Facebook und Twitter – und was posten wir dort nun?

An dieser Stelle haben wir schon mehrfach festgestellt, dass Organisationen, Unternehmen und Verbände heute kaum noch ohne Facebook, Twitter und Co. auskommen. Dennoch stellt sich immer wieder die Frage: Und was posten wir dort nun?

Wer zu schnell zu viel erwartet, wird oft enttäuscht

Die eigene Facebook-Seite oder der Twitter-Account sind schnell eingerichtet, doch gehen manche Unternehmen recht planlos und wenig strategisch an die sozialen Netzwerke heran. Passiert dann auf den Kanälen nur wenig, ist der Frust schnell groß: Die gewünschten steigenden Zahlen an Followern bleiben aus – die Motivation, überhaupt noch etwas zu posten, sinkt.

Wichtig ist, nicht zu schnell zu viel zu erwarten. Sich eine Community aufzubauen, dauert seine Zeit. Außerdem werden die neuen Kanäle nicht von selbst neue Follower finden. Hier ist die Unternehmenskommunikation gefragt, die neuen Kanäle über die Signaturen der E-Mails, die Webseite, Publikationen und so weiter bekannt zu machen. Außerdem sollten die Plattformen gegenseitig auf einander verlinken.

Zielgruppenorientierte und relevante Inhalte

Dann sollte sich die Frage stellen, an wen man sich in den sozialen Netzwerken genau richten möchte und, was diese Zielgruppe für Interessen, Fragen oder Probleme haben könnte. Bei der Frage, was man denn nun posten könnte, gibt es im Grunde drei Optionen:

  • Bei anderen in die Kommunikation einsteigen durch sinnvolle und hilfreiche Kommentare und Hinweise. Hier ist es allerdings unangebracht, zu selbstdarstellerisch aufzutreten. Es gilt die Devise, dass in sozialen Netzwerken das Miteinander im Vordergrund steht.
  • Durch das Teilen von Beiträgen bei Facebook oder das Retweeten bei Twitter können Sie interessante Inhalte auf Ihren Kanälen verwenden. Hier kann jeweils ein eigener Kommentar hinzugefügt werden, was den Inhalt noch weiter unterfüttern kann. In jedem Falle ist es gern gesehen, den Urheber der Inhalte auf den Repost aufmerksam zu machen – das geht zum Beispiel mittels einer @-Mention.
  • Schließlich sollten natürlich für Ihre Zielgruppe interessante und relevante eigene Inhalte das Auftreten in den sozialen Netzwerken ergänzen und abrunden. Sie haben sicherlich vieles aus der eigenen Praxis zu berichten!

Insgesamt kann man sagen, dass authentische und eher emotionale Inhalte gerade in den sozialen Netzwerken häufig besser ankommen, als immerzu nur sachliche Informationen. Zeigen Sie über Medien wie Facebook oder Twitter ruhig die Menschen, die hinter Ihrer Arbeit stecken und gewähren Sie Einblicke in Ihren Arbeitsalltag. Die schnittsteller wünschen viel Erfolg!

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