Vier Tipps für sichere Passwörter

Alarmanlage fürs Auto, Sicherheitsschloss fürs Haus, „1234“ für sensible persönliche Daten im Netz? Ein sicheres Passwort besteht aus Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen – und davon am besten nicht zu wenige. In der Realität benutzen jedoch viele Menschen aus Bequemlichkeit unsichere Passwörter: Am liebsten überall das gleiche. 

Passworttools können helfen

Anstatt sich eine Vielzahl von Passwörtern zu merken, bieten Passworttools Ihnen die Möglichkeit, Ihre Login-Daten zentral zu verwalten. Dennoch: Mindestens ein sicheres Passwort müssen Sie sich in jedem Fall merken. Einmal eingerichtet, sind solche Programme jedoch sehr bequem und Ihre Zugangsdaten dank einer Verschlüsselung geschützt.

Ein eigenes Muster finden

Alternativ dazu empfehlen Experten beispielsweise, einen eigenen Algorithmus zu finden. Dieses persönliche Muster können Sie dann jeweils um ein Kürzel für die Seite oder App ergänzen, auf der Sie sich anmelden möchten - fertig ist das sichere Passwort, das Ihnen garantiert immer wieder einfällt. Außerdem kann ein Satz, z.B. Ihre Lieblingszeile aus einem Buch oder Song dazu herhalten, ein Passwort abzuleiten. Reihen Sie die Anfangsbuchstaben der Worte aneinander und hängen ein Satzzeichen an, ergibt dies ein sicheres Passwort, das sich ebenfalls leicht merken lässt.

L33tsp34k: Nicht so sicher, wie gehofft

Leetspeak ist inzwischen ebenfalls eine sehr verbreitete Methode, Passwörter schwieriger zu gestalten. Dabei tauscht man z.B. den Buchstaben E gegen eine 3 oder A gegen eine 4 aus, das I wird zur 1 und das O zur 0.  Allerdings berücksichtigen Bots, die dazu geschrieben sind, Passwörter zu knacken, genau diese Schreibweisen immer häufiger. Deswegen wird von dieser Art der Verschlüsselung inzwischen vermehrt abgeraten.

Je komplexer, desto besser

Grundsätzlich hilft es, sich bewusst zu werden, wie Schadprogramme vorgehen, um Passwörter zu entschlüsseln:  Eine gängige Methode ist es, die Einträge eines Wörterbuchs durchzugehen. Aus diesem Grund sind ganze Worte als Passwörter sehr unsicher. Eine weitere Variante sind sogenannte Brute-Force-Attacken, bei denen alle möglichen Buchstaben- und Zahlenkombinationen nach einander ausprobiert werden. Darum ist Ihr Passwort umso sicherer, je länger es ist und je mehr Zahlen und Sonderzeichen es enthält. 

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