei denen ein Teil schon vorgegeben ist oder Kunden zu manchen Sachen schon Vorstellungen haben. Denn hier gestalte ich diesen Raum innerhalb des vorgegebenen "Rahmens" mit Formen und Farben (manchmal jedoch muss auch ein Teil des Rahmens „gesprengt“ oder „zerstört“ werden).

Carmen, Du hast das letzte Wort! Hast Du ein Motto oder so etwas?

Ja, so etwas wie ein Motto habe ich schon: „Problem? No problem!“ Kein Problem, für das wir nicht eine Lösung finden können.

Ihr Projekt ist bei uns in guten Händen!

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