Workshop: Social Media – Strategien, Inhalte, Tools

In dieser Woche fand in den Räumen unserer Agentur Teil zwei unserer Workshop-Serie statt. Nachdem wir im Frühjahr zum Thema „Suchmaschinenoptimierung in TYPO3“ gestartet waren, haben wir die erfolgreiche Veranstaltungsreihe fortgesetzt und uns mit sozialen Netzwerken befasst: Welche strukturellen Voraussetzungen braucht es im Unternehmen oder der Organisation? Was postet man wo? Und wie können vor allem kleine Teams die Arbeit mit den verschiedenen Kanälen effektiv gestalten?

Ohne Strategie geht es nicht

Fakt ist: Immer mehr Unternehmen und Organisationen mischen in sozialen Netzwerken mit. Einer Umfrage des Bundesverbands digitale Wirtschaft von 2014 zufolge, haben jedoch 16 Prozent der Unternehmen überhaupt keine Social-Media-Strategie. Weitere 28 Prozent verfügen nur über vereinzelte Strategien, haben jedoch keine übergreifende für das gesamte Unternehmen. Irritierend hohe Zahlen angesichts der Tatsache, dass besonders viele Befragte angaben, besonders Angst vor Shitstorms und negativer Publicity zu haben. Deswegen sollten alle Aktivitäten in sozialen Netzwerken auf strategischen Vorüberlegungen fußen. Auf Grundlage dieser Informationen haben wir Organisationsmodelle vorgestellt: von der zentral gesteuerten Social-Media-Strategie bis hin zu von einzelnen Abteilungen autark betriebenen Kanälen. Welches Modell am Ende das richtige ist, richtet sich stark nach Größe und Aufbau des betreffenden Unternehmens bzw. der Organisation.

Social Media: Von Zielgruppen und Inhalten

Außerdem haben wir Netzwerke vorgestellt und den Workshop-Teilnehmern einen Überblick darüber verschafft, welche Zielgruppen sich in welchen sozialen Netzwerken aufhalten. Vor allem Twitter und Facebook, aber auch Xing, kununu und Linkedin waren dabei für unsere Gäste die wichtigsten Netzwerke. Vor allem die Darstellung als Arbeitgeber auf kununu wird für Unternehmen momentan immer wichtiger.

Bezüglich der Inhalte stellt sich für viele, die mit der Pflege der Kanäle betraut sind, die Frage: Was poste ich überhaupt? Und wenn, welcher Kanal ist der richtige für welchen Inhalt? Hier kann eine Übersicht helfen, Kommunikationsanlässe und geeignete Kanäle in Zusammenhang zu bringen. Die Matrix erleichtert dann – sind die Vorüberlegungen einmal abgeschlossen – die Wahl des richtigen Kanals für den jeweiligen Inhalt.

Social-Media-Dashboards helfen, den Überblick zu bewahren

Im dritten Teil des Workshops ging es vor allem darum, die Arbeit mit sozialen Netzwerken so einfach und schnell wie möglich zu gestalten, um Ressourcen im Unternehmen zu sparen. Hier haben wir den Teilnehmern Social-Media-Dashboards wie Buffer und Hootsuite vorgestellt. Gerade die Möglichkeiten, Posts vorzubereiten und zu terminieren, erleichtern die Arbeit sehr.

Datenschutz und Bildrechte

Zum Ende des Workshops wurde es dann noch einmal ernst. Denn gerade im Bereich der sozialen Netzwerke sind Themen wie Datenschutz und Bildrechte immer von Bedeutung. Wir hatten erst kürzlich über die Kontroverse bezüglich Social-Media-Plugins berichtet.

Wir hatten wieder einmal viel Spaß und haben uns über das rege Interesse sehr gefreut. Der nächste Workshop steht ebenfalls schon in den Startlöchern. Am 20. September geht es bei uns um Zahlen! Wir schauen, welche Kennzahlen bei der Web-Auswertung Ihrer Webseiten wirklich interessant sind und erklären, welche Schlüsse Sie aus Google Analytics oder etracker ziehen können.

Ihr Projekt ist bei uns in guten Händen!

Rufen Sie an, schreiben Sie uns oder kommen Sie vorbei – wir nehmen uns gerne Zeit für ein Gespräch zu Ihrem Vorhaben.

So finden Sie uns

die_schnittsteller GmbH
Fehrbelliner Str. 50
10119 Berlin

Impressum und Datenschutz
Karriere